Deutschland teilt sich auf

Die kommenden 5-10 Jahre werden Dinge sich verändern. Da wird die Welt des Sünders sein und die des Gläubigen. Der Sünder wird beginnen, ich spreche hier aber von Menschen, die hier leben und es besser wissen müssten - sie werden beginnen, Fragen zu stellen und deshalb wird er den Weg der Philosophie und der Esoterik wählen, weil er in aller Regel den Bibelweg ablehnt oder das Hoffen auf die Regierung, aber er lehnt den Glauben erst einmal ab

 

"wegen der Religion"

"wegen der Kirche"

"wegen diesem und Jenem". 

 

Deutschland erfindet das Rad immer wieder neu. Bis es dann irgendwann beginnt "zu hören". Alle Länder achten auf Grenzen, Deutschland braucht das nicht. Alle Präsidenten warnen, aber Deutschland braucht das nicht. Deutschland ist sich sein eigener Gott. Deutschland glaubt, die Familien zerstören zu können und das hätte keine Auswirkungen auf das Land. D. glaubt, dass es die Leistungsträger zu 70-80 Prozent besteuern könne und das hätte keine Auswirkungen auf das Land. In anderen Ländern werden Kriminelle, welcher couleur auch immer gleich behandelt und bestraft. Deutschland glaubt, das ginge auch anders. Will in allem Vorreiter sein und alles neu erfunden wissen und wenn gar nichts mehr geht - dann das nur durch Arbeit allein.

 

"Wenn ich nur genug arbeite, dann wird alles gut". Das ist ein großer Trugschluss. Also gibt es da die Vogel-Strauss-Technik, alle Realität ausblenden, und noch einmal die selben alten Parteien wählen, die seit Jahrzehnten das Land zugrunde richten, aber das liegt nicht an den Parteien, sondern daran, dass es in Deutschland zu wenige Gläubige gibt. Das ist die Ursache in allen Schieflagen der Gesellschaft "weil der Mensch eigene Wege geht". Auch das glaubt er gemeinhin nicht, wenn es gesagt wird "er will Beweise". Steht eindeutig auch und vor allem im Alten Testament. Man kann nicht den Weg der Welt erfassen können, die Zukunft ableiten, indem man nur auf die Welt schaut, das geht  nicht, die Welt dreht sich und da ist nichts Neues unter der Sonne. Man kann die Zukunft ableiten aus dem Alten Testament, dann kennt man das Neue Testament und umgekehrt und vergleicht es mit der Offenbarung. 

 

Wenn etwas einfach ist, Deutschland macht es kompliziert. Wenn es heißt weiss, da glaubt man das in Deutschland nicht, es könnte doch auch grau sein, wenigstens ein wenig in das Grau gehend. Und so weiter und so weiter. 

 

Bibel und der Mensch: Man darf nicht vergessen, die Jünger nach drei Jahren, wo sie Jesus begleiteten, sie wussten immer noch nicht wer er war. Oder sie hatten es wieder vergessen. Bei all den Wundern glaubten sie teils immer noch nicht. Und nicht wieder. Noch mehr Wunder, noch mehr "sehen wollen". Das ist der Mensch, er ist schwach. Er will Wunder und Beweise, bis er glaubt. 

 

Wie kann man das vereinfacht ausdrücken: Entweder glaubt ein Mensch oder er glaubt nicht. Wenn ich irgendwo hin geschickt werde, zu Evangelisieren, dann gehe ich nach ein paar Tagen / Terminen wieder, ich weiß zu welcher Zeit. Es waren in den letzten Monaten über 40 Menschen, wie ich erwähnte, die den Glauben ablehnten. Jeder glaubt, schlau zu sein. 

 

Der allgemeine Bürger ist in etwa 10-20 Jahre einer natürlichen Entwicklung hinter her, was die Suche an Erkenntnis anbetrifft. Die ersten machen sich erst jetzt auf den Weg. Die meisten sind aber an einer natürlichen Entwicklung noch weiter hinterher. 

 

Das wird demnach noch ein paar Jahre dauern, bis die ersten ankommen. Manche werden auch 40 Jahre brauchen, manche werden nie ankommen.  

 

Dafür ist die Seite gemacht, in etwa vorausschauend auf fünf bis zehn Jahre, dass Menschen darüber zum Glauben finden können, ohne von falschen Gemeinden in die Irre geleitet zu werden, denn davon gibt es auch genügend. 

 

Alles in allem kann ich mich verabschieden von dem Schauen, auf das, was die Welt da draußen macht und das ist eine echte Befreiung für mich, nun ist ein Punkt, wo ich sagen kann, damit bin ich einverstanden, dass das nun ausreicht. 

 

Ich muss unbedingt langsamer machen, denn ich habe viel erlebt und noch nicht ganz wieder zurück gefunden, das werde ich jetzt die kommenden Jahre tun. Aber ich wollte "das Feld so schnell und früh wie möglich beackern", damit ich damit fertig werde, ich mag nicht, wenn mich Themen immer und immer wieder neu begleiten, vor allem, wenn es alte Themen sind in neuen Gewändern. 

 

Die Seite soll auch keine Tageszeitung werden sondern den Weg aufzeigen. Das bedeutet, dass für den Gläubigen / Sucher / Interessierten hier gebetet wird, vielleicht sieht man sich eines Tages im 1.000 jährigen Reich. Es sollte dem Gläubigen mehr Anlass / Motivation sein, etwas zu tun, nämlich zum Herrn zu kommen, den Vater im Himmel kennen zu lernen und : andere Gläubige im 1.000 jährigen Reich anzutreffen, wie hier. 

 

Wenn man es so betrachtet ist es "das höhere Ziel", weil es von eigenen Lügen befreit. Jeder muss Verantwortung tragen und es auch selbst schaffen können. Man muss es nicht selbst schaffen, sondern der Herr schafft das mit dem Menschen. 

 

Siehe dazu Johannes 15 - der Weinstock und die Reben.