Der Schlüssel zum Erfolg bei Startups / Für Gläubige

Ein paar Stichworte. 

 

Angenommen, jemand springt in das kalte Wasser und macht sich selbständig. Der Mensch ist Jesus Gläubig und wiedergeboren. Angenommen, er hat eine Beziehung zu Jesus, die fest ist und lebt nicht in Sünde und sein Glaubensleben leidet da nicht darunter.

 

Dem Startup steht im Grunde nichts entgegen,

solange folgende Grundsätze beachtet werden: 

 

Kontinuität der Arbeit / 30-40-50 Stunden die Woche investieren 

Freude / Hingabe / Disziplin

Beharrlichkeit / Probleme sind dazu da gelöst zu werden / unlösbare Probleme lösen sich im Allgemeinen von selbst auf / Warten

von der Kostenseite her arbeiten nicht von der Umsatzseite

wer zu hohe Kosten hat beim Einstieg und deshalb zu hohe Umsätze machen muss, der wird zusehen müssen, langfristig, dass er die Kosten auf ein vernünftiges Minimum senkt

nicht Rumsitzen

nicht Faulenzen

nicht Verzweifeln

 

auf der anderen Seite keine Religion daraus machen und nicht zu viel

 

KEINE ZWEIFEL DULDEN. Zweifel sind das größte Übel.

 

Auf Worte und GEDANKEN UNBEDINGT ACHTEN, denn das ist der Glaube. Der Glaube speist sich aus dem, wie man denkt und somit spricht. 

 

Deshalb "den Baum besprechen". Und sich freuen. 

 

Und wisse: in Deutschland liegt das Geld auf der Straße musst es nur aufheben, aber bitte keine Gier, Gier ist das Übelste, was es gibt.

 

Wenn jemand reich ist, kann man sich für ihn freuen, dass er reich ist, aber das muss man selbst nicht auch gleich sein. 

 

Der Christ ist reicher, wenn er erkennt, was er hat. 

 

Das Geschäftsleben bedeutet, sich an die Kultur anpassen / einfügen und halt eben die gesellschaftlichen Normen beachten und so mit den Menschen / Gästen / Kunden umgehen, nicht aufgesetzt, ehrlich freundlich, zuverlässig. 

 

Fehler sind gar kein Problem, man ist sehr vergebend, wenn der Fehler mitgeteilt wird, das macht den Menschen zum Menschen und aber auf der anderen Seite Pünklichkeit, Zuverlässigkeit, guten Willen und Spass muss auch sein / Humor. 

 

Angst ist im Grunde Sünde und Unglaube, das ist wohl das wichtiges Element, was in all dem gelernt werden soll. Das ist die Wahrheit, die dahinter steht, dass der Gläubige im Glauben wächst. Es geht dann wohl vordergründig um die Gründung, aber die dahinter stehende Wahrheit ist "im Glauben wachsen". 

 

Der erste Zeitansatz ist 5 Jahre. Wer fünf Jahre dabei ist, steht fest. Hat genügend Erfahrung, dann auch in anderen Branchen diese Erfahrungen anzuwenden. Aber fünf Jahre sind ein erster Zeitansatz. 

 

Der Christ wird feststellen, dass sein Glaubensleben damit nicht einher geht. Deshalb ist das kein einfacher Weg, wenn es darum geht, beides miteinander zu vereinbaren, aber die Antwort ist:  Aus dem Glauben leben. Zu viel Beten kann auch Unglaube sein.

 

Evangelisation bei der Arbeit kann Vorteile haben, kann auch äußerst nachteilig sein und in Religion münden und deshalb, bevor es zu Religion wird, besser gar nicht erst darüber sprechen. 

 

Den Glauben als Religion zu benutzen funktioniert nicht. Das wird heute versucht, aber es wird nicht funktionieren. Deshalb, was den Glauben angeht, lieber einmal vorerst Schweigen. 

 

Der Innere Mensch: Nicht schlecht denken über die Kunden / Gäste und auch nicht über Konkurrenz herziehen sondern die Konkurrenz als anderen Anbieter betrachten, der auch mal Fehler macht / hat / gemacht hat, selbst wenn es Vorsatz war, weil der Mensch ist halt eben schwach. 

 

Es gibt ja auch wie in den Supermärkten das aufgesetzte "Schöntacknoch". Das ist der äußere Mensch, es ist nicht von Herzen. Grüßen und schlecht Denken dahinter ist ein echtes Problem, das muss abgestellt werden. Darin wird man ja geprüft und das muss erkannt werden, nicht auf das Äußere achten, sondern die dahinter stehende Wahrheit lernen. 

 

Im Grunde muss nur das biblische Wissen angewandt werden. Mehr nicht. Es funktioniert. 

 

Aber auch Erziehen und zurechtweisen, Grenzen setzen. Ohne Erziehung und Zurechtweisung keine Autorität. Das unterlassen, wirkt sich eher gegenteilig  aus und mündet in Respektlosigkeit und Verachtung. Man kann nicht alles damit beantworten "Liebe Deinen Nächsten" weil es oft falsch verstanden wird und ist spirituell - sondern es braucht Erziehung.

 

Die Eigene Selbsterziehung und die des anderen.

Und in der Nächstenliebe sind die 10 Gebote enthalten. 

 

Wenn ein Mensch Nächstenliebe übt und ist aber unbekehrt, so ist er spirituell, er wird damit nicht lange weit kommen, weil er ja keinen Frieden mit Gott hat und eigentlich ja auch dann gar nicht weiß, was Liebe ist. Ist in der Welt ein Riesenproblem, das missachtet wird. 

 

Unter Freunden und Familien funktioniert das Geschäft gemeinhin nie. Das können die ersten Feinde werden. Deshalb auch nicht über das eigene Geschäft sprechen mit anderen. 

 

Wohlhabende haben Grundsätze entwickelt, die sie dem kleinen Mann keinesfalls mitteilen. 

 

Im Glauben kann der Mensch aus nichts einen Betrieb machen. Das Problem ist oft, dass heute ganz besonders extravagante Wege gegangen werden, es muss etwas so ganz Tolles Neues sein. 

 

Ein Putzbetrieb (o.ä Gaben) reicht doch auch aus. Da gibt es so viel zu Lernen, dass man es nicht glaubt. Man sollte seine Gaben kennen. An den Stärken und mit den Stärken arbeiten, nicht so sehr die Schwächen, sondern die Stärken in den Vordergrund stellen. Schwächen durch Anwendung von Wissen ausgleichen, Schwächen akzeptieren lernen. 

 

Mancher kann großartig Häuser planen, weiß aber nicht wie man einen Wischmob hält. Deshalb die Gewichtung der Werthaltigkeit von Arbeit durch Ansehen und dergleichen ist in der Gesellschaft teils verzerrt, aber darauf muss nicht geschaut werden. Das Putzen muss auch sein. Einfach zu Hause anfangen zu lernen, das gewonnene Wissen auf den Betrieb anwenden in Zusammenhang mit dem biblischen Wissen. 

 

Keine Betriebsgeheimnisse weitergeben. Kein Gerede über Erfolge / Misserfolge sondern darüber Schweigen, wenn Menschen dabei sind, die damit nicht in Berührung kommen, die da nicht mit zu tun haben, dann können sie auch auch nicht darüber sprechen und folglich auch keine wirkliche Hilfe / kann nachteilig sein. 

 

Wer das missachtet wird in der schlechten Erfahrung wachsen und dadurch lernen. Alles ist Lernerfahrung. Erfahrung ist das, was man für das Leben machen kann. Das Leben muss so betrachtet werden, von der Seite, was man lernen kann. 

 

Wer auf das Geld und den Umsatz schaut, wird Probleme bekommen. Wer die Arbeit macht, wird Erfolg haben. Wer von innen heraus arbeitet, wird Erfolg haben, wer ein Schauspieler ist und nur eine Fassade macht, wird keinen Erfolg haben. 

 

Zusammenfassend: 

 

Einen guten Kern setzen, daraus wird dann eines Tages ein Bäumchen. Dazu muss es das Fundament bearbeiten Vielleicht kann man einiges auch aus der Gartenarbeit ableiten oder eine Pflanze in der Wohnung / Zimmer.

 

Da könnte man auch anfangen.