Die richtigen Schlüsse ziehen

Wie kann ein Christ die richtigen Schlüsse ziehen?

 

Wenn Anfechtungen kommen, weiß man, dass der Weg der Richtige ist. 

 

Für Jesus ist alles kein Problem, für ihn ist es ein Fingerschnippen, jeden zu heilen, zurück zu holen, aufzurichten, das geht in Sekunden. Es kann sein, dass ein Mensch jahrelang leidet und ein Finger Schnippen des Herrn und der Mensch ist geheilt. 

 

Wir sprachen von dem Thema Weltuntergangsgemeinden und was ist der Schluss daraus, warum noch wird so etwas getan? Es ist Sensationslust aus Langeweile, würde ich annehmen, oder jemand sucht seine eigene Ehre. 

 

Das Problem dabei ist, so kannst Du niemanden zu Jesus wirklich führen. Denn erst einmal will so etwas niemand hören und als zweites, wenn es geschieht, wird es nicht geglaubt. Wir sehen es im Außen, in der Außenwelt. 

 

Wir müssen andere Wege gehen, dem Menschen die Augen zu öffnen. 

 

Da ist das Hochhaus in London und es gab Warnungen an die Verwaltung. Niemand scheint es, wollte reagieren. In der Bibel gibt es die Sprüche und einer davon ist in etwa: Der Verständige sieht die Gefahr aber der Tor braust mitten hindurch. Wir wissen somit, dass aus der Verwaltung des Hauses niemand die Bibel kannte. Somit konnte der Herr die Menschen in dem Haus nicht vor den Folgen schützen. 

 

Das zeigt uns auf, dass es Folgen hat, wenn Menschen die Bibel ablehnen und dadurch viele andere nicht von der Bibel wissen. 

 

Der andere Schluss ist, wenn es Bibelgläubige sind, dann gibt der Herr ihnen ein Umfeld, das sicher ist. Wenn sie gottesfürchtig und fromm sind, nicht religiös, sondern so leben, wie es sein Wille ist. 

 

Ich hatte davon gesprochen, dass Menschen zur Arbeit geschickt werden, sie werden bezahlt und haben alle Möglichkeiten und ohne jede Veranlassung und ohne jede Not machen sie diese Arbeit absichtlich falsch. 

 

Der Herr, so kann man es ausdrücken, er denkt an seine Kinder und er passt auf sie auf. Ob da jetzt ein Rauchmelder ist oder nicht, sei dahingestellt, aber er passt auf sie auf. 

 

Nehmen wir ein anderes Beispiel. Der Mensch lehnt Jesus und den Glauben ab. Er geht eigene Wege. Das Problem ist nun, dass der Mensch aus dem Sündenfall viel Kraft im Wort und in den Gedanken hat und das führt ihn in Ausschweifung und andere Dinge und das kostet in aller Regel seinen Ruf, das Geld und der Mensch trägt irgendwann Schande davon oder er ist in Gesellschaft, wo das keine Rolle mehr spielt. 

 

Angenommen, da sind religiöse Christen, ein wenig Party machen und so. Der Fromme und der Gottesfürchtige Christ wird auf so einer "Party" nicht landen, weil der Herr ihn dort nicht hingehen lässt. Er macht es so, dass etwas kaputt geht, der Termin kommt nicht zu Stande, der Christ hat ein Wehwehchen, Unwohlsein, der Zug fährt nicht, ein Unwetter, auf all das muss geachtet werden heute, damit man im Glauben wachsen kann muss man wissen, warum etwas geschieht.

 

Da war der Sturm und Jesus stillte ihn und sagte ihnen zum Schluss: Ihr Kleingläubigen.  

 

Ich war in einem Viertel kürzlich, da ist es nicht sonderlich sozial. Der direkte Rückschluss ist: da kennt keiner die 10 Gebote. Das bedeutet, damals, als Gott dort noch evangelisieren ließ, das tut er immer irgendwo, da lehnten die Menschen den Glauben ab. Diese sind heute Eltern und auch darunter sind Lehrer. Die Schule lehrt also auch die 10 Gebote nicht. Und so gehen Generationen und deren Kinder verloren, weil ein paar wenige den Glauben abgelehnt haben.