Sorge oder Glaube

 

Ich hatte dazu einen "fiktiven" Bericht geschrieben, das Spiel mit der Angst. Lasse dir keinesfalls Angst einjagen von Predigern und Gemeinden, die "die Endzeit verkündigen". 

 

Es ist Endzeit und das Gerede. Na und. Und wenn es so ist. Warum verkündigen Prediger Angst. 

Warum setzen Gemeinden ihre Schäfchen unter Angst und Druck. Das kommt daher, dass sie davon leben, es ist sozusagen deren Lebenselixier geworden, denn die Angst macht gefügig. Denn wenn sie die Angst nicht benutzen, würden die Schäfchen ja weglaufen. Und aber sie würden ja zu recht weglaufen. Also ist es richtig, Gemeinden, die Angst und Sorge predigen, zu verlassen. 

 

Natürlich sagt die Sekte, sie sei keine. Ist doch klar. Jemand, der in eine Sekte groß wird, weiß nicht, dass er in einer Sekte ist. Das ist normal. Die Gemeinden isolieren sich so lange ab, bis sie selbst nicht mehr erkennen, dass sie zu Sekten geworden sind. Ein echtes Himmelfahrtskommando, aber kein Biblisches. 

 

Ich habe viel zu viel aufgegeben und alles riskiert und hingegeben, ihn zu finden, Jesus. Ich habe mein ganzes altes Leben weggetan. Absolut alles. Nichts ist übrig geblieben. Und ich gehe bestimmt jetzt nicht in eine Weltuntergangsgemeinde o.ä. Ich lasse einfach nicht zu, dass man mir so etwas "anträgt". 

 

Wenn die Leute, die so einen Unfug predigen meine Erfahrungen hätten, dann würden sie ganz still sein und keinen Untergang mehr predigen, sondern sie würden wie ich jetzt, dankbar sein. Jesus verkündigen, Jesus verherrlichen. Was er alles tut, wie viel er tut. Kostet mich gar nichts, nur das alte Leben und das alte Herz und der alte Glaube. 

 

Herrlicher Jesus, sprich ihn so an im Gebet

 

Der Papst hat Jesus gelästert. (Video Link zu youtube). Immer noch ist nirgendwo Entsetzen zu hören. Das sollte die Leute in Entsetzen - versetzen und hellhörig machen. 

 

Gehe ich in Angst und Sorge durch die Welt? Nein. 

Fühle ich mich so? Nein. 

Macht mich das hochmütig? Nein. 

 

Wenn du Lehrer in Gemeinden hast, die nur noch die Endzeit verkündigen, sei es - sie sind ermahnt worden durch die Gemeinde, in aller Regel aber geschieht das eben nicht, das ist ja das Problem. Wenn also der Prediger nicht hört, wird er auf lange Sicht vom Herrn bestraft. Er erkennt die Ursachen selbst nicht, schiebt es auf anderes. So gehen Gemeinden zu Grunde. 

 

Du bist hier auf der Seite. Ich verkündige das Heil und den Herrn.

 

Das Negative zu predigen, den Weltuntergang, dafür gibt es Hollywood und die Massenmedien und viele andere. Im Grunde arbeiten sie alle mit der Angst. Auch Politiker setzen die Menschen absichtlich unter Angst, denn das fördert ja eben die Notwendigkeit, Politik machen zu müssen, Politik zu brauchen. Du siehst also, da gibt es Absichten, die die Menschen aber nicht "verkündigen", sie verdienen damit Geld, dass sie ihren Beruf FALSCH AUSÜBEN. 

 

Als ein Beispiel: Ich erhalte seit Jahren Anrufe von Betrügerfirmen, die etwas von google verkaufen wollen aber gar nicht für diese arbeiten usw. Früher, unbekehrt, hätte ich die Leute am Telefon "rund gemacht". Heute nun, soll ich das nicht. Wie soll ich darauf reagieren. Ist das Folge einer Sünde? Nein, es ist zum Lernen. Man bittet den Herrn, diese Leute zu strafen, wenn sie es nicht einstellen. Ich habe das für Spammails getan und es kommen kaum mehr solche Spammails. Das ist heute die Tyrannei durch die Gesellschaft, der man sich schwer entziehen kann. 

 

Was die Berufe und die Berufungen angeht: Und das Interessante daran ist, wenn sie es anders herum, also richtig machen würden, gäbe es gar kein Problem. Sie hätten Gottes Segen. So oder so. Der Mensch aber versucht es genau anders herum. 

 

Es gibt Arbeiter, die gehen raus, machen die Dinge absichtlich falsch, obwohl sie da sind, das richtig zu machen. Verstehe ich einfach nicht. Sie werden bezahlt, beauftragt und machen es dann noch mutwillig oberflächlich und falsch. 

 

Es geht dem Christen jedoch nicht darum, die Welten-rettung, denn die Offenbarungszeit ist Gottes Strafgericht über eine unbußfertige Menschheit und das IST SEIT 2.000 Jahren angekündigt.

Also können wir uns davon abwenden. 

 

Wende Du dich dem Alltag zu. Deinem Leben. Bist du bekehrt? - Ja, das ist die wichtige Frage. Also, Du hast etwas sehr Schlaues getan, Du bist weise gewesen, sehr weise. Du hast dich für Jesus entschieden, es gibt keine bessere Wahl. Du bist dann schlauer wie der Grossteil der Menschheit. Du hast Heilsgewissheit. Du hast einen liebenden Vater im Himmel, Du hast Jesus, der sich um deine Belange kümmert. 

 

Gehe zu ihm - denke an ihn - auch 20 Mal am Tag. Immer wieder, bitte ihn. Er will es so. Er will, dass Du in seiner Nähe - dein Herz bei ihm und er bei dir ist und er wohnt in dem Christen, denn Du hast den Geist der Wahrheit mit Bekehrung. 

 

Also richte dein Leben aus. Du musst auch Dinge wollen. Bitte und es wird Dir gegeben.

Ihr bekommt nicht, weil ihr nicht bittet. Steht geschrieben.

 

Dann gehen sie eigene Wege und die sind mühsam, ouuffff. Menschliche Anstrengung. Langweilig und mühsam. Eigene Wege, eigenes Herz. Oh man, wie langweilig. Immer noch diese alten lästigen Herzenswünsche. 

 

Jesus erfüllt Bitten. Solche nachfolgende Planung macht man im Grunde doch sowieso, also los: 

 

Zettel

Stift

Zeitansatz für die Ziele 

5-7 Jahre für das erste Fazit. 

 

Nach 2-3 Jahren dann guckst Du, was du erreicht hast - mit ihm. 

 

aber dabei muss Du in der Lehre bleiben. Er will dich ja lehren. Und das tut er im Alltag. 

 

Ich habe Jesus. 

Du hast ihn als eines seiner Schafe. 

 

Beruf, Familie, Ehe, Sonstiges, was es da so gibt. 

Und alles mit ihm, Jesus besprechen. 

 

Das Geschriebene stehen lassen, auch kleine Bitten mit hinein.

Ganz kleine Bitten, so klein, aber sie sind genau so wichtig, wie die Großen. 

Danke ihm für Gebetserhörungen. 

 

Was Du im Großen nicht lernst, wirst Du auch im Kleinen nicht verstehen. 

Lerne um kleine und um große Dinge zu bitten. 

Dann, überlasse es ihm auch und Glaube. 

 

Es geschieht. Sein Wille geschieht. Nicht denken "bestimmt nicht", sondern 

 

"es wird geschehen"

"es wird sein"

 

dann hast Du es ihm übergeben und dann 

hast du wieder Zeit, das NT zu lesen. 

Im Alltag ist genug Zeit. 

 

Ach so, die Gummibärchen habe ich eingefroren, die sind größtenteils immer noch da. Gestern war dann Kirschen umsonst essen Großkampftag, wie eine Schwangere, habe ich Kirschen vom Baum "verputzt". 

 

Es sind die kleinen Momente und Augenblicke, die das Leben bereichern.