Die Frucht des Geistes

Die Frucht des Geistes

 

Galater 5

 22 Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung.

 

Es ist somit keine menschliche Anstrengung, sondern als eine Frucht aus Bekehrung. Der Mensch wird erneuert durch den Geist des Herrn. Ohne Jesus können wir demnach nichts tun, wie geschrieben steht in Johannes 15.

 

Jesus Christus – der Weinstock

15, 1 »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer. 2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht trägt, schneidet er ab; eine Rebe aber, die Frucht trägt, schneidet er zurück; so reinigt er sie, damit sie noch mehr Frucht hervorbringt. 3 Ihr seid schon rein; ihr seid es aufgrund des Wortes, das ich euch verkündet habe. 4 Bleibt in mir, und ich werde in euch bleiben. Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht hervorbringen; sie muss am Weinstock bleiben. Genauso wenig könnt ihr Frucht hervorbringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wenn jemand in mir bleibt und ich in ihm bleibe, trägt er reiche Frucht; ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, geht es ihm wie der ´unfruchtbaren` Rebe: Er wird weggeworfen und verdorrt. Die verdorrten Reben werden zusammengelesen und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Eure Bitte wird erfüllt werden. 8 Dadurch, dass ihr reiche Frucht tragt und euch als meine Jünger erweist, wird die Herrlichkeit meines Vaters offenbart.«

 

Die Verse zwischendrin gelten dann wohl für Menschen, die einmal eine Bibel in der Hand hatten und diese dann liegen lassen im Schrank oder ähnlich in Vergessenheit geraten im laufe des Tuns und der Zeit in dieser Welt. 

 

 

Was ist / wäre ohne ihn, Jesus?

Keiner hätte Sündenvergebung. Somit hätte keiner Gemeinschaft mit Gott, wie dann aber durch seinen Sohn, durch den Glauben an ihn und das Glaubensbekenntnis und so erfüllt sich für den Gläubigen eine Verheißung, er erhält als Anzahlung auf diesen Glauben den Tröster gesandt, der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht bekommen kann. 

 

Solches hat es nie zuvor gegeben. 

 

Jede Generation in dieser Welt muss an ihrem Segen arbeiten 

und diesen suchen, nicht aus Tradition, sondern jede Generation 

in dieser Welt hat diese Verheißungen

und aber auch die Ablenkung (en) aus der

jeweiligen"Moderne". 

 

Apostelgeschichte 13

 

48 Als die Nichtjuden das hörten, brachen sie in Jubel aus und priesen den Herrn für diese Botschaft. Alle, die dazu bestimmt waren, das ewige Leben zu erhalten, kamen zum Glauben, 49 und die Botschaft des Herrn verbreitete sich in der ganzen Gegend.

 

Die erste Verheißung ist Sündenvergebung durch den Glauben, welcher dann die Bitte um Sündenvergebung mit sich bringt, dann hat der Gläubige ewiges Leben verheißen - Heute schon - mit der Umkehr und Hinwendung zum Schöpfer von Himmel und Erde und der Geist der Wahrheit ist im Grunde auch die Weisheit aus den Sprüchen

 

Jesus sagt in der Bibel

 

Freuet Euch und hüpft vor Freude. 

 

Ich denke da gelegentlich an die Geschichte, wie Petrus und Johannes den Gelähmten heilen: 

 

Apostelgeschichte 3

3 Eines Tages geschah Folgendes: Gegen drei Uhr, zur Zeit des Nachmittagsgebets, gingen Petrus und Johannes zum Tempel hinauf. 2 ´Um dieselbe Zeit` brachte man einen Mann, der von Geburt an gelähmt war, zu dem Tor des Tempels, das die »Schöne Pforte« genannt wurde. Wie jeden Tag ließ der Gelähmte sich dort hinsetzen, um von den Tempelbesuchern eine Gabe zu erbitten. 3 Als er nun Petrus und Johannes sah, die eben durch das Tor gehen wollten, bat er sie, ihm etwas zu geben. 4 Die beiden blickten ihn aufmerksam an, und Petrus sagte: »Sieh uns an!« 5 Der Mann sah erwartungsvoll zu ihnen auf; er hoffte, etwas von ihnen zu bekommen. 6 Da sagte Petrus zu ihm: »Silber habe ich nicht, und Gold habe ich nicht; doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen von Jesus Christus aus Nazaret – steh auf und geh umher!«
7 Mit diesen Worten fasste er ihn bei der rechten Hand und half ihm, sich aufzurichten. Im selben Augenblick kam Kraft in die Füße des Gelähmten, und seine Gelenke wurden fest. 8 Er sprang auf, und tatsächlich: Seine Beine trugen ihn; er konnte gehen! Der Mann folgte Petrus und Johannes in den inneren Tempelvorhof, und immerfort lief er hin und her, hüpfte vor Freude und pries Gott.

 

Die Bibel offenbart sich uns stets auch / immer so, wie wir sie lesen. 

 

Wenn wir Guten Mutes sind, so erfahren wir sie auch so. 

 

Wenn wir Freude haben, so erfahren wir sie auch so. 

 

Suchen wir Trost, werden wir getröstet werden.