Führt "christliche Barmherzigkeit" zu Ruhe?

Wir haben nun zwei Parteien, den unbekehrten Menschen und den Christen,

ein Mensch, welcher bekehrt und wiedergeboren ist. Wie werden "die beiden Parteien" auf die oben gestellte Frage antworten. 

 

Der unbekehrte Mensch antwortet in etwa folgendermaßen: 

 

Wenn ich doch Gutes tue, dann ist es doch gut für alle. Wenn ich spende oder übe Barmherzigkeit, dann kann das doch nicht falsch sein. "Ich bin gut".

 

"Ich tue Gutes, fluche nicht, halte die Wohnung sauber und trenne den Müll. Auch zu den Nachbarn bin ich immer freundlich gewesen." 

 

"Bei der Arbeit bin ich nie unpünktlich und habe in der Schule immer gute Noten bekommen, weil ich so bin und keine Unfug mache. Mein Eltern können das bezeugen, dass ich wenig Schlechtes und viel Gutes getan habe, und wenn ich Schlechtes tat, habe ich es gereut und mich entschuldigt". 

 

Der Religiöse sagt: 

"Ich gehe jeden Sonntag in den Gottesdienst und leiste seit Jahren wichtige Arbeit / Dienste in einer Gemeinde. Ich opfere viel von meiner Freizeit und Freiheit für andere." Ich faste regelmäßig und auch die 10 Gebote halte ich so gut es geht ein."

 

"Heute tue ich ehrenamtliche Arbeit"

 

"Ich bin ein guter Mensch. Ich habe immer versucht, alles richtig zu machen."

 

 

 

 

Der Christ antwortet: Errettet ist nur, wer bekehrt ist und wiedergeboren. Dienste in einer Gemeinde nutzen rein gar nichts, wenn es darauf abzielt, sich selbst vor anderen Menschen besser zu stellen oder um der guten Werke Willen. 

 

Mitglied einer Kirche oder Gemeinde zu sein, nutzt überhaupt nichts und Barmherzigkeit ohne Bekehrung ist Selbsterhöhung und Humanismus und wird von Gott sogar bestraft, weil es das Werk Jesu Christi zunichte macht und andere Menschen in Pflicht bringt, dasselbe tun zu müssen und so entstehen Streit und Hass, weil man nicht messen kann, wer hat mehr getan und wer hat weniger getan. 

 

Ehrenamtliche Arbeit ist der Gesellschaft schädlich, weil sie voranstellt, dass Geld schlecht sei und der Religiöse denkt: 

 

dass die Arbeit, die getan wird, schlecht ist und wegen schlechter Arbeit gehe ich in die Kirche und tue gute Arbeit. Ich gleiche das wieder aus, sagt er. 

 

Deshalb leben oftmals Kirchenleute nur von Spenden, weil sie glauben, Geld sei per se schlecht und sie würden dann das gute Geld bekommen. 

 

Das auch ist eine Verdrehung von Wahrheiten, dem kann man beinahe argumentativ gar nicht mehr beikommen, so viele Lügen enthält es. 

 


Wer von diesen hat Recht? Kannst Du diese Fragen beantworten? Bist du in einer Gemeinde? Hat man dich darüber aufgeklärt, was richtig und was falsch und vielleicht sogar nutzlos und humanistisch ist? Kannst Du in der Gemeinde / Kirche diese Frage stellen und wird man dir diese Fragen wie oben richtig an Hand der Bibel beantworten können? 

 

Probiere es aus, gehe mit diesen Fragen in deine Kirche / Gemeinde und unterhalte dich mit den Verantwortlichen über diese Fragen. 

keine-tricks-nur-jesus.de

 

Dazu zählen vor allen Dingen auch Islam Gläubige, da ist die Wortwahl nicht Kirche, sondern Moschee und man übersetzt obige Argumentation anders, was aber die Wahrheit nicht ändert, dass nur der Glaube an die Wahrheit der Bibel errettet. 

 

 

Apostelgeschichte 13

Auseinandersetzung mit den Juden, Hinwendung zu den Nichtjuden

44 Am folgenden Sabbat kam fast die ganze Stadt zusammen, um die Botschaft des Herrn zu hören. 45 Als diejenigen Juden, ´die vom Evangelium nichts wissen wollten,` die Menschenmassen sahen, packte sie der Neid, und sie beschimpften Paulus und widersprachen ihm bei allem, was er sagte. 46 Schließlich erklärten Paulus und Barnabas frei und offen: »Zuerst musste die Botschaft Gottes euch verkündet werden. Doch ihr weist sie zurück und zeigt damit, dass ihr nicht würdig seid, das ewige Leben zu bekommen. Deshalb wenden wir uns jetzt an die Nichtjuden. 47 Wir erfüllen damit den Auftrag, den der Herr uns gegeben hat. Er hat gesagt: ›Ich habe dich zu einem Licht für alle Völker gemacht; du sollst das Heil bis in die entferntesten Gegenden der Erde bringen.‹

Das Bekenntnis des Petrus und die Verheißung an ihn

13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?

 

14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten.

 

15 Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei?

 

16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

 

18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

20 Da gebot er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.

 

Was bedeutet es: 

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

Es bedeutet nicht, wie das die Katholische Kirche macht: Beichte und die Sünden sind vergeben. Sündenvergebung gibt es allein durch Christus, vom Himmel her. Der Gläubige Christ kann feststellen, aufgrund von Reue und Buße, ob einem Menschen die Sünden vergeben sind vom Himmel her und dann sagen: "Ja, der Herr hat diesen Menschen angenommen, es ist zu erkennen, dass dieser Reue getragen hat und Buße getan und er hat Sündenvergebung vom Himmel her und ist / wird somit wiedergeboren". 

 

Die John Mac Arthur Studienbibel schreibt dazu folgendes

(Ich muss stets Zeugen hinzu nehmen als Christ): 

 

16,19 die Zeichen des Reiches der Himmel. Zeichen der Autorität. Hier verleiht Christus, Petrus (und in weiterem Sinne allen anderen Gläubigen) die Autorität zu erklären, was im Himmel gebunden und was gelöst ist. Da ist ein Echo auf die Verheißung aus Johannes 20,24, wo Christus seinen Jüngern die Autorität gibt, den Menschen die Sünden zu vergeben oder zu behalten. Das alles muss im Kontext von Matthäus 18,15-17 verstanden werden, wo Christus spezifische Anweisungen erteilt, wie in der Gemeinde mit Sünde umzugehen ist. Letztlich bedeuten diese Schriftstellen, dass jede rechtmäßge Gruppe von Gläubigen, die in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes handelt, mit Autorität  erklären kann, ob jemandem vergeben ist oder nicht. Die Autorität der Gemeinde ist nicht, diese Dinge zu bestimmen, sondern auf der Grundlage des Wortes Gottes das Urteil zu verkünden. Wenn die Gläubigen solche Urteile aufgrund der Schrift treffen, können sie sicher sein, dass sie mit dem Himmel übereinstimmen. Anders gesagt: Was immer sie auf Erden binden oder lösen, ist im Himmel bereits gebunden oder gelöst. Wenn die Gemeinde sagt, der unbußfertige Mensch ist noch in Sünde gebunden, erklärt die Gemeinde damit das, was Gott über diesen Menschen sagt. Wenn die Gemeinde enerkennt, dass ein bußfertiger Mensch von der Sünde befreit worden ist, stimmt Gott zu. 

 


Solches muss stets im Hinblick auf Katholische Kirche betrachtet werde: Der Baum, der keine Frucht trägt und keine Frucht tragen kann, weil diese Kirche keine Sündenvergebung hat und auch nicht Sünden vergeben kann, weil sie historisch betrachtet, → sich auf die Verfolgung und das Blut von Christen gegründet hat, indem diese Kirche Gläubige ermordete. Also ist diese eine blinde Leiterschafts-kirche.

 

Deshalb, wegen der Lügen und Falschheit der Katholischen Kirche haben wir in der Welt ein totes Christentum, das Namenschristentum, denn das Fundament ist nicht auf Christus gegründet, sondern aufgrund von Irrlehre und Lügen und das kommt aus Tradition und hat ja heute immer noch Tradition. 

 

Johannes 9

41 Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber sprecht: "Wir sind sehend", bleibt eure Sünde.

 

Die Zeichenforderung der Pharisäer

161 Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm; die versuchten ihn und forderten ihn auf, sie ein Zeichen vom Himmel sehen zu lassen. 

2 Aber er antwortete und sprach zu ihnen: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot. 

3 Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels wisst ihr zu urteilen, über die Zeichen der Zeit aber könnt ihr nicht urteilen? 4 Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht fordert ein Zeichen; doch es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Jona. Und er ließ sie stehen und ging davon.