Zum Nachdenken

Keine SORGE SIE WERDEN / DU WIRST MIT DIESEM TEXT ANTWORT HABEN UND DIE ANTWORT IST EINE GUTE ANTWORT UND SIE KÖNNEN / DU KANNST DICH HIER UND HEUTE MIT DIESEM TEXT FÜR DAS LEBEN ENTSCHEIDEN: ES IST GANZ EINFACH. 

 

FÜR UNBEKEHRTE UND INTERESSIERTE LESER

WER DIESEN TEXT LIEST UND IHN VERSTEHT UND DANACH HANDELT SOLLTE EIGENTLICH IN JUBEL AUSBRECHEN: 

 

Eine Bemerkung vorab: Ich hatte gemeinhin keine Angst vor dem Tod. Ich wusste, wie ja jeder andere auch, dass das Leben hier nur vergänglich ist, also entweder eine Matrix, eine künstliche Struktur, eine Art Film oder eben ein Gefängnisplanet, versklavt durch Ausserirdische. Also würde ich alle Systeme prüfen um Antwort zu finden und diese kam auch. Erst nach Jahren, aber erhielt ich Antwort und das wusste ich auch, dass ich Antwort bekommen würde. 

 

So in etwa stimmt es aber auch. Der Außerirdische, der die Menschen versklavt ist der Teufel, der Satan. Er hält die Menschen in Unwissenheit und macht ihnen Angst vor dem Tod, den er selbst in die Welt gebracht hat, dadurch, dass er Menschen verführte. Der Teufel weiß um die Angst des Menschen und um die Schwäche des Menschen und deshalb zeigt der Teufel dem Menschen auch niemals den Ausgang zum Licht, der Ausgang zum Licht: das ist der Glaube an Gottes Sohn und sein Werk am Kreuz von Golgatha.

 

Die Angst vor dem Tod: Das ist der Grund, warum die Welt in Unwissenheit lebt und sie hat Angst vor der Frage, was ist nach dem Tod. Der Mensch richtet sein gesamtes Leben dann darauf aus, dem Tod zu entfliehen. Er sucht Wohlstand und hat Angst um den Wohlstand. Er sucht Arbeit, Familie, Soziales, Abenteuer, Hauptsache diese Frage niemals stellen müssen. Am meisten rausholen aus dem kurzen Leben. Die Angst vor dem Tod macht, dass der Mensch sich an Materielles und Sicherheit klammert. Und das bringt all die Lügen in der Welt hervor. Weil der Mensch schwach ist. Der Mensch lügt, weil er schwach ist, er behauptet das Gegenteil, aber der Mensch ist im Grunde ängstlich, wenn es darauf ankommt. So also macht diese Angst, dass der Mensch etwas tut: Er schaut nicht mehr nach rechts oder links, er will es nicht. Er will nicht davon lesen, noch hören, noch wissen und lebt das Leben dem Tode hinzu: 

 

ABER DAS LEBEN IST DOCH MIT DER BEKEHRUNG

 

Jeder kann den Tod hier und jetzt dem Herrn Jesus übergeben und die Sündenvergebung annehmen durch Buße und Umkehr. 

 

Ich spreche auf dieser Seite immer wieder davon,

DAMIT DER LESER KLARHEIT HAT: DAS IST WICHTIG. 

 

Der Teufel treibt dieses Spiel mit der ängstlichen Menschheit seit Tausenden von Jahren und er hört einfach nicht damit auf. Er würde niemals aufhören, würde der Herr Jesus sowie der Vater im Himmel nicht über die Menschen wachen und ihnen immer wieder Zeichen geben und Zeugen schicken. 

 

Heute war ich zufällig auf einen Friedhof. Der war so groß, dass man sich darin verlaufen kann. Und so kam es auch. Ich fand keinen Ausgang. Ich dachte nur: wie muss es nur sein, wenn der Mensch stirbt, er hat nicht geglaubt an die Bibel. Es gibt für ihn keinen Ausgang. Das war eine nicht so sehr angenehme Vorstellung. 

 

Aber da haben wir ja Johannes 5,24. Und schon ist diese Frage ganz einfach und leicht beantwortet. Man braucht sich keine Gedanken mehr machen, da ist keine Furcht mehr. Da ist keine Angst vor dem Tod. Den Tod hat der Mensch durch die Bekehrung überwunden, er hat die Sünde / den Tod an den Herrn Jesus übergeben - die Sünde hat er übergeben mit dem Sündenbekenntnis und dadurch wird der Mensch wiedergeboren, er hat Sündenvergebung und ihm wird verheißen ein Platz im

Himmel, eines Tages wird Jesus ihn auferwecken. 

 

Der Gläubige kann nicht mehr verloren gehen. Das ist unmöglich. Es mag sein, dass Menschen sich der Sünde wieder zuwenden und der Herr diesen dann bestraft, dass er stirbt, aber der Mensch geht nicht verloren. Er entschläft. Das steht so in 1. Korinther auch beschrieben. 

 

Wo finden wir solche Antworten. Wo finden wir solch ein Wasser, das unseren Durst stillt. Das uns endlich Antworten gibt, auf diese Fragen. Es gibt sie nur im und durch das Evangelium Jesu Christi. 

 

Der Mensch sollte diese Frage zuerst beantwortet wissen. Jeder sollte das wissen. Jeder sollte die Wahl haben, das wissen zu dürfen. 

 

Der Mensch hat erst eine Wahlmöglichkeit, wenn er weiß, was er wählen kann und was er wählen sollte. So aber ohne dieses Wissen hat er keine Wahlmöglichkeit. Er weiß es einfach nicht und muss sich auf Fabeln verlassen oder anderes vom Hören Sagen. 

 

Die Bibel ist die einzige wirklich lebensspendende Quelle dieser Welt. 

 

1. Korinther 15

12 Wenn nun aber gepredigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt wurde, wie können da einige von euch sagen: "Es gibt keine Auferstehung der Toten."? 13 Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist auch unsere Predigt sinnlos und euer Glaube ist ohne Inhalt. 15 Wir würden dann auch als falsche Zeugen für Gott entlarvt, denn wir hätten im Widerspruch zu Gott bezeugt, dass er Christus auferweckt habe, den er aber nicht auferweckt haben kann, wenn Tote überhaupt nicht auferweckt werden. (Apostelgeschichte 1.22)16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube vergeblich und ihr steckt immer noch in euren Sünden. 18 Und die, die im Vertrauen auf Christus gestorben sind, wären alle verloren. 19 Wenn wir nur für dieses Leben auf Christus hoffen, sind wir die bedauernswertesten von allen Menschen.

20 Nun ist Christus aber von den Toten auferweckt worden. Er ist der "Erstling" der Entschlafenen. (1. Korinther 6.14) (Kolosser 1.18) 21 Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. (1. Mose 3.17-19) (Römer 5.18) 22 Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden; 23 und zwar jeder in der ihm bestimmten Reihenfolge: als Erstling Christus, bei seiner Wiederkunft dann die, die zu ihm gehören. (1. Thessalonicher 4.16-17) 24 Dann kommt die Vollendung, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt, nachdem er alles vernichtet hat, was Gewalt und Macht beansprucht. (Römer 8.38) 25 Denn Christus muss herrschen, bis er alle Feinde unter seinen Füßen hat. (Matthäus 22.44) 26 Als letzten Feind vernichtet er den Tod, (Offenbarung 20.14) (Offenbarung 21.4) 27 denn: "Alles hat Gott ihm unterworfen, alles unter seine Füße gestellt." Wenn es nun heißt, dass ihm alles unterworfen ist, dann ist selbstverständlich der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat. 28