Worte und Gedanken

Wir wiederholen Themen auf dieser Seite, weil die Wiederholungen dessen woran wir glauben, das Leben machen. 

 

"Dir geschieht nach Deinem Glauben"

 

Ein paar Beispiele, gestern war ich eingeladen. Da wird mit Worten und Gedanken um sich geworfen, wie mit `olle Kamelle. 

 

Bei aller Liebe, sagt der Kölner, aber das ist nicht gut. Erst einmal sage ich jedem, der da den Weltuntergang predigt / glaubt: "Wir als Christen predigen nicht den Weltuntergang sondern verkündigen das Leben.

 

Bitte nicht - die abgefallene Welt predigen, denn das ist nicht wahr und schlimmer noch, es wird so zu eurem Leben" - der Gläubige findet das in seinem Leben vor. 

 

Dann ein paar andere Sätze, die ich höre,: 

 

"Das Auto hält nicht mehr lange...."

Ich "Das darfst du nicht sagen, sonst geschieht es". 

Wieder hört man nicht auf mich. 

"Alles dreht sich nur noch um Geld"

"Früher war alles einfacher"

 

 

Ja, gut, aber dann wird das auch so sein, sage ich und es wird auch so sein,

wenn man so denkt. 

 

Ich gebe ein anderes Beispiel: Früher, in der Spiritualität, da war es so, dass wir dachten, es würde irgendwann ein Ton erklingen, weltweit. Dann wäre das Spiel für die Bösen vorbei und nur die würden leben, die Gutes getan haben. Da das nie eintrat, so begann ich mich zu fragen, ob das denn alles wahr sei. Es wurde mir aber von allen Seiten bestätigt, dass es wahr sei, man glaubte daran. Ich aber begann zu zweifeln und machte mich weiter auf die Suche, nach Antworten.

 

Wir würden in die fünfte Dimension kommen und da würde es so sein, dass Worte und Gedanken innerhalb kürzester Zeit wahr würden. Also begann ich, mich darauf zu trainieren. Ich musste mich von denen absondern, die mich da immer wieder beeinflussen würden. Und das tat ich auch. Das ist nicht ganz leicht, denn im Alltag triffst Du Leute und da sind Themen. Und selbst dann in diesen Gesprächen muss man auf die Dinge achten, die man ausspricht, denn das ist auch der langfristige Glaube, nicht wenn es gerade darum geht, zu beurteilen, was in der Welt so vor sich geht, das ist eine andere Frage. 

 

Der Mensch gemeinhin denkt so "wenn ich Gutes tue, komme ich in den Himmel". Das gute Tun ist erst einmal eine gute Sache, aber es errettet nicht. Sondern es geht um die Sündenvergebung durch das Glaubensbekenntnis.  

 

Das, was Jesus für uns getan hat. 

 

Durch Gläubige wird der Herr Jesus verkündigt und das Leben, denn er ist das Leben. Wollen wir das unten auch bildlich darstellen im Nachgang und was aber wichtig ist zur Erinnerung: Biblische Worte richten Dein Leben wieder auf. 

 

Deshalb führe diese Worte im Mund. Jesus sagt, wir sollen nicht nur "predigen sondern auch tun". Und das beginnt mit den Gedanken aus dem Herzen kommen, dann geht es über in Worte und die werden zu Handlungen. 

 

Wenn ich mich auf etwas eine Zeit lang ausrichte, 3-4 Wochen in aller Vehemenz, dann wird das auch so sein. Das ist Glaube. Und wenn man das 1-2 Jahre so tut, dann wird das auch so sein. 

 

Deshalb spreche ich immer wieder von Hausreinigung

 

Bei mir dauert das mit den Gedanken, wenn ich das kontrolliere 1-2 Tage. Der Abstand zwischen Gedanken und Worten in der Zeit ist 1-2 Tage, wobei das nicht stets linear sein muss, aber es geschieht. 

 

Ich habe es bei anderen gesehen, die sich dessen nicht bewusst sind und das hat nicht gut ausgesehen, was dann geschah. Aber, sie wissen es besser - sind unbelehrbar. Kann ich nichts dran machen. 

 

Das wussten wir auch schon, bevor wir zum Glauben kamen. Religiöse denken auch oftmals, dass Jesus stets hinter ihnen steht und alles beurteilt: 

 

"Das hast Du gut gemacht". 

 

"Das hast Du nicht gut gemacht". 

 

Das ist so nicht. Jesus steht nicht jedes Mal dahinter uns sagt auch nicht stets 

 

"Das hast Du gut gemacht." 

 

"Das hast Du nicht gut gemacht". 

 

Er möchte, dass wir selbständig im Glauben leben und Verantwortung tragen und auch dass wir Situationen erkennen und beurteilen lernen. 

 

Jesus hat seine Worte in diese Welt sozusagen eingebaut: 

 

Mt 24

35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

 

Das bedeutet, jeder, der gleichgültigerweise Jesus ablehnt, richtet dadurch sich selbst. 

Der Mensch hält sich für schlau, aber gegen das Wort der Wahrheit kommt NIEMAND mit seinem Eigensinn an. Es ist unmöglich. 

 

Phillipper 2

10 daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.

 

 Der, welcher Jesus ablehnt, er sagt: "ich glaube nicht, ich brauche das nicht". 

 

Gut, prüfen wir das: Die Gedanken kommen aus dem selbstsüchtigen Herzen. Jesus konnte das Herz noch nicht wandeln, weil der Mensch sich selbst richtet, er ist sich selbst das Gesetz. Und er hört nicht (noch nicht - bis zum Wandel der Gesinnung) auf Zeugen für Christus, Menschen, die früher genau so lebten und nun den Glauben bezeugen können. 

 


Kannst Du dieses Bild biblisch übersetzen: