Aktuelles

Die Bundeskanzlerin im Interview mit der Welt. Das Hauptthema lenke ich dann auf die Migrationsfrage, ich kann nicht alles berücksichtigen, was berücksichtigt werden könnte, aber es geht nicht um die einzelne Argumentationskette, sondern um Ursachen, Wege und Lösungen

 

Ein Zitat: 

In Libyen gelte, „was auch für die Türkei gilt: Wir können das Geschäft der Schlepper, die den Tod so vieler Menschen auf dem Gewissen haben, nicht zulassen“, sagte Merkel. Ihnen müsse das Handwerk gelegt werden.

welt.de/politik/deutschland/article168025621/Urlaub-im-Heimatland-Kanzlerin-droht-Asylbewerbern-mit-Konsequenzen.html

 

Solch ein Geschäft entsteht dann, wenn Menschen mit Aussichten nach Deutschland geholt werden, als gäbe es hier alles geschenkt und umsonst und man müsse langfristig nichts durch Eigenleistung tun. 

 

Prüfen wir das an Hand von Fakten und nehmen wir das Motiv, Armutsmigration: 

 

Der Asylbewerber macht wahrscheinlich Schulden bei Schleppern und Kriminellen. Er muss das Geld irgendwann zurück bezahlen, sonst wird man seine Familie bedrohen. Das Geld muss er also irgendwann von irgendwo zurückholen. 

 

Nun ist er in Deutschland angekommen, darf nicht arbeiten. Nach einer Zeit aber erhält er positiven Bescheid und er beginnt zu arbeiten. Da er die Sprache nicht spricht, muss er Deutsch lernen. 

 

Seine kulturellen Wurzeln hat er nicht mehr, er vermisst seine Heimat. Das führt dazu, dass er sich alleine fühlt. Dann wird er das meiste Geld nach Hause schicken, weil es einfach dort, von wo er kommt, viel mehr Wert ist. 

 

Die Familie in der Heimat hofft darauf, dass sie nachkommen kann. Irgendwann. Das gebiert wieder falsche Hoffnungen. Die Familie macht weitere Schulden. Es braucht einige Jahre und sehr viel Glück, dass dieser dann hier Fuss fasst. 

 

Das Problem des Neulings ist: Er kennt das Recht und die Gesetze und die Kultur nicht. Auch die muss er lernen. Dann wird er in Arbeit gebracht, er ist es aber nicht gewohnt, so viel zu arbeiten und er vermisst seine Familie. Nach einer Zeit verliert er sich in Lustlosigkeit und das Wetter setzt ihm zu, er telefoniert regelmäßig nach Hause. 

 

Der Asylbewerber interessiert sich aber eigentlich nicht überwiegend lediglich nur für das Land. Er will und muss ja auch  Geld verdienen. Das tut er auch und schickt das Geld immer wieder nach Hause, weil ja seine Familie das von dort so fordert. 

 

Und das  ist das Problem: Das, was der Staat für Menschen in Afrika nicht tut, übernimmt hier der Asylbewerber. Er leistet Hilfe für Afrika. Nur ist das ein Fass ohne Boden, er arbeitet sich "kaputt". 

 

Nach ein paar Jahren dann ist er ausgelaugt. Er hat kaum Geld, er ist nicht in Deutschland angekommen. Er hat die Sprache noch nicht so wirklich verstanden. Die Arbeitskultur setzt ihm zu. 

 

Die Familie fehlt ihm ebenso. Das alles sind die üblichen Probleme, die jemand hat, wenn er in ein anderes Land geht, in dem Fall ist das die Armutsmigration. Ruhe hat er aber nach Jahren immer noch nicht, und nun kommen wir zu dem, worauf ich hinaus will: 

 

Es kann sein, dass der Migrant / Flüchtling hier ist, das Evangelium zu lesen. Es mag sein, dass dieser dazu hier ist und seiner Familie in der Heimat von dem Evangelium berichten soll und das in der Heimatsprache. 

 

Das wäre der einzige wirklich sinnvolle Weg und auch einer der Segen hat, diesen so zu beschreiten. 

 

Wie wird es in dieser Frage weitergehen? Man wird dazu übergehen, über die Botschaften in den jeweiligen Ländern, Menschen anzuwerben, weil das Motiv für die Flüchtlingsaufnahme auf Seiten des Deutschen Staates ist, das Geldsystem im Laufen zu halten, da kam die Flüchtlingsfrage sehr gelegen. 

 

Aber Deutschland hätte aufgrund der Wirtschaftsstärke sowieso nicht so weiter machen können, ohne vieles davon weiter zu geben. Der Bundeshaushalt hat ein gewaltiges Volumen. Was sind da schon 20 Milliarden für Flüchtlinge. Es ist noch nicht einmal der Zehnte oder wollen Rentner und Pensionäre und Sozialtransferempfänger alles allein für sich in Anspruch nehmen, dass sie das Geld allein bekommen, wie ist das mit der Geschichte von dem Reichen Mann und Lazarus

Warum soll eine solche Diskussion nicht geführt werden. Nur durch Kommunikation finden Menschen zu Einsicht und dann können sie sich auf den Weg machen, ein neues Leben kennen zu lernen. Selbst, wenn er schon 60 Jahre ist oder 70 oder 80, nicht wahr. 

 

Und was ist mit den Jugendlichen. Überall ist in dem Land ein Name als Eigentum draufgemacht. Wo hat die Jugend denn wirklich Hilfe. Man muss sich einmal vorstellen, mit wie vielen Lügen der Heranwachsende  in wenigen Jahren in dieser Welt beworfen wird und dem täglich ausgesetzt ist und dann macht man dem Jugendlichen zum Vorwurf, er hätte keine Lust, sich an der Gesellschaft zu beteiligen? 

 

Der Baum Deutschland hat Fragen. Das aber liegt nicht an der jetzigen Jugend, sondern die 68er haben dieses Problem selbst geschaffen, was sie jetzt versuchen zu lösen durch offene Grenzen. 

 

Das beklage ich seit Jahren: Man legt dem Jugendlichen Lasten auf, die er nicht tragen kann. War doch bei mir nicht anders. Du wirst als Jugendlicher in dieser Welt mit Fragen und Wissen zugekleistert und zubombardiert, dass du gar nichts mehr weisst. Es dauert Jahre, da einen Weg zu finden. Und selbst da weiss man es nicht, man weiß es immer noch nicht. 

 

Zurück zum Mammon: Denn dahinter steht: Die Pensionen können irgendwann nicht mehr bezahlt werden. Dann haben wir noch viele andere Interessengruppen, welche sich durchsetzt, kann so vorab nicht gesagt werden. 

 

So in etwa ist die Situation. Das alles sind Probleme, die darauf hinführen, dass die Menschen irgendwann nach einer neuen Führung oder Änderung der Führung rufen werden, wie sie es jetzt schon tun, weil die Unsicherheit größer geworden ist. Das wird dazu führen, dass man nachher dem Antichristen nacheifert. Der Grossteil der Menschen befindet sich auf einem falschen Pfad und weiß das nicht einmal. 

 

Man könnte nun Bücher schreiben und ich will mich kurz fassen, warum die Bibel die einzige Antwort hat, die den Menschen rettet, auch hier und heute schon: 

 

Die Axt ist an die Wurzel gelegt, so sagt Johannes der Täufer es. Das bedeutet, der Mensch braucht im Grunde gar nicht auf das Obige und die ganzen politischen Prozesse und Entwicklungen schauen, sondern er muss sich dem Evangelium zuwenden. 

 

Jesus spricht in der Bergpredigt von 

 

Matthäus 7

24Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, den vergleiche ich einem klugen Mann, der sein Haus auf einen Felsen baute.25Da nun ein Platzregen fiel und ein Gewässer kam und wehten die Winde und stießen an das Haus, fiel es doch nicht; denn es war auf einen Felsen gegründet.…

 

Ein Jeder sollte erst einmal die Bergpredigt lesen und diese Worte verinnerlichen und auch tun, was der Herr Jesus dem Einzelnen sagt. Dann wird es sein Leben aufrichten und er wird ein neues Leben kennen lernen, gleich, zu welcher Lebenszeit, siehe dazu auch den Folgetext: 

 

Zeugnisse vom Glauben sind das Beste, was der Mensch in die Hand bekommen kann.