Fortführung: Alter Bund, Neuer Bund, Mann, Frau, Zeitalter und Moderne

 

Gott hat seinen Sohn, Christus dreifach bezeugt. Das war der Inhalt des ersten Textes, dass wir alle anderen Lehren als falsch identifizieren,  das Zeitalter der Aufklärung, der Weg, zu glauben "ich entnehme dieser Welt die Kraft, die es zum Leben braucht" und der Weg des AT / NT welcher sich als wahr erwiesen hat. 

 

Nun kommen Fremde aus einem anderen Land. Sie sagen, da gäbe es eine neue Wahrheit und das sei von Gott. Da steht dieses und Jenes geschrieben. Nehmen wir das Thomas Evangelium, welches eine gnostische Lüge ist. 

 

Der Christ entgegnet: Das kann nicht sein, das ist eine Lüge, die vom Teufel kommt. Das hat sich jemand ausgedacht oder gechannelt, so wie nachfolgend hier auf der Seite, eine Lüge verbreitet wird: 

 

"Die Jesus Botschaften" - Das Neue Testament für unsere Zeit. 

 

Diese obige "Neue Botschaft" ist eine Lüge und kommt vom Teufel, was der Autor selbst nicht weiß. Die Leser wissen es auch nicht. Alle Bücher, die da auf der verlinkten Seite zusätzlich zu sehen sind, sind bunt wie Bonbons verpackt und locken dazu, sie zu lesen, aber alle sind Lügen und bunt verpackt und wecken die Neugierde des Menschen. Und er fällt auf den Trick rein und schon ist er in einer Lüge gefangen. Dazu zählen auch Filme wie Star Wars und Harry Potter. Nicht unbekannte "Lehren" aber Lüge und keineswegs so harmlos, wie man gemeinhin denkt, denn es verändert das Denken des Menschen. 

 

Von dieser falschen Denkweise kommt der Mensch nicht mehr los, es sei denn er liest das Evangelium. Ein Andersgläubiger, angenommen ein Moslem kommt nicht mehr los von der falschen Lehre des Koran, weil es eine dämonische Lehre ist und von Dämonen befreien kann nur Christus der Bibel. 

 

Woran liegt das insgesamt, dass die Welt in einer Lüge lebt, sie aber als Wahrheit angenommen hat? Es beginnt mit jedem Einzelnen. Es liegt daran, dass einmal jemand nicht auf Gott gehört hat in der Familie oder in dem Umfeld desjenigen von wo Lüge jetzt verbreitet wird. Es war niemand da, ihm zu sagen, wo die Wahrheit ist und was die Wahrheit ist. 

 

Angenommen, wenn ein Christ sich von der Lehre abwendet und sich einer Frau zuwendet, aus einem anderen Glauben und die falsche Lehre annimmt der Frau, die beispielsweise vom / aus dem Islam kommt und dem Koran glaubt, und angenommen die beiden heiraten islamisch, was der Christ keinesfalls tun darf und später stirbt er, so wird es das Ergebnis hervorbringen, dass die Kinder nämlich die Wahrheit nicht mehr kennen werden und aber behaupten werden, dass sie die Wahrheit kennen würden, weil ja die jetzige Mutter die falsche Lehre weiter verbreitet. 

 

In afrikanischen Ländern, im Nahen Osten, in arabischen Gefilden wurden christliche Missionare immer wieder umgebracht, sie wurden dort nicht aufgenommen und wir hatten darüber gesprochen, was dann geschieht. Gott schickt keine Missionare mehr, die Menschen sind verloren und auch deren Kinder und deshalb ereignen sich die Katastrophen und Tragödien, die heute zu sehen sind, weil eben kein christlicher Glaube mehr dort ist, in diesen Ländern. 

 

Deshalb dürfen Christen keine Andersgläubigen ehelichen und sich auch nicht anderen Lehren zuwenden. Und deshalb sollen Andersgläubige sich bekehren und Jesus der Bibel zuwenden. 

 

Der Islam steht im Widerspruch zur Bibel, allein schon die 10 Gebote "Du sollst nicht töten", steht im Alten Testament geschrieben, aber der Koran fordert auf Ungläubige, aus der Sicht des Koran Ungläubige zu töten. Also ist der Koran eine Lüge und eine esoterische Schrift, genau so, wie die angezeigte und verlinkte Schrift oben eine Lüge ist. Der Teufel arbeitet heute genauso wie gestern, er verführt Menschen.

 

Dann kommt jemand und erzählt etwas von Gnostik, ein anderer von Zoroaster, ein anderer von Philosophie, ein anderer von Evolution, ein anderer von "Es ist kein Gott", ein anderer von "Materialismus", ein anderer von "Alles ist eins, wir sind alle Eins". Und so geht das jeden Tag. 

 

Dann kommt jemand aus Ägypten zu dem Christen und er fragt:

 

"Bist Du Christ?" 

 

"Ja."

 

"Ich auch, ich bin Kopte und nach Deutschland gekommen. Ich glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn."

 

Die Antwort ist: Dann bist du nun kein Kopte sondern einfach nur Christ oder bezeugst ihn. Alles andere dient nur der Eitelkeit."

 

"Nein, ich bin Kopte."

 

"Dann gehe woanders hin und lasse dich vom Herrn läutern, komme zurück, wenn du geläutert bist."

 

Dann kommt ein Mormone, ein Mennonit, ein Siebenten Tages Adventist, ein Zeuge Jehovas und ein Katholik und auch ein Evangelisch Konfessioneller. Jeder spricht seine eigene Tradition und daheraus entstandene Gesetzlichkeit und Brauchtum. 

 

Das Problem, wenn einer sagt, er sei einer koptischen Gemeinde zugehörig ist nicht, dass das nicht auch in dem Land allgemeine Zustimmung erfährt, von wo der Mensch kommt, sondern das Problem ist, wenn wir so viele haben, die alle an Christus glauben, aber auf der anderen Seite eine besondere Bezeichnung haben, dass der Sucher, welcher nach der Wahrheit sucht, das nicht verstehen kann und nicht weiß, ob er da richtig ist. 

 

Das ist mir doch selbst genau so geschehen. Dann wurde mir gesagt: "Lies die Bibel". Also lese ich sie und dann aber stellen sich Dinge als falsch gelebt dar. Dann sagt man mir "was willst jetzt Du", "wir sind schon länger im Glauben, wir sind Gelehrte und Du nicht und wir wissen es besser".

 

Ich meine, was soll ich da tun. 

 

Ein Beispiel: Ich war in Ägypten. Da sprach ich mit Kopten. Ich weiß nun, das sind Christen in Ägypten und die Bezeichnung dafür ist nunmal: Kopten. Wenn ich als Jesus Gläubiger nun dorthin komme und dann sage ich ja nicht "Ich bin Katholik". Ich sage, "ich bin Christus gläubig und komme aus Deutschland". 

 

Dann war da jemand, sagte "sei Katholik", also auch Christ. Ich aber entgegnete: Wegen solchem konnte ich mein Leben lang nicht zu Gott finden, weil ich dachte, das Katholische sei das Christentum und da folgerte ich dann, das Christentum als der Katholizismus ist nicht von Gott, weil es ja gar nicht auf ihn verweist. 

 

Also haben wir ein falsches Christentum, WELCHES BEHAUPTET CHRISTENTUM ZU SEIN UND ABER ES IST DIE FALSCHE LEHRE DER KATHOLIZISMUS: nichts von dem Konfessionellen steht in der Bibel geschrieben. Absolut nichts davon. 

 

Es geht nicht darum, wer hat mehr oder weniger Gerechtigkeit oder Sünde und auch nicht, sondern ES GEHT UM BEZEICHNUNGEN: UND NUN KOMMEN WIR ZU DEM WICHTIGEN PUNKT: 

 

FAMILIENANGEHÖRIGE FINDEN NICHT ZUM GLAUBEN; WEIL CHRISTEN SICH EINER GEMEINDE ZUGEHÖRIG SEHEN UND DER FAMILIENANGEHÖRIGE ZWAR VIELLEICHT JESUS KENNEN LERNEN WILL ABER MIT DER GEMEINDE WILL ER NICHTS ZU TUN HABEN; WEIL DIE GEMEINDE ZU VIEL PFLICHTEN AUFERLEGT UND DER MENSCH WILL DAS NICHT: SICH DAS HIMMELREICH NOCH OBENDRAUF ERARBEITEN: ER KANN DAS NICHT VERSTEHEN UND ES WIRD IHM AUCH NICHT GESAGT: ES WIRD IMMER WIEDER GESAGT: KOMM ZUM HAUSKREIS: KOMM ZUM GOTTESDIENST SONST BIST DU KEIN CHRIST UND DESWEGEN EBEN FINDEN MENSCHEN NICHT ZUM GLAUBEN: SIE LEHNEN DIE LEHRE DER GEMEINDE AB UND DESHALB AUCH DEN GLAUBEN ABER EIGENTLICH WOLLEN SIE GLAUBEN UND DIE GEMEINDE SCHLIESST MIT IHREN WERKEN UND DER DAMIT EINHERGEHENDEN LAST DEM SUCHER DIE TÜR. DAS SIND GANZ GEWICHTIGE UND BEDEUTSAME UNTERSCHEIDUNGEN. 

 

JEDER; DER ZUM GLAUBEN KOMMEN WILL: ES BRAUCHT DIESE WERKE NICHT: SPÄTER TUT DER CHRIST SELBST WERKE; WENN GOTT IHM NACH DER WIEDERGEBURT UND DEM LEHREN UND DEM WACHSTUM IM GLAUBEN; WENN ER DURCH DEN GEIST DER WAHRHEIT AN DEM JUNGBEKEHRTEN WIRKT UND DA NIMMT ER MEHR RÜCKSICHT WIE DASS GEMEINDEN DIESE RÜCKSICHT NEHMEN; SOMIT GIBT ES FOLGLICH: 

 

EIGENE ANSTRENGUNG: OFT AUS GEMEINDE UND VOM MENSCHEN KOMMEND

 

WERKE ALS EINE FRUCHT DES GEISTES NACH DER BEKEHRUNG UND WIEDERGEBURT UND DAS ALS WACHSTUM IM GLAUBEN

 

ES GEHT HIER DARUM DASS DER SUCHER VERSTEHEN LERNT DASS GEMEINDE NICHT VOLLKOMMEN SEIN KANN - ES GEHT DARUM DASS ES DIENSTE UND GEMEINDE IM ZWEIFEL VORERST ODER NICHT NUR BRAUCHT OBWOHL DIE GEMEINDE DEM HERRN VORGEHT VOR ALLEM - ES GEHT DARUM DASS JEDER CHRIST IN GEMEINDE GEHEN KANN - ES GEHT DARUM DASS ERST EINMAL DER MENSCH SICH BEKEHRT WO AUCH IMMER ER ES TUT: ICH HABE MICH AN EINEM SONNTAG IM AUTO AUF DEM PARKPLATZ BEKEHRT UND JESUS ALLES HINGELEGT: ICH HABE DIE BEKEHRUNG IN GEMEINDE ERNEUT VORGETRAGEN UNTER ZEUGEN WEIL ICH NICHT WUSSTE OB MEINE BEKEHRUNG WIRKLICH RICHTIG WAR. ABER ICH HATTE IHM IM ERSTEN MOMENT ALLES HINGELEGT. 

 

Der Christ sagt den anderen, seien sie Christen oder nicht: "Prüft die Schrift noch einmal und wenn ihr Antworten habt, die schriftgemäß sind, dann sprechen wir oder gebt einfach die Dinge auf, wo ihr seht, dass sie nicht richtig sind und das wird allen dienen und vor allem ja auch dem Herrn." 

 

Welches ist also die Ursache von Problemen in der Gesellschaft: 

 

Der Mensch ist eitel

Der Mensch prüft nicht, woran er glaubt. 

Der Mensch übernimmt das, was ihm gesagt wird und er tut das ungeprüft. 

Der Mensch ist leichtgläubig. 

Der Mensch lebt traditionell. 

Der Mensch ist schwach und mag keine Veränderung.

Der Mensch hofft darauf, dass andere es ihm sagen, anstelle selbst zu prüfen. 

 

Ein Beispiel: Jemand glaubt nicht, aber er prüft es an Hand des NT, er prüft woran er jetzt Falsches glaubt an Hand der Bibel und erkennt die Wahrheit, dass sein Glaube eine Lüge war und das Evangelium die Wahrheit ist. 

 

Er tut das über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Er vergleicht die Welt mit dem, was geschrieben steht und ihm werden die Augen geöffnet. Jesus tut das. Es ist also ganz einfach und braucht nicht viel, zum Glauben zu kommen. Es ist sogar eine rein logische Konsequenz. 

 

Es wird ja immer wieder behauptet, der Christus Glaube sei ein reines Dogma. Der, welcher solches behauptet, hat das NT nicht gelesen. Er kann es nicht wissen. Oder es wird behauptet, der Glaube sei nur wie ein Axiom, eine Behauptung, die sich aufgrund von allgemeiner Kenntnis als wahr erweisen würde, und aber doch wäre der Glaube nicht beweisbar. 

 

Axiom, Duden

  1. als absolut richtig erkannter Grundsatz; gültige Wahrheit, die keines Beweises bedarf
  2. nicht abgeleitete Aussage eines Wissenschaftsbereichs, aus der andere Aussagen deduziert werden

 

Der Glaube ist aufgrund von Anwendung / Tun beweisbar. Jesus sagt auch im NT, Ihr glaubt aber tut nicht und deshalb ist es eine menschliche Ursache, die dazu führt, dass der Mensch nicht glaubt, weil er dann nicht sieht / sehen kann. 

 

Der erste Beweis ist die Wiedergeburt durch das Glaubensbekenntnis

 

Das Problem war aber früher auch bereits, der Unglaube der Jünger: 

 

Johannes 14

Jesus der Weg zum Vater

Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. (Matthäus 25.34) Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin. (Johannes 12.26)(Johannes 17.24) Und wo ich hin gehe, das wißt ihr, und den Weg wißt ihr auch. 
   Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Matthäus 11.27) (Johannes 10.9) (Römer 5.1-2) (Hebräer 10.20) Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 
   Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? (Johannes 12.45) (Hebräer 1.3) 10Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. (Johannes 12.49) 11 Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen. (Johannes 10.25) (Johannes 10.38) 
   12 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. (Matthäus 28.19) 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne. (Markus 11.24) (Johannes 15.7) (Johannes 16.24) (1. Johannes 1.5) (1. Johannes 5.14) 14 Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.