Wie der Herr sonst noch lehrt

Es gibt unterschiedliche Wege, wie der Herr (im Alltag) lehrt, ich möchte ein paar aufzeigen: 

 

Kopfschmerzen o.ä. können als Ursache eine Bedeutung haben, das hat mit den Gedanken und Zweifeln zu tun im Glauben.

 

Vorübergehendes Unwohlsein, anderes, das hat mitunter damit zu tun, dass er nicht möchte, dass der Christ einen Termin o.ä. wahr nimmt. 

 

Stress ist ein Zeichen von Religion und religiösem Verhalten, welches er nicht will, dass man religiös Dinge tut. Das bedeutet mitunter, Veränderung steht an. Neue Wege, andere Wege. Geduld haben. 

 

Gottesfurcht - diese gibt er uns ganz besonders, wenn wir Umgang haben mit Menschen, die jetzt aber nicht von ihm gewollt sind, dass sie das Leben des Christen mit teilen. Solches ist ein Hinweis, davon Abstand zu halten, um Abstand zu bitten. 

 

Segenshemmer, wie aufgelistet, wenn diese noch nicht abgearbeitet sind, obwohl es möglich war, so zieht das auch "Segensmangel" nach sich. 

 

Im laufe der Jahre habe ich gelernt, sehr gut auf die Umwelt zu achten, ich habe es jahrelang trainiert, jede Lehre, die ich ausprobierte umzusetzen. Die einzige Lehre, die absolut funktioniert ist das Evangelium. 

 

Das Evangelium hat nicht im Geringsten den geringsten Fehler. Da gibt es überhaupt nichts, was nicht wahr ist. Deshalb muss der Christ sein Leben an Hand der Bibel überprüfen. 

 

Noch einmal den Intensivkurs machen: 

Die Bibel mit in den Tag nehmen. Ich werde es auch tun. Dann immer, wenn Gelegenheit ist, weiter lesen. 10-20 Mal am Tag beten. Dann nach einer Weile, wenn der Christ in der Beziehung wächst, kann weniger gebetet werden. Ich bete jetzt noch alle paar Tage einmal, nicht aus Faulheit, sondern, weil es gerade nicht erforderlich ist. 

 

Intensivkurs - glaubenbekenntnis.org

 

Bitte mehr von dem Wort Gottes aufnehmen, wenn das Weltliche trübt. 1. Thessalonicher 5