Den Zahn der Unwissenheit ziehen

Fassen wir es kurz, wir müssen die Fakten zusammenführen, auf den Menschen selbst bezogen, nicht allein um des Himmelreich Willen, sondern die Situation beschreiben, dass der Mensch Einsicht gewinnt, umzukehren ohne Zwang: 

 

  • Es lohnt nicht, in der Welt der Vergänglichkeit, sich langfristige Werte schaffen zu wollen (Sammelt Euch Schätze im Himmelreich) mit der Absicht, diese würden erhalten bleiben, es lohnt sich mehr, an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten und wie angeführt

  • Diese Welt ist vergänglich, das beweist der Alltag, je mehr Sünde, desto mehr beschleunigt sich der Alltag und desto mehr geht immer wieder kaputt - siehe das Buch Prediger dazu (Urheber: Salomo)

  • Es hat keinen Sinn zu sagen "ich habe immer alles richtig gemacht", sondern es braucht Sündenvergebung

  • Der Acker (die Arbeit egal wo) ist verflucht: 1 Mose 3 

    17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

     

    18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.

     

    19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück. 

  • Um diesem Fluch zu entrinnen, muss der Mensch umkehren zum Evangelium

  • Der Unterschied bei all dem ist nicht, was der Mensch denkt oder an Lehren entwickelt hat, sondern, der eine weiß es und der andere nicht, das ist der einzige Unterschied

  • Weniger Sünde nach Sündenvergebung entschleunigt die Vergänglichkeit. Der Mensch versucht die Vergänglichkeit durch Technologien zu besiegen und das Leben darüber zu vereinfachen, bis er dann sich dann zum Sklaven der Technologie gemacht hat (angenommene Matrix)

  • Diese Welt wird vergehen und neu gemacht

  • Allein die Natur zeigt uns alles an. Im Winter schläft der Bär, ruht aus. Der Mensch arbeitet das ganze Jahr durch. Die Jahreszeiten zeigen alles an, was der Mensch im Grunde wissen muss, ebenso die Tier- und Insektenwelt, die Urvölker wussten das, der Mensch heute hält sich für schlauer 

  • Das Haus ohne Glauben ist ein Haus ohne festen Grund, siehe die Bergpredigt 

  • Erst, wenn das alles erkannt wurde könnte der Mensch Systeme entwickeln, die auch langfristig funktionierten, aber wirklich funktionieren würden alleine Glaubensgenerationen - Ungläubige werden umkehren oder ausgerottet, siehe dazu die Sprüche und die Offenbarung

Das sind die Fakten, denen sich der Mensch stellen muss. Und wir sehen die Folge / Konsequenzen, die die 68er Generation heute aus ihrem Verhalten trägt, eine unbeherrschbare, nicht führbare Zivilgesellschaft und viele der 68er sind heute krank und oder bereits gestorben, sie tragen die Folgen der Sünden selbst und die nachfolgenden Generationen ebenso. Jesus sagt aber auch ganz klar im Evangelium aus, dass er scheidet und das Schwert bringt und was er erwartet und die Gleichnisse zeigen es an: 

 

  • die guten und die faulen Fische
  • die Schafe und die Böcke
  • die gute Saat und die schlechte Saat
  • der gute Baum und der schlechte Baum

 

usw.