Die Zeichen der Zeit

Früher, da hat Gott auf alt-testamtentliche Weise die Völker erzogen.

 

Dann schloss er einen Bund mit dem Volk Israel, denen, die glaubten und im NT die Israeliten und insbesondere in der Apostelgeschichte dann die Heidenvölker.

 

Der Bund heute ist das Neue Testament, das Evangelium Gottes durch Jesus Christus. 

 

Alle Menschen sind aufgerufen, zu ihm, Gott umzukehren, sich seinem Sohn Jesus Christus zu zu wenden. Anderenfalls werden die Ereignisse in der Offenbarungszeit die Zeichen der Zeit einläuten und wir befinden uns mittendrin "die Welt steht unter Stress" - Ihr wird das Fundament entzogen. Erst die Regierungen, dann werden die Sozialsysteme folgen, das Geldsystem, alles, woran der Mensch heute glaubt. Siehe die maslowsche Bedürfnispyramide oder auch - Hierarchie.

 

Das sind die Wege, die ein Mensch gemeinhin geht "der Weg bis zur schließlichen Selbstverwirklichung", die o.g. Pyramide. 

 

Warum tut der Mensch das ohne Gott? Weil er einerseits oft nicht weiß, wo er ihn findet und auf anderer Seite lehnt er den Glauben gelegentlich ab, es ist nicht die Zeit, noch nicht die Zeit. Der Mensch entscheidet sich oft gegen Gott, weil er nicht glaubt, dass dieser ihm Gutes will. Das ist ein allgemeines Denken, deshalb geht der Mensch eigene Wege. 

 

Da ist dann die menschliche Anstrengung. Es mag 20 Jahre gut gehen, dann kommt ein Ereignis und das Fundament bricht weg. Das ist der Weg ohne den Glauben. Der Weg im Glauben hat ein Fundament, welches nicht wegbrechen wird, es sei denn durch boshafte Eingriffe von außen kommend in anderen Ländern, wie zu beobachten, das nur als Einwand, aber es ist nicht der Regelfall, und aber auch hier ist der Schutz durch den Herrn dem bibelgläubigen Christen gegeben, das ist allgemein so und schützt vor dem Tun der Welt. Oft erkennen wir es nicht, aber auf die Weisheit des Herrn ist Verlass. 

 

Wir sind Menschen mit Schwächen. Wir vergessen. Das müssen wir berücksichtigen im Glauben. Deshalb erinnert uns der Herr hin und wieder, dass wir uns nicht in dem Tun der Welt verlieren. Es kommt vor, dass angenommen Familienmütter, die Christen sind und regelmäßig in eine Gemeinde gehen, aber doch Stress haben. Das ist nicht ein Zeichen der Zeit, sondern eine Aufforderung des Herrn "Lies bitte die Bibel", so möchte ich es übersetzen. "Dein Gebetsleben ist / hat ein wenig gelitten - wende Dich mir (ihm-Jesus) zu" - so würde ich es frei übersetzen, würde der Herr es wohl sagen, wenn er hier wäre. 

 

Es betrifft jeden einzelnen Menschen. Es gibt keine eigenen Wege mehr. Es gibt keine Wege, wie durch den Glauben an das Evangelium. Menschen haben andere Vorstellungen und Religionen, aber es gibt keinen anderen Weg. Es ist ohne Alternative. 

 

Wie hat der Herr früher das Volk erzogen, wenn es seinen Bund mit ihm, dem Herrn, gebrochen hatte? Er nahm ihnen die Dinge und gab sie anderen.

 

Heute ist es auch so. Das ist heute gut zu erkennen. Es erzeugt "Neid" oder auch Groll. Es reizt Menschen zur Eifersucht und auch das ist so in der Bibel beschrieben, dass Gott so etwas tut. 

 

Heute reizt er die großen Kirchen zur Eifersucht auf die kleinen Kirchen, die kleinen Kirchen, wenn sie sich selbst erhöhen, reizt er zu Eifersucht auf die Einzelnen, die sich den Kirchen angenommen nicht anschließen wollen, wenn die Kirchen selbst nicht genügend verändern. 

 

Dieser sich wiederholende Kreislauf "des Glaubensabfall" muss heute durchbrochen / beendet werden. 

 

Der zugesagte oder verheißene / versprochene Segen (der nicht angenommene Glaube-Segen) geht sonst also weg, von der unbekehrten Bevölkerung - die Verheißungen seit Jahrzehnten hat oder hatte, hin zum Einzelnen, der glaubt, so kann man es kurz fassen.

 

Es ist für den Einzelnen eine Möglichkeit, etwas zu ergreifen, was nicht von dieser Welt ist und die Gelegenheit der Wahrscheinlichkeit nach so gering, dass man es mathematisch kaum transparent machen könnte. 

 

Vergessen wir das im Alltag nicht. 

 

Der Herr gibt und er gibt "unverdient". 

 

Diese Texte schreibe ich vor allem als Erinnerung dafür, dass die Themen in das Gebetsleben mit einbezogen werden sollten. 

 

Gottes Segen.