Ist Christus etwa zerteilt? und wie man Jesus sucht / zu ihm findet.

Was bedeutet es "Ist Christus etwa zerteilt?": Es bedeutet, dass jeder so seine Lieblingsgemeinde hat / seinen Lieblingsprediger oder andere Motive / Wege, durch welchen er die Stimme Gottes am meisten vernimmt.

 

So kam / war es früher und heute ist es genauso: Mennoniten, Konfessionelle, Zeugen Jehovas, Mormonen, Neuaposteln, Siebenten Tags Adventisten, Wahre Kirche Jesu und man sich nennen mag. Niemand versteht das wirklich und "Der Rangstreit der Jünger, wer unter ihnen der Größte sei". 

 

"Dem Himmelreich wird Gewalt angetan." und 

"Wer wird in den Himmel aufsteigen, Christus herab zu holen."

 

Mahnung zur Einheit

10 Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. 
11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. 
12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus.3 
13 Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden? 
14 Ich danke Gott, dass ich niemand von euch getauft habe, außer Krispus und Gaius,4 
15 sodass keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden. 
16 Ich habe allerdings auch die Familie des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr.5 17 Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.

1. Korinther 1

 

Das bedeutet , dass es zwar Gemeinden und Kirchen gibt, aber es gibt Gläubige und Religiöse. Da ist der Bekehrte und der Unbekehrte, der Bekehrte ist ein Kind Gottes (Leib Christi / geistlich und leiblich) und der Religiöse ohne Bekehrung ist es nicht (Mitglied einer Kirche / Verein / weltlich / Kind der Welt). 

 

Das bedeutet auch, dass es "falsche Lehrer" gibt, denn beispielsweise, wenn eine Gemeinde von dem Namen Jesus wegführt oder es unkenntlich macht, wie man zu ihm kommen kann, dann hat sie → die Gemeinde das Ego zum Herrscher gemacht und → so finden Menschen nicht zum Glauben, weil sie es nicht verstehen können und auch nicht wollen und auch nicht müssen. 

 

Und deshalb schickt der Herr dann Gläubige nach draußen und dort findet dann die Evangelisation statt, dass er selbst auch frei wirken kann, ohne dass da große Erklärungen einer lokalen / örtlichen Gemeinde sich dazwischen auftun. 

 

Somit sollte in jeder Gemeinde, vorne an das Schild / ein Schild "Hier wird Christus der Bibel verkündigt" oder "Hier können Sie zum Glauben an den Heiland der Bibel finden". 

 

Alle sind herzlich eingeladen, das Wort Jesus zu hören ... dann und dann....

 

Durch eine solche Maßnahme werden Segenshemmnisse abgebaut und der Herr wirkt wieder in Gemeinden wie vorher oder erstmalig wirklich. Das bedeutet, eine Gemeinde kehrt um. 

 

Wenn ich auf den Kölner Dom schaue, was sehe ich da. Ein Steinhaus. Was sehe ich darin. Wichtig aber ist, was höre ich dort. 

 

Früher dachte ich: "Das soll ein Gotteshaus sein, 6 Millionen Touristen schlendern so mir nichts dir nichts das ganze Jahr durch Gottes Haus?" Also wusste ich, da ist er nicht zu finden. 

 

Und dann sucht man weiter, hier und dort "Gott, wo bist Du". Dreht einen Stein nach dem anderen um "ist er hier oder ist er dort". Ich fand ihn nicht. Aber die Natur hat er gemacht und einiges war kaputt gegangen, weil ja eben der falsche Friede (Lüge),
die Zäune, der Stacheldraht, Schlösser und Mauern, waren ein Hinweis für mich "da ist etwas kaputt gegangen". 

 

Dann musste ich die Ursachen suchen. Es hieß "Außerirdische hätten die Menschheit versklavt". Ich prüfte das über eine Zeit und das war falsch, was dort gesagt wurde, auch wenn es aus der Logik her plausibel hätte sein können, denn die Geldsysteme und der Zinseszins sind "Energiediebstahl" - "Energievampirismus". 

 

Somit musste ich Anbindung "an die Quelle bekommen". Dann suchte ich weiter und die Anbindung war aber so nicht möglich, aus mir selbst heraus und auch nicht über die Natur und über gute Werke klappte es auch nicht, wenn ich es tat, weil es nicht die entsprechenden Früchte trug, was mich wunderte.

 

Also stimmte das auch nicht. Und weiter musste ich suchen und dachte mir "die Welt ist verflucht", aber wie finde ich Antworten. Warum ist die Welt verflucht  oder ist es nur ein Spiel. Wenn es nur ein Spiel wäre, dann würde ich ja jederzeit gehen können und das Spiel beenden. 

 

Somit musste ich weiter suchen. Der Islam verwies nicht auf Gott, das sieht man, wenn man genauer hinschaut. Allein wenn man auf Mekka schaut, ich guckte einen Film und dachte nur "das ist ja wie ferngesteuert, wenn da so rumgelaufen wird und Beten wie als Mantra / Mantren" - "einem solchen kannst Du ja sonstwas erzählen". Also war es das auch nicht, ich brauchte nicht weiter suchen in der Religion, an die ich nicht wirklich glaubte, aber irgendwie zog es mich "zu suchen". 

 

Dann suchte ich im gemäßigten, dem Sufismus (der gemäßigte Islam - ich war ja auch islamisch gebunden). Befreundete Moslems / Muslime zu fragen, würde keinen Sinn machen, weil sie halt eben an den Islam glauben. Also  / und auch dort keine Antworten, auch nicht im Sufismus.

 

Dann suchte ich im Zoroaster Glauben, unterhielt mich mit Zoroaster Gläubigen (Iraner: Perser), aber langfristig keine Antworten. Das Pendant zum Sufismus in der christlichen Religion ist die Gnosis: Finger weg davon, Irrlehre. Ich hielt auch solche gnostischen Bibeln in der Hand, man erkennt es sofort, dass es eine Fälschung ist. Es ist eine Art gesuchte Kunst in der christlichen Religion. Aber es ist unwahr. Diese Bibeln hatte ich erst vor kurzem in der Hand, vor ein paar Monaten, ich warf sie weg. 

 

Zuvor: Dann musste in der Philosophie gesucht werden "Ich bin" und "Liebe" und "Vergebung", "Ehrfurcht vor der Schöpfung, dem Leben", aber wie schwach ist der Mensch / und deshalb: zur Antwort kam es immer noch nicht. 

 

Ich wusste ja, dass Gott mir antworten würde, nur wo war er gewesen. 

 

"Wo war Gott hin."

 

Und die Antwort ist schließlich: "Es braucht Sündenvergebung". Das ist demnach auch logisch beweisbar und kein solches Dogma. Es ist wahr. Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber es ist wahr und es bleibt wahr und es ist für alle gültig.

 

Das macht die Menschen gleich vor Gott und darum geht es auch. Einerseits Frieden mit Gott durch Sündenvergebung und das durch den Glauben an das Werk Jesu Christi und dadurch zu erkennen "wir alle sind Sünder". Wer behauptet, er sündigt nicht, der weiß nicht, was Sünde ist oder er lügt. 

 

Da sind wir dann wieder, wo kommt die Lüge her, wo kommt das boshafte Herz her. Das aber ist es ja noch nicht einmal. Wir sind unvollkommen, Sehnsüchte und Bedürfnisse noch und nöcher. 

 

Wenn der Mensch im Paradies nach dem Bild Gottes war, heute ist er das nicht mehr. 

 

Der Sündenfall

Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 
Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 
aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! 
Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 
sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 
Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.

 

Weil der Mensch vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen gegessen hat.

Also kann Gott auch nicht wirklich durch Nachdenken und "die Welt angucken" geschaut werden (Warum ist das so? Der Mensch will sich seither selbst sein eigener Gott sein, wie eben der Teufel das ja wollte siehe oben Vers 5) - , sondern Gott kann nur darüber geschaut und erkannt werden / nur darüber, was einer vollbracht hat und das hat Jesus getan. 

 

Wenn also Jesus nicht zu sehen ist heute, weil er erkannt werden will / muss und deshalb / sondern nur durch die Bibel gefunden werden kann, so ist auch der Teufel, der das Böse wirkt, nicht sichtbar und macht sich selbst unsichtbar und benutzt Menschen, das Böse zu tun und das erste was er tut ist, dem Menschen den Gedanken und die Zweifel eingeben: Die Bibel sei unwahr und Christen, die aus dem Glauben leben, würden lügen und seien nur solch Religiöse und keine Verkünder. 

 

Wenn der Mensch wie Gott sein soll, warum ist dann die Welt so wie sie ist? Und auch warum kehren die Zyklen immer wieder zurück - Friede - Unfriede. Eigene Evolution ist demnach nur eine Idee von Menschen kommend. 

 

Keiner kann ein Werk wie er, Jesus der Bibel, wie der Sohn Gottes tun. Niemand auf Erden, und kaum nur geringfügig, sonst hätte Johannes der Täufer nicht gesagt, er sei nicht würdig dem Sohn Gottes auch nur die Riemen seiner Sandalen zu lösen.

 

Erst mit der Sündenvergebung hat ein Christ theoretisch die Kraft, vieles zu überwinden, aber das sind auch lange Wege zu gehen.

 

Das bedeutet also, wenn der Mensch aufgrund von eigener Erkenntnis versucht, selbst die Wahrheit zu finden, dass er im Trüben fischt, bis es ihm gegeben wird, dass er die Wahrheit durch Christus der Bibel erkennen mag. 

 

"Suchet, so werdet Ihr finden".

"Klopfet an und es wird Euch aufgetan".

 

Matthäus 7

Von der Gebetserhörung

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. (Jeremia 29.13-14) (Markus 11.24) (Lukas 11.5)(Johannes 14.13) Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.   Welcher ist unter euch Menschen, so ihn sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete? 10 oder, so er ihn bittet um einen Fisch, der ihm eine Schlange biete? 11 So denn ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!(Jakobus 1.17)

 

Wenn ein solcher Text kommt, dann ist es für mich so, dass die Tür noch nicht so weit zu ist, wohl noch lange nicht, wie ich es gestern gegenteilig vermutete, aber die Herzen vieler Menschen sind verstockt. Ich stelle solche Behauptungen mitunter auf, weil mir dann später geantwortet wird. 

 

Und das verstockte Herz kommt aus der Gesetzlosigkeit, wie Jesus sagt, die Liebe erkaltet und verstockt dem Menschen das Herz.

 

Die Umkehr ist Dankbarkeit.

 

"Danke, lieber Jesus für .........." 

 

Glaubensbekenntnis / Sündenvergebung

 

und → persönliche Anliegen ...........