Philosophie zum Evangelium: Das Huhn oder das Ei

Was war zuerst da.

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/loesungsansatz-das-ei-kam-vor-dem-huhn-a-418233.html

 

Die Frage ist falsch gestellt. 

 

 

Die Frage lautet: "Wer hat den Samen gesetzt". Das Irdische und Vergängliche oder das Wort der Wahrheit. Das eine muss sterben, damit es DAS Leben haben kann. 

 

Der Tod (Unglaube) muss sterben, um 

 

das Leben (Glaube) zu haben. 

 

So kommt der Mensch von dem zum Tode zugewandten Leben (Tod)

zum Leben, Christus der Bibel. 

 

Römer 10

Der Weg zur Gerechtigkeit ist für Juden und Nichtjuden derselbe

Wenn jemand für gerecht erklärt werden will, indem er das Gesetz befolgt, gilt für ihn, was Mose schreibt: »Das Gesetz bringt dem das Leben, der seine Forderungen erfüllt.«1 
Die Gerechtigkeit jedoch, die für den da ist, der glaubt, sagt: »Du brauchst dich nicht zu fragen: Kann denn jemand in den Himmel hinaufsteigen?« – so als müsste man Christus von dort herabholen – 
oder: »Kann jemand in den Abgrund hinuntersteigen?« – so als müsste man Christus von den Toten heraufholen. 
Im Gegenteil, sie sagt:»Das Wort, das Gott spricht, ist für dich nicht in unerreichbarer Ferne; es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.«2  Mit dem Wort ist die Botschaft des Glaubens gemeint, die wir verkünden. 
Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 
10 Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt; man wird gerettet, wenn man ´den Glauben` mit dem Mund bekennt. 
11 Darum heißt es in der Schrift: »Jeder, der ihm vertraut, wird vor dem Verderben bewahrt werden.«3  
12 Ob jemand Jude oder Nichtjude ist, macht dabei keinen Unterschied: Alle haben denselben Herrn, und er lässt alle an seinem Reichtum teilhaben, die ihn ´im Gebet` anrufen. 

 

13 Denn »jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.4