Wie Wahlen von oben manipuliert werden

 

Wir hatten über das Wahlsystem gesprochen, die Erststimme und die Zweitstimme. Wir hatten darüber gesprochen, dass die Erststimme für den Abgeordneten wichtig ist, welcher in den Bundestag einziehen soll. Wir hatten gesagt, dass die Zweitstimme für die Partei ist. 

 

WIR HATTEN HERAUS GEFUNDEN; DASS DER WÄHLER DEN BUNDESKANZLER / IN NICHT SELBST WÄHLEN KANN

 

bundestagswahl-2017.com/demokratie

Eine weitere Hauptaufgabe des Bundestags ist die Wahlfunktion: Er wählt die Spitze anderer Staatsorgane bzw. wirkt an deren Bestimmung mit.

  • Nach der Bundestagswahl (zu Beginn einer neuen Legislaturperiode) wählt der Bundestag die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler. Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten von den Abgeordneten im Bundestag gewählt.

 

Der Wahlkampf jedoch vermittelt (durch die Massenmedien) den Eindruck, der Wähler würde den / die Bundeskanzler / in selbst wählen und so wird eine gewisse Alternativlosigkeit vorgegaukelt, es gäbe nur diese beiden Kandidaten, die zu wählen sind. 

 

Wenn aber die Zweitstimme bei einem Großteil der Wähler nicht zur CDU ginge, so hätte diese Partei auch nicht die Abgeordneten im Bundestag zur Verfügung, weil der Anteil der Wahlstimmen entsprechend gering sein müsste und gewesen wäre. 

 

Somit wäre es nicht so einfach möglich, einen Kanzler aufzustellen, der von den großen Parteien käme, wenn die Bevölkerung sich andere kleine Parteien aussuchen würde und die über die 5 Prozent kämen oder 

 

bpb.de

Die Zweitstimmen zählen jedoch nur, wenn Parteien mindestens fünf Prozent aller Zweitstimmen oder drei Wahlkreise gewonnen haben. Wenn nicht, verfallen die Zweitstimmen. Mit der Zweitstimme entscheiden sich die Wähler nicht für eine Person, sondern für die Landesliste einer Partei. Auf dieser Liste stehen die Kandidaten, die eine Partei für das Bundesland nach Berlin schicken möchte

 

FÜR SIE ALS WÄHLER IST WICHTIG; DASS ES IM BUNDESTAG OPPOSITION GIBT DENN OHNE OPPOSITION HABEN WIR EINE ART QUASI DDR EINE SCHEINDEMOKRATIE UND .....

UND DA GEHT ES AUF DER SEITE NOCH WEITER; VERSTEHEN SIE DAS? ICH NICHT. ICH VERSTEHE NICHT WIE DAS FUNKTIONIERT. 

 

Wir erkennen somit, dass der Wähler eigentlich (ich glaube, ich habe es nun verstanden - siehe der nächste Artikel), wenn er sich so intensiv auf die beiden angeblichen Kandidaten ausrichtet, dass er das System selbst nicht verstanden hat und die Inhaber der Massenmedien (Journalisten) auch nicht. 

 

Ein perfektes Kastensystem, wo der Wähler im Grunde (glaubt er) nichts zu sagen hat, es sei denn man würde die Stimmen gleichmäßig auf viele kleine Parteien gewichten. 

 

 

http://www.bpb.de/mediathek/599/erst-und-zweitstimme

Zitat

Jeder Kandidat macht Werbung für sich und seine Partei, tourt durch den Bezirk und präsentiert Themen, die seiner Meinung nach für die Region und für seine Partei besonders wichtig sind. Wer die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis bekommt, erhält ein Direktmandat und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Alle anderen Kandidaten gehen leer aus. So kommen insgesamt 299 Abgeordnete in den Bundestag. Durch das Prinzip der Erststimme wird sicher gestellt, dass jede Region im Bundestag vertreten ist. Die "Zweitstimme" - sie ist trotz ihres Namens wichtiger als die Erststimme: Denn die Zweitstimme entscheidet über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag – also darüber, wie viele der insgesamt 598 Sitze im Bundestag jeweils einer Partei zustehen. Um die Zweitstimmen geht es auch bei den Hochrechnungen an den Wahlabenden.