Der religiöse Sonntag

In Matthäus 12 kommt es wieder zum Zusammentreffen von Jesus, den Jüngern und den Pharisäern. "Seht, die Jünger streifen Ähren ab, Dinge, die am Sabbath nicht erlaubt sind". 

 

Wie ist das heute? Ist der Sonntag der neue Sabbath? Der gesetzliche vorgeschriebene Ruhetag, der religiös begangen wird, ohne jede Buße? Was nutzt dem Menschen der Spaziergang langfristig. Er möchte ein wenig vom Stress des Alltags ruhen. 

 

Wie ist das mit dem Gottesdienst. In die Kirche, aber keine Buße getan? Tolle Gewänder und keine Buße? Will der Herr so etwas. 

 

Wozu soll das Gebimmel in den Dörfern gut sein. Es wird nicht mehr gebraucht. Wo steht solches geschrieben? 

 

Wer den Sonntag so religiös begeht, hat keinen solchen Lohn zu erwarten, wenn er ohne Buße ist, wenn er in die Kirche geht, einer Pflicht nachzukommen, wenn er den Sonntag religiös ausfasst, wird das langfristig keine Frucht bringen. 

 

Gläubige und Gemeinden stagnieren und wachsen nicht, deshalb denkt der Mensch, er lebt aus der Wahrheit. Dem ist so nicht. 

 

Der Gottesdienst ist jeden Tag. Mit Bekehrung ist der Mensch ein Kind Gottes.

Jeden Tag, 24 Stunden am Tag. Da muss der Gläubige nicht in eine Kirche gehen um Gott zu finden. Der Gläubige hat den Geist Gottes. Das ist die Wahrheit. 

 

Das Heil geht von Christus durch / in dem einzelnen Gläubigen aus. Es versammelt sich die Gemeinde. Das Heil geht nicht von einem Steinhaus aus. Gläubige können sich treffen auch außerhalb von Kirchen und Gottesdienst begehen. Ist das nun so oder ist dem nicht so. 

 

Der Gläubige als ein Teil und ein Glied des Leibes Christi geht in eine Gemeinde und es ist nicht umgekehrt. Kirchen haben die Wahrheit den Gläubigen verdreht und so sind sie selbst darüber in Vergessenheit geraten. Sie prüfen es selbst nicht mehr an Hand der Bibel und hören auch nicht auf Weisungen, die von denen kommen, die neu hinzukommen und es ihnen sagen. 

 

Und gerade eben, wegen diesem religiösen Gewand finden Menschen nicht zum Glauben. Ich sage hiermit und behaupte: Der religiöse Sonntag entspricht nicht der Wahrheit, so, wie es jetzt ist. 

 

So leben Gemeinden nach Tradition. Sie machen ihre Tradition zur Wahrheit, die andere Gläubige übernehmen sollen, sonst seien sie nicht Teil der Gemeinde. 

 

Wollen Christen andere Christen vom Leib Christi ausschließen? Wie soll das gehen.

So auf diese Weise jedoch werden unterschwellig einzelne Gläubige von Gemeinden unter Druck gesetzt. 

 

"Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns"

"Glaubensabfall"

"Endzeitglaube"

 

Wie ist das mit den einzelnen Gläubigen, die sich nach dem Gottesdienst verloren fühlen, Depressionen haben, Einsamkeit empfinden. Es kommt, weil man sie nicht wirklich lehrt, wie es richtig ist. 

 

Jeder Gläubige Christ hat das ewige Leben. 

Der Geist Gottes wohnt in jedem Christen. 

Jeder Christ als Einzelner hat die Kraft der Auferstehung von den Toten. 

 

Heute ist Sonntag. Morgen ist Montag. 

 

Die Befreiung hat stattgefunden. Die Befreiung von der Gesetzlichkeit, im Glauben jeden Tag zu wachsen und die Sklaverei der Gesetzlichkeit abzustreifen. 

 

Alter Bund: Gesetzlichkeit

Neuer Bund: Glaube, Vertrauender Glaube, jeden Tag ist das möglich, erlaubt und gewünscht. 

 

Wie lange noch wollen Kirchen diese Fehler wiederholen. Wie viele Generationen müssen noch kommen und gehen, das zu verstehen. Wie lange wollen sie die Schafe in der Sklaverei des Sonntags halten. Wie lange wollen sie Christen von sich abhängig machen. 

 

Es ist genau anders herum. 

 

Lebendige Beziehung zum Herrn. 

 

Wie viele Bibelstellen soll ich aufzeigen, dass das, was ich schreibe, wahr ist. 

 

Galater 4

Warnung vor dem Rückfall in Gesetzlichkeit

 

Römer 12

Das Leben als Gottesdienst