Der Wohnort am goldenen Fluss

Alternative Sichtweisen: Bezeichnen wir das evangelisierte Europa als goldenen Fluss. Denn Europa lebt, weil früher die Apostel hier evangelisiert haben (Paulus / Jakobus - Jakobsweg). Das hält immer noch vor, nach 2.000 Jahren - Frucht durch: Bewahrung des Wortes der Wahrheit - des Evangelium - Generationenvertrag unter Christus.

 

Nun ist der Einwohner in dieses Europa geboren worden. Dann, so frage ich mich oft, warum erkennt er das nicht und dankt einmal dem Herrn dafür oder ist das etwa ein evolutionärer Zufall. 

 

Da verstehe ich eine Sache nicht. Da ist dann die Lehre. Es braucht im Glauben keine Geburtstage begehen, kein Weihnachten, Urlaube braucht es im Alltag eigentlich auch nicht und keine solchen religiösen Handlungen. 

 

Die goldenen Flüsse. Warum ist das so. Im Glauben hast Du nicht diese Arbeit, die die haben werden, die nicht im Glauben sind, aber ich meine die, welche den Glauben abgelehnt haben.

 

Zurecht tragen sie die Strafe im Alltag über die Arbeit und das Nicht Gelingen, weil sie Jesus und auch die Mitmenschen verraten, weil sie nicht von dem Glauben verkündigen können und das bleibt dann an wenigen Christen, das zu tun. Man schiebt die Lasten auf andere und glaubt so mir nichts dir nichts, eigene und andere Wege gehen zu können und das mit der Bekehrung, das können wir immer noch später tun. 

 

Fluss

bibelkommentare.de

 

Betrachten wir es auch aus der Perspektive. Was kostet es, einen Geburtstag zu veranstalten und dann wird man ja auch immer wieder eingeladen. Ich lehne solches seit Jahren ab und werde deswegen auch abgelehnt. Ich feiere kein Weihnachten und hoffe jedes Mal, dass ich dazu nicht eingeladen werde und ich nutze das auch nicht dann in dem Falle zum Evangelisieren, das kann man das ganze Jahr über tun. 

 

Was also kostet es, die Arbeit, die Mühsal, welche wieder nötigen Urlaub wegen Stress nach sich zieht und das Geld nach Steuern. Rechnen Sie alle Geburtstage und Weihnachten und Urlaube auf das Jahr hoch und dann ist das der Betrag nach Steuern, das bedeutet, das alles nach den Abgaben. 

 

Da kommen leicht bis und auch schon mal ein paar Tausend Euro zusammen. Dann noch das Statusauto, die Statuswohnung, die Statuskleidung, die teuren sonstigen Anschaffungen, die dem Menschen das Leben "versüßen" sollen und ihn "nähren sollen". 

 

Im Glauben ist es so, dass uns diese Dinge nicht mehr so nähren und auch nicht können. Das Interesse daran sinkt. 

 

Es müssen keine solche hochqualitativen Produkte gekauft werden zur Ernährung und auch die Krankheitskosten und Tage sinken über das Jahr hinweg. 

 

Wenn wir all das zusammen rechnen und die Zeit, die dabei eingespart wird, durch dieses Gelingen, ich meine, wie viel soll ich erzählen, dann ist das schon einiges, was sich durch den Glauben verändert. 

 

Und das sind nur Ansätze, von denn ich da spreche, da spreche ich noch nicht über viel - also: Einheimische wurden völlig unverdient von Gott in dieses Europa gesetzt (Vorrecht!). Ist das nicht einen Dank wert. Ist es nicht allein deshalb schon eine Schuld, sich ihm, den Herrn zuzuwenden? Ich meine, was soll der Europäer noch bekommen. 

 

Jeder Mensch weiß im Grunde, dass er ein Sünder ist, aber diese Sünde, Gott nicht zu danken für all das, was er dem Menschen hier einfach so hinschenkt, das halte ich für töricht und unweise. 

 

Töricht kann klug werden und umkehren und unweise kann weise werden. 

 

So braucht es diese Erkenntnis und dann mag hoffentlich die Weisheit, in der Furcht des Herrn wachsen,

 

Sprüche 1

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten nur die Narren.

 

dass die Suche und der Mensch weiter in seinem persönlichen Interesse zunimmt und ich fasse hier ja auf wenigen Seiten vieles zusammen, wo ich mein ganzes Leben lang nach suchte und das hat mich sehr viel "gekostet". 

 

Und das bekommt der Leser hier umsonst dahin geschenkt. Für nichts. Musst nichts tun, nur Lesen, sonst nichts. Das alles dient dem Zeugnis, weil ich dem Herrn Jesus sehr viel zu verdanken habe und das hat jeder Christ, der eine sieht es, der andere weniger oder noch nicht so sehr.

 

Es sind ja auch Wege und aber der Weg schließlich ist einer nur. 

 

Und dann mit Bekehrung

 

1. Johannes 4

18Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe.