Nach der Bekehrung, wie geht es weiter

 

Mir wurden im laufe des Tages gewisse Situationen gegeben und darin erkenne ich, was die Fragen sind. Eine davon lautet für den / die Jungbekehrte (n), wie geht es weiter im Glauben. 

 

Mir wurde auch gezeigt, aus welcher Situation der eine oder andere kommt und dass es Hilfe vom Herrn geben wird. 

 

Zum Wachstum im Glauben fand ich einen guten Text, der es im Wesentlichen erfasst. 

 

Arend Remmers - der erwachsene Christ

Gedanken über geistliches Wachstum

bibelkommentare.de

 

Menschen kommen / finden ja aus allen Richtungen zum Glauben. Jeder hat ein anderes Leben geführt und jeder hat unterschiedliche Herausforderungen und Gaben. 

 

 

Ich halte es stets so: Wenn ich etwas Neues lerne, dann nehme ich einen ersten Zeitrahmen von 
5-7 Jahren und danach ziehe ich ein erstes Fazit, eine gewisse Rückschau. 

 

Nun bin ich 2,8 Jahre bekehrt und mein kurzes Zwischen-Fazit wäre, ich bin auf dem Weg.

Es hätte schneller und besser laufen können. Man hat mir vieles nicht gesagt, vieles nicht gezeigt, vieles nicht zeigen können, weil man es nicht wusste, meine persönliche Situation nicht genau kannte und sowieso nicht beurteilen konnte. Jesus aber schon. Diese 2,8 Jahre sind im Grunde in Windeseile verflogen. 

 

Heute habe ich erkannt, dass der Glaube wie eine Ehe ist, Christengemeinde als die Braut, so wie es geschrieben steht. Persönlich: Man ist niemals allein. Diese Nähe ist sehr vergebend und irgendwie ist es alles in Einem. 

 

Ich würde einer / einem Jungbekehrten empfehlen, sich 3-4 Jahre Zeit zu geben, zu haben und den Herrn wirken zu lassen. Er tut sehr viel. 

 

Das Leben im Glauben ist ein ganz anderes Leben, wie zuvor. 

 

Da ist dann menschliche Anstrengung und die muss man unterscheiden lernen von Werken als eine Frucht des Geistes. Man kann es so kurzfassen: Langsamer ist schneller. Die Kraft kommt von ihm, wer glaubt, schwach zu sein oder Dinge nicht zu können. Deshalb "muss man Glauben haben." Man muss nicht selbst stark sein, sondern Glauben haben. Christen als Mann oder Frau haben da die selbe Kraft aus dem Glauben, da gibt es keinen solchen Unterschied. Die Frage ist halt eben, ob die Frau als Christin selbst das auch glaubt. 

 

Dann war da noch die Frage, was ist mit der Hölle. Die Hölle ist nicht ewig. Das ist eine Frage von Übersetzung. 

 

Nachfolgend zwei richtige Texte dazu: 

 

Lässt Gott Menschen in einer Hölle ewig leiden?

Siegfried Wittwer 

www.bibelstudien-institut.de/

 

Die Wahrheit über die Hölle

Richard F. Ames

www.weltvonmorgen.org

(Ob der untere Teil des Textes mit "die Bücher wurden aufgetan" wahr ist, kann ich nicht beurteilen). 

 

Fakt ist, wer heute Jesus in diesem Leben als den von Gott gesandten Messias ablehnt, bekommt nach der Auferstehung aus den Toten zum Gericht keine zweite Gelegenheit. Seine Seele wird dann ausgelöscht im Feuersee. Das ist ja oft auch der einzige Weg, warum Menschen umkehren. Diese Wahrheit hat schon viele Sünder zu Schafen gemacht. 

 

Bei mir war es so, ich war mit dem Spiel hier auf Erden zum Ende gekommen, hatte keine Lust mehr, musste aber wissen, was nach dem Tod kommt. Und die einzige Wahrheit fand ich in der Bibel. Alles andere sind irgendwelche Geschichten von wem auch immer. 

 

Der Bericht bei zeltmacher.eu ist falsch. 

Der Bericht von keine-tricks-nur-jesus ist falsch. 

 

.... der zweite Tod ist der ewige Tod, den Menschen eingehen, dadurch, dass sie Christus in diesem Leben ablehnen und weil sie das tun, können sie ihn ja nicht bezeugen und deshalb gehen dann andere Menschen verloren, weil da keiner ist, der die Wahrheit sprechen kann. 

 

Wenn man in diesem Land 100 Menschen auf die Wahrheit anspricht, wie viele können sagen, was nach dem Tod kommt? 5 von 100? Vielleicht 10? Diese Gesellschaft ist, was das Kommende angeht absolut unwissend. Es wird sie überrennen, wie ein Dieb in der Nacht. Und das ist schon im Gange. Seit zwei Jahren geht es immer rasanter zu. 

 

 

In der Bibel steht dann das Weltgericht in Offenbarung 20 geschrieben.