Biblische Plagen / Fragen aus dem Alltag

Der Mensch heute glaubt gemeinhin nicht an Jesus der Bibel. Er glaubt an Gott ein bisschen und hat auch eine Ahnung, aber eigentlich ist es ihm noch nicht sehr nahe, das Thema. 

 

Über die Jahre hinweg gewöhnt der Mensch sich daran, dass die Vergänglichkeit eben mit sich bringt, dass Dinge ständig kaputt gehen und kaum ist ein Ende erreicht und ein neuer Anfang gemacht, wartet schon die nächste Baustelle. 

 

Das ist ein Grund, sich zu fragen, wo das denn herkommt. Es mag sein, dass die dahinter stehende Wahrheit lautet: Wende dich Gott zu, Du hast keine Ruhe, es ist eine Aufforderung, sich der Bibel zu zu wenden. 

 

Ob der eine oder andere nun eine dekorative Buddha-statue oder anderes im Haus hat, einfach so als Mitbringsel ist nicht so sehr das Thema, solange der Mensch im Westen nicht beginnt, sich Altäre und sonstiges im Haus zu basteln, über die er dann AKTIV und in ABSICHT fremde Götter anbetet, dann wird das ganze noch intensiver. 

 

Es ist der Mensch in Europa auch dazu bestimmt, Christ zu sein. Das ist die Wahrheit, die von Gott kommt, denn sonst wäre hier nicht so viel evangelisiert worden über die Jahrhunderte und das Christentum hier auch erhalten geblieben. 

 

Man muss lernen, solche Dinge selbst zu erkennen, weil es einem niemand sagen wird und alle zugängliche Literatur zu studieren braucht viel Zeit und dann muss man erst einmal sicher sein, ob denn diese Bücher überhaupt an die Wahrheit angelehnt sind. 

 

Dass Europa keine christlichen Wurzeln hätte, so wie es von außen oft durch Unwissende oder Atheisten verkündigt wird, halte ich für ein Gerücht und unverbesserliche Sturheit und Borniertheit - siehe die Geschichte um Bileam. 

 

Wenn also der Westeuropäer nicht über die Eltern über solche Dinge aufgeklärt wurde, weil diese frühzeitig und leichtfertig Gott abgelehnt haben, so schreibe ich es aber hier in dem Text, dass es gewusst ist. 

 

Somit muss der, welcher diese biblischen Plagen auch in seinem Leben erkennt, er muss sich Jesus der Bibel zuwenden und ein paar Jahre die Lehre und das Heil verstehen lernen, das kann man im Schnelldurchgang machen, im Intensivkurs oder aber auch einfach so, nach Intuition vielleicht oder sich einfach einmal durch einen erfahrenen Pastor in einer Gemeinde beraten lassen, dazu verweise ich auf Freikirchen, nicht die Grosskirchen. 

 

Dass in dieser Welt alles immer wieder kaputt geht ist eine Erkenntnis aber sollte keine Gewöhnung werden, sondern der Mensch muss sich fragen, warum das so ist und sich dann durch die Bibel lehren lassen. Persönlich, nicht über Dritte, das bedeutet, die Bibel selbst lesen. 

 

Dass Menschen immer wieder krank werden ist auch eine Folge dessen. Das geht weg, sobald man in der Lehre ist für eine Zeit. Depressionen sollten verschwinden und auch ggf. Allergien, diese halte ich ebenso für eine biblische Plage, wobei das schwer auszumachen ist, denn nicht alle Allergien mögen verschwinden. 

 

Manchmal heilt der Herr nicht alles sofort oder auch nach Jahren nicht, das hat mit Demut zu tun und dass der Christ nicht wegläuft. Der Christ also wird dadurch ein wenig unten gehalten, wenn Dinge im Leben partout auch nach Jahren nicht gelöst sind, obwohl das zweifellos ohne Weiteres möglich wäre für den Schöpfer von Himmel und Erde, das zu tun.  

 

Die Bibel lehrt Disziplin und dass der Mensch, welcher im Leben viel Unheil erfahren haben mag, er wird dadurch in das Leben und die Disziplin zurück geführt. Das mag beinhalten eine geregelte 35-50 Stunden Woche. Einfach nicht so sehr gefühlsmäßig darauf eingehen, wenn etwas nicht gefällt sondern gerade diese Themengebiete, die man am meisten scheut, bearbeiten, denn hier ist die Arbeit zu tun. 

 

Der Mensch hat viel Schwäche und das weiß der Herr auch, er war selbst hier und er weiß wie es ist und hat mehr getragen, wie jeder andere. Und das hat er vollkommen sündlos ertragen und das für jeden Einzelnen sowie für Dich!

 

Höre nicht auf Unwissende aus anderen Lehren kommend,

die Heuchler und Bibel-Ablehner, die selbst nichts geprüft haben, 

sondern deren Wissen sich aus dem Hören Sagen und Legenden speist.