Soziale und sonstige Sicherung innerhalb der Posaunengerichte

Menschen wählen ja im Grunde nur die eigene Absicherung, wenn sie die Parteien und dadurch indirekt die Regierung wählen. Sie möchten, dass das soziale Sicherungssystem bestehen bleibt. Deshalb kommen auch so viele von außen hinzu. 

 

Sie beten im Grunde das Geld an, den Götzen, sowie die Autos und die Häuser.

Das ist des Menschen Götze heute sowie der Bauch - Essen und Trinken und auch Technologie - die Dinger, die nicht sprechen können, noch hören. 

 

Deshalb auch isst der Mensch, aber es sättigt ihn nicht mehr. Es fehlt das Manna vom Himmel, der Segen des Herrn. Man beklagt sich aber über abnehmende Qualität der Waren in den Märkten. Die Märkte sind wiederum zu unersättlichen Landplagen geworden, die alles auffressen, was sich ihnen als lebenswert und käuflich / verkäuflich in den Weg stellt. 

 

Die Ursache aber selbst setzt der Mensch, indem er die Wahrheit nicht sucht, wenn sie ihm gesagt wird, er diese ablehnt und das bedeutet, dass das, was der Mensch tut, nicht mehr von Gelingen begleitet wird 

 

"Der Acker und der Ackerbau (die Arbeit)" bringen keine solche Frucht mehr, weil der Mensch im Grunde sagt "All das haben meine Hände gemacht". 

 

Übertragen auf die Märkte: Das Übrige wird für die Diskounter durch den Staat subventioniert, das bedeutet, der Hersteller und Urerzeuger erhält Gelder von der EU oder sonst wo her, damit er leben kann und die billigen Waren zahlt dann der Steuerzahler mit der eigenen Steuer selbst über die Subventionen. 

 

Wohlfahrtorganisationen haben weniger zum Zweck die Hilfe aus Nächstenliebe, sondern es sind Steuersparclubs geworden, wie auch Stiftungen mittlerweile dazu missbraucht werden, Steuern zu sparen und darüber sogar Wohlfahrtparties zu veranstalten und sich AUCH NOCH SELBST DABEI ZU RÜHMEN. 

 

Dafür kommen dann die Gerichte, Überschwemmungen, Randale (Hambung), Autoabgasskandale, Staus, Terror, Hitze, Dürre und im Einzelnen der Stress und die üblichen Zivilisationskrankheiten. Mobbing, Streit, üble Nachrede etc. 

 

"Vergiftetes Wasser, verbrannte Bäume, verbranntes Gras und Erde" usw. (siehe link)

 

Die Zuwanderer: 

 

Auf ihrem Kontinent und auch hier haben sie das Evangelium abgelehnt und die Missionare in Übersee über Jahrhunderte hinweg immer wieder nicht aufgenommen / abgelehnt, bedrängt und mehr. Somit kommen über diese Städte und Länder die Posaunengerichte.

 

Wenn der Mensch den Herrn wählt, hören für ihn die Gerichte auf. Aber die Bekehrung muss eine echte Bekehrung sein, sonst hören die Gerichte nicht auf, bis zur wirklichen Umkehr. 

 

Das mag schon mal ein paar Jahre in Anspruch nehmen, bis der Mensch das versteht. 

 

Lukas 17

Vom Kommen des Gottesreiches

20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; 21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

Matthäus 11

Weheruf über unbußfertige Städte - Jesus als Retter der Unmündigen und Bedrückten

20 Dann fing er an, die Städte zu schelten, in denen seine meisten Wunderwerke7 geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten: 
21 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke8 geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche Buße getan. 
22 Doch ich sage euch: Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen am Tag des Gerichts als euch. 
23 Und du, Kapernaum, meinst du, du werdest etwa bis zum Himmel erhöht werden? Bis zum Hades9 wirst du hinabgestoßen werden10; denn wenn in Sodom die Wunderwerke11 geschehen wären, die in dir geschehen sind, es wäre geblieben bis auf den heutigen Tag. 
24 Doch ich sage euch: Dem Sodomer Land wird es erträglicher ergehen am Tag des Gerichts als dir. 
25 Zu jener Zeit begann12 Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. 
26 Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig13 vor dir. 
27 Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will. 
28 Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. 
29 Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen"; 30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.