Die Frage um das Brot / Das indische Kastensystem / Babylon

Die Frage um "wieviel Kraft"

(esoterisch: Energie)

müssen Sie aufwenden um

heute ein Brot zu verdienen. 

 

Zuerst aber finden wir heraus, was die Lügen des indischen Kastensystems sind. Ein Reicher will seinen Reichtum absichern gegen die Armen. Er unterdrückt diese. Um aber die Unterdrückung zu perfektionieren, arbeitet er mit dem zusammen, der aus armen Verhältnissen kommt und der Arme hat eine Religion geschaffen, eine Sekte. Er erzählt den Leuten, er hätte besondere Verbindungen zu Gott und Visionen gehabt und es braucht nur ihm folgen, / es braucht nur ihm glauben. 

 

Er begründet das und ist auch ganz wortgewandt und hat viel Kraft und Hingabe und viel Liebe für seine Jünger und Jüngerinnen. Jeder kann im Grunde tun und lassen, was er will, er muss es nur glauben an den irdischen Guru haben. Dieser Glaube kostet in aller Regel Geld oder bedeutet eine Mitgliedschaft und Isolation von der Außenwelt. Es ist eine quasi Kopie des aber falschen Christentums ohne Errettung. Eine Kopie, die nicht leicht zu durchschauen ist, das sind Religionen. 

 

Wie viele Menschen antworten auf die Frage "Glaubst Du an Jesus der Bibel" mit "Ich halte nichts von Religionen." Und deshalb leben sie dann ohne Gott, also atheistisch. Die Religionsanhänger durchschauen die eigene Religion auch nicht mehr, "ist halt eben so", sagt man. 

 

Der Guru ist gemacht. Er hat Fans, die sich um ihn sorgen und für ihn sorgen. Hier und da die Weltuntergangsplatte und das Spiel läuft glatt und reibungslos. Die, welche das ablehnen werden einfach als dumme Leute hingestellt. Es gibt nie irgendwelche Beweise. 

 

Im Christentum haben wir aber diesen Beweis und das ist die Wiedergeburt mit Bekehrung. Der Mensch wird durch das Glaubensbekenntnis wiedergeboren und weiß für eine Zeit nicht, wo oben noch unten ist, Jesus sagt das im NT. 

 

Johannes 3

8Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.

 

Der Reiche, weil er keine Lust hat, die Bevölkerung aktiv zu unterdrücken, er arbeitet in aller Regel mit dem Guru zusammen. Das ist heute in westlicher Hemisphäre der Papst und die kleinen Päpste in den konfessionellen Kirchen und halt eben die Kaste oben in den Etagen. Das hat sich oft auch bereits auf freie Gemeinden ausgebreitet, Jesus ist längst gegangen, hat das Haus leer hinterlassen und jetzt beten Menschen, ob sie es wissen oder nicht, aber sie beten gar nicht Gott an, weil Jesus das Haus leer hinterlassen hat und die Leute halt eben unbekehrt sind, oftmals. Er hat den Leuchter von der Stelle gerückt. 

 

Offenbarung 2

5Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust.

 

Diese Gemeinde, die weg gestoßen und verworfen wird, das gilt für eine Gemeinde vielleicht, aber es gilt nicht für den Einzelnen. Man darf folgendes nicht verwechseln: 

 

Offenbarung 3

Wer überwindet, soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. 

 

Da darf jetzt nicht hinein interpretiert werden, dass der Herr jemandens Namen aus dem Buch des Lebens auslöscht, das steht da nicht geschrieben, sondern es steht geschrieben: ...und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens - da steht nicht: ich werde ihn austilgen. Da muss man gut aufpassen, dass man nicht Dinge hinein legt in das Wort, was nicht geschrieben steht. 

 

Das indische Kastensystem ist in der westlichen Welt die Besteuerung, in Europa über die EU. Deshalb, weil der Mensch das weiß, lebt er auch oft von staatlichen Zuwendungen.

 

Früher hat man eine Person, als die Familie besteuert, heute besteuert man beide, Mann und Frau und am Ende ist es genau so, wie vorher, nur dass jetzt beide abhängig sind und die Kinder deswegen früh in die staatliche Obhut müssen, das sagt der Film auch aus, auf den ich gestern verwies. Das aber ist auch erkennbar, wenn man sich die Welt ein paar Jahre anschaut. 

 

Ohne die Transferleistungen: Er kann ansonsten keine Familie ernähren, ohne Zuschüsse vom Staat, durch diese Leistungen werden im Grunde Stimmen für die Wahlen auch gekauft, weil der Mensch von diesem System abhängig ist und das sagt er auch und er verteidigt es dann auch. 

 

Das indische Kastensystem ist eine Absicherung der Reichen gegenüber der Armen, die Armen, sie müssten das Leben lang leiden, weil sie ja eine wiedergeborene Seele sind, die leiden und abbezahlen muss, das Karma aus dem alten Leben. 

 

So etwas wird von schlauen Gurus erfunden, damit man sich halt eben den weltlichen Weg sichern kann, dann ist es einfacher für den Reichen, er muss nichts mehr tun, weil der Karma-Mensch ja selbst behauptet, leiden zu müssen, wie es ihm gesagt wurde. 

 

Hinzu erfindet man irgendwelche Götter, die es nicht gibt. Alle diese falschen Götter vereinen das Charaktermerkmal, das der Mensch als Schwäche selbst nicht ausgleichen kann und deshalb wendet er sich diesen Göttern zu. 

 

Der Mensch also ist abhängig von dieser Hilfe der Götter und hat aber keine, weil es diese Götter nicht gibt. 

 

Jesus sagt im NT, in Johannes, dass jeder CHRIST BITTEN DARF UM WAS ER WILL: 

 

Johannes 14

Jesus, der Weg zum Vater

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! 
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? 
Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin. 
Und wo ich hingehe, dahin wisst ihr den Weg. 
Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? 
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 
Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 
Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 
Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. 
11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. 
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. 14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

 

Johannes 15

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

 

Lies also das Johannes Evangelium und vorher musst Du bekehrt sein und im Glauben wachsen. Dann hast Du nicht mehr diese Abhängigkeit von dieser Welt, auch nicht von Gemeinden und Kirchen, die unterschwellig abhängig machen wollen, indem sie das hier Geschriebene verschweigen. Da werden dann ganz andere Dinge gepredigt, wie das, was ich schreibe. Verschweigen ist auch Lügen. 

 

Lukas 11

11Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater ums Brot, der ihm einen Stein dafür biete? und, so er um einen Fisch bittet, der ihm eine Schlange für den Fisch biete?

 

Das Brot, wie viel Aufwand muss heute nach Steuern geleistet werden um ein Brot zu verdienen. Brot setzen wir hier mit Arbeit gleich. Da ist die Arbeitsstelle, da ist das Auto das gemeinhin gebraucht wird, da sind die Steuern und Versicherungen und vom brutto bleibt am Ende wie viel übrig. Schließlich wird das Benzin mehrfach besteuert und das Brot und das Wasser auch noch hinzu. Die Miete wird nach Steuern bezahlt. Wer kann sich da etwas zurück legen. Und wie oft muss es dazu versteuert werden, oder es muss eine steuerbegünstigte Alternative gewählt werden, welche in aller Regel dazu führt, dass das Geld ein anderer verwaltet - Versicherungen. 

 

Offenbarung 6

6Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!

 

Nachdem der Mensch also das Einkommen bereits versteuert hat, versteuert er es noch einmal mit den Nahrungsmitteln und in vielen anderen Dingen. Und das alles völlig ohne Grund. Der Grund ist das verbrecherische Zinseszinsystem, der Sklaventreiber der Welt. 

 

Die, welche das System erfunden haben, sagen natürlich, dass das so sein muss und die, welche davon abhängig sind, auch. Und so hat der Mensch schon eine quasi Wahrheit, die er kaum durchschauen kann, von anderen, denen das System gehört und diese lügen. 

 

Diese Menschen stellen sich nicht Wahlen. Dafür sind die viel zu schlau. Sie benutzen Politiker um ihre Ziele durch zu setzen. Der Politiker, Lobbyismus und alle die Seilschaftereien hinter verschlossen Türen, das ist das westliche Kastensystem. 

 

Ein Mächtiger deckt den anderen zu und hinter beiden steht einer, der noch mächtiger ist - steht so in etwa in den Sprüchen. 

 

Kann dem Christen egal sein, ich wollte darüber nur einmal in Kürze geschrieben haben und: 

Menschen wollen gerne Prominente sehen, als das Licht, als Menschen, die sie anbeten können und Jesus aber sagt, er ist das Licht der Welt und nicht Prominente. 

 

Letzter Nachtrag: Bei dem Bitten um was er will, heißt es nicht "Ich will einen Porsche fahren". Die Texte müssen stets im Zusammenhang betrachtet werden, ich schrieb davon, dass einen die weltlichen Dinge nicht mehr so nähren, wenn man aus dem Glauben lebt und es geht um Manna vom Himmel her, nicht um die Befriedung der eigenen Herzenswünsche. Jesus weiß sehr genau, was ein jeder braucht und lernen soll. Im Glauben geht es um die Ausrichtung auf das Himmelreich, um das Leben nach dem Irdischen. Es geht vorrangig darum, was kann ich hier lernen, im Kontext zur Bibel, wie kann ich das Biblische so umsetzen, dass ich Gefallen finde, beim Herrn und dadurch er auch verkündigt und dadurch verherrlicht wird. Diese Fragen zu beantworten, das dauert das gesamte Leben, da muss man sich keinen Illusionen hingeben, dass das mit ein paar Jahren getan ist.