Das Sprechen und das Tun / Wahrheit und Lügen

Wenn nun ein Mensch das eine spricht und das andere tut und oder auch nicht tut, was er anderen sagt, von ihnen verlangt, dass sie es tun müssen oder sollten, so ist dieser Mensch ein Religiöser. Er sagt und verlangt, hält es aber selbst nicht ein. 

 

Denken und Reden und Handlung kommen nicht zusammen. Die Folge ist, man glaubt dem Menschen nach einer Zeit nicht mehr. Und das hat mit Vertrauensverlust zu tun und ist eine Folge und Konsequenz. 

 

Das Herz "denkt" das eine und der Mensch tut das andere. Geht das?

Das bedeutet, die Absicht aus dem Herzen kommend ist eine Böse. 

 

Der Religiöse will gesehen werden. Das ist der Gedanke aus dem Herzen kommend und das macht, dass es zu einem Schein führt. Der Mensch lügt. 

 

Ein Religiöser Mensch ist mit sich selbst in Unfrieden und trägt es nach außen. Er sucht Anhänger, die seinem bösen Ziel folgen. Die Folge daraus ist, dass Uneinigkeit entstehen werden, Zwietracht und richtiggehender Streit. 

 

Der religiöse Mensch will nicht, dass seine schlechten Gedanken / Werke offenbar werden und deshalb beginnt er, das Umfeld zu unterdrücken. Er wird dem Umfeld zum Tyrannen und weiß selbst nicht, warum es so ist. 

 

Das Umfeld folgt ihm nicht nach und dann beginnt die Verachtung des Umfelds.

Die Schlange windet sich. Sie ersinnt Böses und lauert auf. 

 

Deshalb, weil die Lüge lügt und die Wahrheit nicht lügen kann (Johannes 1,1) musste die Lüge die Lüge aufrecht erhalten. Der Teufel musste die Welt weiter beherrschen, er versuchte die Wahrheit zu besiegen.

 

Wahrheit (Christus) und Lüge (Teufel) trafen aufeinander. 

 

Die Wahrheit (Jesus) ging, der Teufel (die Welt) blieb.

 

Also ist diese Welt eine Lüge.