Namen

Heute an diesem Tag werden Babies geboren (werden).

 

Man gibt jedem Baby einen Namen, damit andere das Baby an seinem Namen erkennen. Das führt mitunter zu Verwechselungen, wenn mehrere Babies einen Namen haben.

 

Nicht aber ist jeder Name gleichzustellen der Persönlichkeit. Die Person, der Mensch hat einen Namen und aber jeder eine andere Persönlichkeit. Der eine Markus wird nicht sein, wie der andere. 

 

Jesus der Bibel verkündigt durch das Neue Testament, da gibt es nur den Einen.

Der Vater im Himmel hat Jesus alles übergeben. 

 

Matthäus 11

Jesu Lobpreis. Der Heilandsruf

25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart.
26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. 
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. 
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

 

 

Johannes 5

22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 

 

Wenn die Mutter und der Vater sich auf einen Namen einigen und das Kind Markus genannt hat, so wird er auf einen Zuruf nicht reagieren, wenn Markus auf einmal mit Michael gerufen wird. 

 

Dann wird Markus fragen: "Meinst Du mich?" 

"Warum rufst Du mich jetzt Michael und nennst nicht meinen Namen?"

 

So in etwa können wir die Worte-verdreherei von Sekten verstehen. Da wird dann ein ganz anderer Namen angerufen oder Gott heißt dann einfach nur noch Gott und hat keinen solchen spezifischen Namen mehr. 

 

Gott heißt dann nicht Jesus (verkündigt durch das Neue Testament: das Evangelium), sondern Allah oder Jehova oder Buddha, es werden also Götter erfunden oder verkündigt, welche keine sind, sie sind nicht die Wahrheit, die aus Gott kommt. 

 

Gott anrufen kann NUR, wer sich dem Christus der Bibel zugewandt und in gesprochenen Worten ein Glaubensbekenntnis abgelegt hat unter Zeugen. Wir hatten darüber gesprochen. Jesus bezeugt man dann ja im laufe des Lebens später, man spricht über ihn. Die, welche den Gläubigen kennen, wissen, dass er an den Christus der Bibel glaubt (unter Berücksichtigung von / auf Zeit, Situation und der Umstände des Einzelnen!).

 

Es gibt keinen heutigen Weg zum Vater, wie durch den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus der Bibel. Alle anderen Wege führen in die falsche Richtung, wenn es um die Wahrheit an sich geht. 

 

Johannes 14

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 

 

Natürlich sagen Menschen, das sei nicht wahr, aber es sind entweder noch nicht Gläubige - Unwissende oder Lügner.

 

Warum sollte ich lügen. Wenn es einen anderen Weg gäbe, ich würde ihn aufzeigen. Es gibt keinen anderen Weg "nach Hause", wie durch den Glauben an Gottes Sohn der Bibel. 

 

Matthäus 7

Die Goldene Regel. Von den zwei Wegen

12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. 
13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!

 

Jesus ist diese Pforte

 

Lukas 13

24 Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden's nicht können. 

 

Johannes 10

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. 
Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. 
Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. 
Wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. 
Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht. 
Dies Gleichnis sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was er ihnen damit sagte. 
Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. 
Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. 
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. 
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge. 
11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 

 

Ich habe alle anderen - die weltlichen oder angeblich von Gott kommenden Sonderlehren geprüft, die ich fand. Was meinen Sie, wo es mich hingeführt hat, diese anderen Lehren? Ich prüfe stets auch praktisch. Nur so kann ich sehen, ob es wahr ist. 

 

Ich erkenne es daran, dass es funktioniert. 

 

Wenn jemand das Evangelium hört oder liest, 

so wird es sein Leben aufrichten. 

 

Jeder kann es selbst beweisen. 

Es braucht nur Zeit und die Aufnahme der "Himmlischen Speise". 

 

Das Evangelium ist wahr. Es gibt nicht den geringsten Fehler am Evangelium. Das Evangelium ist das Vollkommene auf dieser Erde. Auf / in dieser Welt gibt es nichts Vollkommenes, außer das Wort Gottes (Jesu), verkündigt durch das Neue Testament. 

 

Es geht ja in diesem Leben auf Erden um die Frage, was geschieht mit mir nach dem Tod. Und das Evangelium hat die einzige zuverlässige Antwort, die es gibt: 

 

 

Der Name des Herrn

 

Markus 12

26 Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2. Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? 27 Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr.

 

In Markus 12 geht es um das Heiraten und die Sadduzäer fragen Jesus, wessen Frau wird die Frau sein, wenn nach der Auferstehung von den Toten, sieben Männer mit ihr verheiratet gewesen sind, weil der erste gestorben war und dann der zweite sie zur Frau nahm und dieser starb und so weiter ... dabei ging es um folgendes: 

19 Meister, Mose hat uns vorgeschrieben (5. Mose 25,5-6): »Wenn jemandes Bruder stirbt und hinterlässt eine Frau, aber keine Kinder, so soll sein Bruder sie zur Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen erwecken.«

 

Jesus heute nun erweckt Nachkommen, nicht nach Irdischem, nach Ahnenregister oder nach Familienstand oder auch Tradition, sondern Jesus erweckt Gläubige:

"Er ruft sie", er ruft Menschen zum Glauben. 

 

Das bedeutet, dass Traditionen und Ehe und Familie nicht aussagekräftig dafür sind, ob ein Mensch zum Glauben kommt / findet, sondern der Herr erweckt "wen er will". 

 

Das wiederum bedeutet, dass der Mensch im Glauben das ewige LEBEN BEREITS HAT, WENN ER GLAUBT: ER WIRD EIN GLAUBENSBEKENNTNIS ABLEGEN: WEIL ER ERKANNT HAT, DASS DAS EWIGE LEBEN Heute mit dem Glaubensbekenntnis ergriffen werden kann. 

 

"Danach kannst DU / kann der Mann die Frau oder

die Frau den Mann immer noch heiraten"

 

Dass Gott andere Ehen anerkennt, halte ich für ein Gerücht. 

 

In Deutschland "heiraten" Mann und Frau. 

Im Englischen heißt es "to get married". 

 

Das ist ein passiver Akt, sehr respektvoll, wie ich finde. 

 

Und das ist auch so vom Himmel her. 

 

Der Mensch kann nicht von sich selbst aus in den Himmel kommen. 

Er kann nichts, absolut nichts dafür tun, wie dass er Glauben haben muss. 

 

Diesen Glauben bezeugt der Mensch dadurch,

dass er Bibel liest. 

 

 

Zurück zu dem Thema Name: 

Matthäus 1

21 Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. 

 

 

23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. 

 

Matthäus 6

Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Matthäus 18

Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.

Matthäus 12

21 und die Völker werden auf seinen Namen hoffen.«

Matthäus 18

20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

Eine echte Kirche, die Jesus annimmt. 

Matthäus 19

29 Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben. 

Wenn jemand beispielsweise Sekten wie den Islam, Zeugen Jehovas oder die Katholische Kirche oder auch spirituelle Lehren verlässt, seien es indische Sonderlehren, die aus der Welt kommen und Erfindungen von Menschen sind, wie Religionen. 

Matthäus 23

39 Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!

Matthäus 24

Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.

(Zeugen Jehovas, Spirituelle, Katholische Kirche)

Matthäus 21

Das Volk aber, das ihm voranging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe! 

 

(Jesus kommt in Namen des Herrn. Der Name des Herrn ist Christus)

Matthäus 28

 

Der Missionsbefehl

Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 
17 Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. 
18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 
19 Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 
20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

 

Markus 6

14 Und es kam dem König Herodes zu Ohren; denn der Name Jesu war nun bekannt. Und die Leute sprachen: Johannes der Täufer ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche Kräfte in ihm. 

Markus 6

37 Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

Markus 9

39 Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden.

Markus 13

Es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin's, und werden viele verführen. 

Apostelgeschichte 3

16 Und durch den Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr seht und kennt, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn gewirkt ist, hat diesem die Gesundheit gegeben vor euer aller Augen. 

Römer 15

20 Dabei setze ich meine Ehre darein, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name noch nicht genannt wurde, damit ich nicht auf einen fremden Grund baue, 

21 sondern wie geschrieben steht (Jesaja 52,15): »Denen nichts von ihm verkündigt worden ist, die sollen sehen, und die nichts gehört haben, sollen verstehen.«

Es hat der Vers 20 zwei Aspekte: Jemand soll nicht eine weitere Kirche dort bauen, wo schon eine besteht. Und doch wird es überall getan, deshalb ist viel Verwirrung und Unkenntnis in der Welt und es gibt die, welche nicht auf Jesus bauen "der Eckstein", wie die Bibel immer wieder sagt, das ist dann ein anderer Gott: Jehova oder Allah oder Buddha und weitere. 

 

So und nun kommen wir zu den ganz wichtigen Themen, die Offenbarung, da steht geschrieben in Offenbarung 2

Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe:

 

Es gibt in Städten unterschiedliche Gemeinden / Kirchen. Das alles versteht kein Mensch. Deshalb finden Menschen nicht zum Glauben. 

 

Der eine ist in einer Gemeinde, der andere in einer anderen. Die eine gehört einer anderen "äußeren Allianz" an und wie soll ein Mensch das verstehen? Soll er nun 1.000 Bücher über Historie studieren, um die Unterschiede kennen zu lernen von jeder unterschiedlichen Gemeinde / Kirche? 

 

Da ist dann der Vater in einer Gemeinde / Kirche, die Kinder wollen auch an Jesus glauben, aber mit der Gemeinde / Kirche gehen sie nicht konform. Wie soll jemand so etwas verstehen? 

 

Es geht im Neuen Testament auch immer wieder um Städte. Da sollte es dann meiner Ansicht nach nur eine Gemeinde in einer Stadt geben und nicht 150 verschiedene Kirchen und jeder hat so seinen Glauben. Auch ist es wohl kaum so, dass dann eine Gemeinde als Kirche in dem Sinne "Rom zugehörig" sein kann. Das sagt die Bibel gar nicht aus. Es steht einfach nicht geschrieben. 

 

Dann haben wir dieses Durcheinander. Und auf der anderen Seite, das Problem, die Kinder hören nicht mehr auf die Eltern, die Frau hört nicht mehr auf den Mann, der Mann nicht mehr auf Gott durch Christus. Und das bringt all dieses durcheinander hervor, welches heute ein undurchschaubarer Wust von Kirche, Gemeinde, Sekte und was auch immer geworden ist. 

 

Die Kirche / Gemeinde heute in den jeweiligen Städten spricht nicht mehr aus einer Stimme. Katholisch, evangelisch, apostolisch, mennonitisch, mormonisch, koptisch, evangelistisch. 

 

Jeder hat so sein Glaubens-ego aufrecht erhalten. Der eine die Nationalität und passt sich nicht an, der andere die Herkunft und passt sich nicht an usw., ich hatte davon gesprochen. 

 

"Der Rangstreit der Jünger um die Frage, welcher unter ihnen der Größte sei."

 

So war das bei den Jüngern auch anfänglich und was sagte Jesus daraufhin? 

 

 

Zu dem Namen Jehova steht auf offene-Bibel.de

Vorbemerkung: Der Name JHWH in Bibelübersetzungen

Bereits zu biblischer Zeit entwickelte sich die bis heute weit verbreitete Praxis, den Namen nicht auszusprechen und Ersatzlesungen zu verwenden. Die meisten deutschen Bibelübersetzungen geben den Namen JHWH daher mit „der HERR“ oder auch „der Ewige“ wieder. Einige Übersetzungen verwenden jedoch eine Umschrift einer möglichen (z.B. „Jahwe“) oder mit Sicherheit falschen („Jehova“) Aussprache.

Dazu bleibt anzumerken, dass der NEUE BUND: Christus der Bibel ist. Das neue Testament. Es gibt keinerlei Veranlassung nach dem Alten Testament zu leben. Da ist keine Veranlassung, auf einen anderen Namen, wie des Christus zu hoffen. 

 

Der Mensch tut es trotzdem anders. Er vermischt Dinge und deshalb geraten Glaubensfragen bei anderen durcheinander. Er trägt besondere Keidung, macht seinen Glauben kenntlich durch einen langen Bart oder durch eine Kopftuch, was immer es da gibt. Solches ist Religion. Religion hat nichts mit dem Evangelium zu tun. 

 

Religion ist ÄUSSERES

EVANGELIUM IST INWENDIG

 

Religion: Zwang und Äußerlichkeiten, inwendig mag es voller

Raub, Mord, Diebstahl und sonstigem Totengebein sein

 

EVANGELIUM 

IST DIE VERÄNDERUNG DES MENSCHEN DURCH 

DAS WORT GOTTES, welches Jesus der Bibel ist

 

SEIN EVANGELIUM

 

Apostelgeschichte 15

Da traten einige von der Gruppe der Pharisäer auf, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten. 
Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, über diese Sache zu beraten. 
Als man sich aber lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hören und glauben. 
Und Gott, der die Herzen kennt, hat es bezeugt und ihnen den Heiligen Geist gegeben wie auch uns, 
und er hat keinen Unterschied gemacht zwischen uns und ihnen und reinigte ihre Herzen durch den Glauben. 
10 Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können? 
11 Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden, auf gleiche Weise wie auch sie.
12 Da schwieg die ganze Menge still und hörte Paulus und Barnabas zu, die erzählten, wie große Zeichen und Wunder Gott durch sie getan hatte unter den Heiden. 
13 Danach, als sie schwiegen, antwortete Jakobus und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, hört mir zu! 
14 Simon hat erzählt, wie zuerst Gott darauf geschaut hat, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen. 
15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht (Amos 9,11-12): 
16 »Danach will ich mich wieder zu ihnen wenden und will die zerfallene Hütte Davids wieder bauen, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und will sie aufrichten, 
17 auf dass die, die von den Menschen übrig geblieben sind, nach dem Herrn fragen, dazu alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der Herr, der tut, 
18 was von Anbeginn bekannt ist.« 
19 Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, 
20 sondern ihnen schreibe, dass sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut. 
21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in allen Städten solche, die ihn predigen, und wird an jedem Sabbat in den Synagogen gelesen.

Apostelgeschichte 19

17 Das aber wurde allen bekannt, die in Ephesus wohnten, Juden wie Griechen; und Furcht befiel sie alle und der Name des Herrn Jesus wurde hochgelobt. 


Unterschiede erkennen, kenntlich machen

Offenbarung 9

11 sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon, und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon. 

Offenbarung 17

und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das Große Babylon, die Mutter der Hurer und aller Gräuel auf Erden.

 

Offenbarung 17

Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Name nicht geschrieben steht im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird. 

Offenbarung 19

13 Und er war angetan mit einem Gewand, das in Blut getaucht war, und sein Name ist: Das Wort Gottes. 

- siehe Johannes 1,1 (Jesus) 

Offenbarung 22

und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.