Apfelsini, Banani, Annanassini Birni

Die Eisbestellung des Mannes im italienischen Restaurant.

 

Ein paar Geschichten dazu, einfach so, ohne Anlass, einfach nur so,

 

soooooooooooo

 

Ohhhhh, ja ohhhhhh und die Hände sind schon über dem Kopf............. im Sinne von "was ist jetzt wieder".........

 

 

Solche Geschichten gibt es auch wirklich in vielen Sprachen.

Man nennt es auch false friends. 

 

englisch-hilfen.de/words/false_friends.htm

 

Da wird dann schon einmal aus einer Billion (Milliarde) eine Billion. Das ist eine interessante Währungsumrechnung mitunter. 

 

Das Wort "Handy" gibt es im Englischen nicht. Es ist eine deutsche Idee, ein false friend rückwärts "nach englisch" übersetzt.

 

Oder wenn man von einem Amerikaner gefragt wird: "How are you", dann erzählt man in aller Regel nicht die Lebensgeschichte, sondern fragt zurück "Hey, how are YoooouuuuUUUUUUUUUU, my friend, nice to ssseeeee youuuuuu", aber ohne Umarmungszeremonien und auch kein Feuerwerk. Oder Du willst, dass einer nie wieder grüßt, dann kannst Du das machen.

 

Oder einen Tag zuvor dick Knoblauch und Zwiebeln essen "das kommt auch sehr gut an". Und dann ganz nah gegenüberstellen und nun ja...........

 

In Italien denkt man ja gleich, wenn man sich da trifft, dass Weihnachten und Silvester und Geburtstag gefeiert werden, alles auf einmal, nein, das ist normal, da ist das halt etwas emotionaler, inklusive Feuerwerk. 

 

Das ist jetzt hier kein Flirt-Knigge oder sowas, sondern es geht um ein gewisses Allgemeinwissen: 

 

Wenn man nun jemanden / eine Familie zu Hause besucht / dort arbeitet, dann gibt es da gewisse Freundlichkeiten zu beachten. Selbst also, wenn die Wohnung "nicht gerade der Wohnsinn ist", so unterlässt man es doch, innerlich wie äußerlich darüber zu sprechen, weil der Mensch ja dort lebt und in seinen Augen ist das alles so richtig. Dann macht man ein Lob für etwas, das schön ist, aber es soll auch eine solche Empfindung / Wahrnehmung sein, keine solche Lüge, bevor aber gar keine Höflichkeit ist, dann lieber einmal höflich sein. 

 

Was ist mit "Ladies First", weil es ja im Alltag immer wieder geschieht, Tür aufhalten oder im Zug das Aussteigen. Ich halte Ladies First für eine situative Höflichkeitsfloskel. Wenn nun der Mann und die Frau ein unbekanntes Restaurant das erste Mal betreten, dann soll er vorgehen, dann ist sie nicht unsicher. Wenn man das überreizt, dann kann es der Frau zum Leid werden. Also muss man immer darauf achten, die kleinen Gesten sind sehr bedeutsam. 

 

Wenn da eine Mutter ist am Bahnsteig und man sieht, dass sie den Kinderwagen nach oben hieven muss, dann hilft man einfach ohne zu Fragen. Solche Situationen muss man erkennen und Handeln. 

 

Wenn ein älterer Herr oder Frau einen Sitzplatz braucht in der Bahn, dann steht man höflich auf und überlässt den Sitzplatz. Ich setze mich gemeinhin nicht dorthin, wo halt eben stets Menschen sitzen müssen, die sitzen müssen, weil sie halt älter oder versehrt sind. 

 

Das Wort behindert ist nicht richtig, sondern das Wort ist "versehrt". In Frankreich darf der Versehrte zuerst an die Kasse, auch wenn da eine Schlange steht, das ist dort eben so ... ob das jetzt noch so ist, weiß ich nicht. 

 

Ich meine, es wäre doch schön, wenn es so wäre oder wenn Frau und Kind an der Kasse vorgelassen werden, das ist doch eine tolle Sache, wie viel Stress hat eine junge Mutter im Supermarkt mit dem Kind mitunter. 

 

Da kann im Alltag ungesehen viel getan werden. Und das muss dann auch nicht groß nach außen getragen werden. Das ist die Veränderung von innen heraus, der Mensch denkt nach. 

 

Nach einem Essen oder einer gesellschaftlichen Veranlassung - Hochzeit / Sonstiges, es geschieht, eine Frau muss mitgenommen werden: Man muss die Tür nicht aufhalten, sie soll selbst einsteigen. 

 

Wenn der Frau die Tür am Auto aufgehalten wird, dann geht der Mann vorne um das Auto herum, nicht hinten. Das wäre dann, mit der baldigen Anvertrauten, wenn aber das im Kontext zu einem anderen Anlass steht, dann spielt das keine Rolle, es könnte falsch aufgefasst werden oder einfach nur als Fehler oder es steht gar nichts dahinter, die Frau aber denkt vielleicht, es sei so und fasst es falsch auf. 

 

Frauen denken so mitunter, wo der Mann gelegentlich ein wenig anders daherkommt, solches nicht kennt / weiß. Und dann geht das weiter mit den Schuhen (müssen / sollten stets geputzt sein, einen Handwerker den wird man jedoch nicht jeden Tag mit Nadelstreifenanzug antreffen) und was es da alles an Dingen zu beachten gibt. 

 

Da gibt es hier und da Vorurteile und man weiß über den Menschen doch eigentlich gar nichts. 

 

Im Glauben schaut man gemeinhin nicht auf das Aussehen, soll nicht so sein, aber es geschieht doch. Man spricht es aber nicht an, soll es nicht tun, es geschieht aber doch. Wenn ich das höre, dann frage ich mich, ob derjenige die Bibel gelesen hat, wenn er Christ ist. 

 

"Hey, Alter, .... Kg weniger / mehr" oder so "ja ja", danke, dass Du mir den Tag so schön vermiest. Man macht dann das bekümmerte Gesicht oder erträgt es einfach und aber innerlich ist es "hmmm". 

 

Man sagt auch nicht "Alter", sondern spricht den Menschen mit seinem Namen an. Namen merken ist ganz wichtig. Da haben Pastoren viel zu tun.

 

Ich habe ein eher schwaches Namensgedächtnis und auch für Gesichter.

 

"Junge, cooole / sonstige Jacke", - "öhhhh, das wollte ich gar nicht sagen mit der Jacke, ist nur eine neue Jacke". Man muss also Menschen kennen, um das besser zu verstehen.......Solche Dinge passieren immer wieder........

 

Ich muss später noch einen Bericht schreiben über den inwendigen Menschen und der äußere Mensch. Wann, weiß ich nicht und zu welchem Anlass. 

 

Wenn die Rechnung bezahlt werden soll, dann soll der Mann bezahlen und die Frau sollte ihm das überlassen. In Deutschland ist das so eine Sache, die emanzipierte Frau will das nicht, aber der Mann will bezahlen. Er: übertrieben dargestellt: → er bestellt eine Riesenportion Fritten, ein Hacksteak mit Senf und eine Riesencola und wenn sie an der Reihe ist oder sie bestellt einen "Salat ohne Dressing". Dann bestellt er auch einen Salat ohne Dressing und ein Glas Wasser, ohne Kohlensäure, dann ist seine Freude dahin "das ist dann die vorgezogene Große Trübsal."

 

Oder er bestellt einen großen Hambuger mit doppelt Käse und dreifach Schinken mit Fritten und eine doppelte Portion Mayo und eine Cola LIGHT, weil er ist auf Diät. Muss man ja gucken, nicht wahr, auf die Linie achten!

 

In frankophonen Ländern, da sollte der Mann unbedingt bezahlen, sonst wird er sie nie wieder sehen. 

 

Also, wer in ein anderes Land geht, sollte sich einen Reiseführer über die dortige Knigge zulegen. Das sind ganz wichtige Botschaften, jeder Mensch ist, ob er es weiß oder nicht, ein Botschafter seines Landes. 

 

Auch besoffene deutsche Touristen auf Mallorca. Da kann viel Wohlwollen zerstört werden. 

 

Dann gibt es die ungesehenen Gesten von innen heraus. Wie verlässt der Mensch gemeinhin eine Toilette, die vorher sauber war. 

 

Wie sieht der Platz aus, der vorher sauber war, wenn er danach so und so aussieht. Das sind ganz wichtige Fragen, die nicht nach außen getragen werden, darüber spricht man einfach nicht. 

 

Es ist eine gesellschaftliche Norm. 

 

Zum Schluss, dieses: was ist ein Back-Shop. Also wenn ich das auf Deutsch übersetzt e, ein Back-Laden. Wenn ich das englisch nach deutsch übersetze, dann ist es ein Zurück-Laden. 

 

Da kann man nun ein Riesendrama daraus machen oder einfach auch einmal über die kulturellen Unterschiede und sonstige Fehler schmunzeln.  

 

ca. 20 Korrekturen - ooouuuhhffhhf

Wankelmut, ja.........

 

No I am not wasted and not faded. 

 

linguee.de

 

faded: verblichen, verklungen, verflogen, geschwunden, getrübt, gewelt, verwaschen hmmmm......

 

da muss man schon gucken, welche Lieder man singt