Alter Bund, Neuer Bund, Mann, Frau, Zeitalter und Moderne

Gott bezeugt Jesus dreifach. So steht es geschrieben. Im Neuen Testament. Der Mensch jedoch glaubt nicht an diesen Neuen Bund. Er richtet seine eigene Wahrheit auf.

 

So kommt es, dass der irdische Vater demnach nicht auf Gott hört, und deshalb kann der Sohn, der Irdische, nicht gelehrt werden. So lebt der Mensch "wie er will". 

 

Und so geraten Gesellschaften in Schieflagen, weil der irdische Vater den Bund der irdischen Väter verlassen hat, die den Bund mit Gott geschlossen hatten und auch den Erben (Christus) schon geschaut hatten, 

 

der irdische Vater / Erwachsene Mann hat dann auf die irdischen Väter / Männer gehört, die den Neuen Bund nicht gegangen sind,

 

folglich also nicht auf den Vater im Himmel, der Jesus Christus und sein Evangelium als die Wahrheit dreifach bezeugt / hat. 

 

Das bedeutet, der irdische, erwachsene Mann heute hat jeden Bund verlassen, den es gibt, nur um des Eigenwillen wegen und darum gehen die Gesellschaften zugrunde. Das braucht ein paar Jahrzehnte, aber heute wird das Erbe der 68er sichtbar. 

 

Und so ruft es wieder nach dem Zaubergeld: 

 

Social Security Requires A Bailout That's 60x Greater Than The 2008 Emergency Bank Handout

zerohedge.com/news/2017-08-11/social-security-requires-bailout-thats-60x-greater-2008-emergency-bank-handout

 

Links

 

Das Zeitalter der Aufklärung

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufklärung

 

Die Krise der westlichen Männer

thedailyfranz.at/2017/08/22/die-krise-der-westlichen-männer

 

Davon habe ich hier bereits geschrieben: 

glaubensbekenntnis.org/allgemeines/und-die-frauenwelt

 

 

Es gibt also drei Wege,

an die der Mensch gemeinhin glauben kann

welcher ist wahr: 

 

 

Den Weg des AT / NT 

ein Bibel-Text dazu siehe unten

 

Den Weg "Zeitalter der Aufklärung"  

siehe dazu den Link zu wikipedia oben angegeben

 

Den Weg  Diese Welt ist eine feste Matrix und ich entnehme ihr die Kraft, die ich brauche, um mein Leben selbst zu formen. Das aber bedingt anzunehmen, dass es den Teufel / Verführer nicht gibt und es bedingt, anzunehmen, dass "alles Gott ist" und alle ein Teil von Gott sind und alle gleich. Das gebietet aber dem, der solche Lehre vertritt, Gott aus seinem Leben auszuschließen und sich seine eigene Vorstellung von Gott zu machen. 

 

Nun aber lese ich heute morgen einen Kommentar in dem Bericht der Welt, der Kommentar lautet: 

 

Gott möge endlich am Himmel erscheinen und den Menschen sagen, wie er heißt und verehrt werden möchte. Das würde unzählige Leben retten. 

 

Der Kommentar folgte im Anhang zu diesem Bericht: 

welt.de/politik/ausland/article167928713/Das-brutale-Vorgehen-gegen-Ketzer-in-Saudi-Arabien.html

 

Die Antwort finden wir im Neuen Testament,

die Antwort auf die drei möglichen Wege: 

Der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums

4Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. 

Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; 

und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. 

sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. 

Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

 

 

Die Liebe Gottes und die Liebe zum Bruder

Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. 

8Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 

10 Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden. 

11Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. 

12Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. 

13Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat. 

14Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. 

15Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 

16Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.

 

 

Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt,


der bleibt in Gott und Gott in ihm.
 

 

17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. 

18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. 

19 Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. 

20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht. 

21 Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.

 

Die Kraft des Glaubens

51Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist von Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. 

2Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. 

3Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 

4Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 

5Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?

 

 

Gottes Zeugnis von seinem Sohn †

Dieser ist's, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist's, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. 

Denn drei sind, die das bezeugen: 

der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein. 

Wenn wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis doch größer; denn das ist Gottes Zeugnis, dass er Zeugnis gegeben hat von seinem Sohn. 

10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn. 

11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 

12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.