Ich bin bald 3

Im November diesen Jahres werde ich 3. Also 3 Jahre nach Bekehrung zum Glauben.

 

Da feiere ich keine Geburtstage mehr, früher auch schon nicht, ich erwähne den Geburtstag gemeinhin auch nicht, aber jetzt schon gar nicht, den Irdischen. Diese Zeitzählung ist im Grunde für mich zu Ende. 

 

Seit nunmehr bald drei Jahren weiß ich, dass ich ewiges Leben habe. Ich werde eines Tages entschlafen, aber nicht sterben, wie man das so sagt. 

 

Das ist ein großer Unterschied zu anderen Lehren, wo man im Grunde gar nichts weiß. Man weiß es einfach nicht. Und auf solche Lehren sollte man einfach nicht bauen. 

 

Ich würde jeden Stein auf dem Planeten umdrehen, die Wahrheit zu finden. Und das tat ich auch - mit Stein umdrehen möchte ich ausdrücken, dass ich überall suchen würde nach der Wahrheit. 

 

Und es führte mich an das Ziel. Ich wusste ja, wenn ich nach Gott suchen würde, dann würde er mir eines Tages antworten. Darauf verließ ich mich. Und das wurde auch wahr. 

 

Ich wusste ja, da ist ein Gott und aber wo war er nur hin? Ich wusste das allerdings nicht. Und wie würde er sein zu mir. Nachdem ich das Evangelium "überschlagen" hatte, da dachte ich nur "Jesus, kannst Du vergessen", schaffe ich nicht. 

 

Und ging meine Wege, die Bibel kam zurück. Sie landete wieder irgendwo. Und sie kam wieder zurück. Das übersetzte ich damit: "da vertraut mir jemand", - "er möchte mir etwas anvertrauen". Das fand ich ganz interessant. 

 

Das war ein hin und her. 

 

Nun, es dauerte noch eine Zeit sich auch im Glauben zur Wahrheit hin zu wühlen, aber das ist normal und so langsam kommt man frei. 

 

Man muss Verantwortung für sich selbst übernehmen, sicherstellen, was ist nach dem Tod - der Tod ist im Grunde zum Leben die Bekehrung. Man übergibt die Sünde und nimmt durch Buße Sündenvergebung an. 

 

Und dann kann man auch anderen davon erzählen, ob sie das dann annehmen oder vorläufig ablehnen, ist erst einmal unbedeutend, aber ich kann sagen, dass ich weder mich selbst, noch Jesus, noch die Mitmenschen verraten hätte. 

 

Ich behaupte, aber das schon viele Jahre: Der Mensch hat ein Problem und das sind Zweifel. Ich habe keine Zweifel, ich prüfe: "wahr oder unwahr". Das ist ganz leicht. 

 

Jeder kann es selbst an sich beweisen, dass das Evangelium die Wahrheit ist. 

Das Evangelium ist absolut vollkommen. Es gibt in dieser Welt keine Vollkommenheit. Aber das Evangelium ist absolut und vollkommen, da wird niemand jemals auch nur den geringsten Fehler finden können.