Glaube zur Gerechtigkeit und Gerechtigkeit

 

Christen müssen acht geben, auf, wie sie denken.

Denn der Herr rechnet Glaube zur Gerechtigkeit an.

 

Das bedeutet aber im Grunde, wenn wir auf den Geist des Herrn uns beziehen, dass das Wort und die Gedanken diesen Glauben zu dem machen, was der Christ - unabhängig nun von den äußeren Umständen - wie der Christ in ein paar Jahren leben wird. 

 

Also, immer gut aufpassen, wie der Mensch denkt. 

Und von wem er wie beeinflusst wird. 

 

Wenn ich Christen gehört habe, wie sie denken, sprechen und was sie so sagen im Alltag, dann habe ich mich von ihnen entfernt. Wenn ich Predigten hörte, die waren so und so, dann habe ich mich davon entfernt.

 

Weil sie, indem wie und was sie glauben, nicht dem entsprechen, wie ich denke. Manche Worte wähle ich hier bewusst gar nicht, weil ich "keine Lust" habe, dass es mir im Leben zur Wahrheit wird und das völlig ohne Veranlassung. 

 

Es gibt keine Veranlassung seine Situation "nach unten" zu denken.

Christen sollten lernen anders zu denken: 

 

"Der Herr wird ...." und was denkt der Christ dann "Strafe?". Dann wird es auch so eintreten. Und nicht, weil der Herr das tut, sondern weil der Christ so denkt. Was soll ich einem Christen sagen, welcher solches nicht versteht. 

 

Der Begriff Christ, ist das nun ein Titel / Wort, bin ich das?

Ich bin Christus gläubig, das ist zutreffend (er). 

 

Muss jeder selbst wissen, wie er denkt und was ihm dann zur Gerechtigkeit angerechnet wird. 

 

Gerechtigkeit

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