Eine religiöse Wahlkampfrunde

 

Nehmen wir folgende Personen zum Wahlkampf / Diskussionsrunde: 

 

Jesus Christus, Sohn Gottes

 

Vertreter / Abgeordnete kleinerer Parteien

Vertreter diverser heidnischer Kulturen aus Afrika

Gäste und Zuhörer, darunter auch Christen

Scheidungsanwälte

Scheidungsrichter

Eltern / Väter und Mütter

Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Papst Franziskus, Oberhaupt Römisch Katholische Kirche

Mohammed, Erfinder und Begründer es Islam, Schreiber des Koran

Moderator

 

 

Diese Runde dient nicht der Rechthaberei, sondern soll die Falschheit aufzeigen und über die Wahrheit aufklären.

 

Die Runde hat diverse Themen: Beschneidung / Ehe, Scheidung / Vielehe / Falsche Prophetie, die Liste bleibt unvollständig und der Artikel wird nicht weiter ausgeführt werden. 

 

Es ist eine Idee / als Projekt könnten Gemeinden oder Schulen vielleicht darüber nachdenken / es als Projekt aufnehmen. 

 

Diverse Fragen wollen wir beantworten, ohne dass das zu sehr auf eine Diskussionsrunde hinauslaufen muss: 

 

Die erste Frage ist an Moslems und die Vertreter der Heidnischen Lehren in Afrika gerichtet und bezieht sich auf den angeblichen Steinigungsvers des Koran, wikipedia: 

 

Der Steinigungsvers (arabisch آية الرجم āyat ar-radschmDMG āyat ar-raǧm) soll ursprünglich Bestandteil von Sure 33 des Korans gewesen sein und sieht die Steinigung von verheirateten Ehebrechern vor. Der Steinigungsvers sollte möglicherweise ursprünglich Teil des Korans werden, da die im Vers vorgesehene und praktizierte Strafe im islamischen Recht als Sunna beibehalten wurde. In dem offiziellen Korantext, dessen Zusammenstellung auf den dritten Kalifen ʿUthmān ibn ʿAffān (644–656) zurückgeführt wird, kommt dieser Vers nicht vor.

 

Nun gibt es dazu Fragen: Welcher Mensch darf für Unzucht gesteinigt werden. Jesus beantwortet diese Frage insgesamt: 

 

Jesus Christus antwortet dazu: 

Johannes 8

Als sie ihn nun beharrlich so fragten, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

 

Jesus sagt dadurch, dass es keine Sünde gibt, die "schwerer wiegt", sondern alle Menschen sind Sünder, was nicht bedeuten soll, dass Sünde gut wäre, sondern Sünde macht die Gesellschaft kaputt und dieser obige Fall zeigt an, dass es Menschen gibt, die werden bei der Sünde erwischt, manche nicht und manche die geben es eben nicht zu, sie werfen Steine auf andere - klagen an und selbst aber nicht besser und auch nicht bekehrt. 

 

DAS PROBLEM DER GESELLSCHAFT IST

DASS SIE SÜNDE NICHT MEHR ERKENNT

UND NICHT ALS SOLCHE WAHR NIMMT

 

Sünde ist nicht "ich habe zu viel gegessen" oder "ich habe gestern nicht geputzt" oder "ich habe den Müll nicht getrennt".

 

Jesus führt weiter aus, dass niemand das Recht habe einen anderen zu steinigen, weil er sich dann selbst zu Gott und Richter macht und es gibt nur einen Richter, das ist der Schöpfer von Himmel und Erde. 

 

Unvergebene Sünde (ein gottloses Leben oder falsche Lehre) wird MIT DEM TODE BESTRAFT DESHALB STIRBT DER UNBEKEHRTE MENSCH und weiß nicht wohin es geht, wenigstens kann er es nicht sagen oder führt Legenden an, die nicht wahr sind UND DER CHRIST ENTSCHLÄFT LEDIGLICH MIT DEM "TOD": DAS IST DER UNTERSCHIED: DER SÜNDER WIRD VERDAMMT WERDEN DER BEKEHRTE "KOMMT EINES TAGES IN DEN HIMMEL". 

 

Ein Vater, eine Mutter klagen an: Die Gesellschaft wird durch auch Betriebe zerstört, die den Menschen zu Sünde anleiten, das nennt sich biblisch "Anfechtung zur Sünde" und hinter den Betrieben stehen Menschen, die das tun, sich bestimmte Werbekampagnen ausdenken. 

 

mitunter ..... allgemeine Zustimmung...

 


Thema Koran:

 

Der Koran lehrt: 

Sure 8, Vers 39: Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt. Stehen sie ab, siehe, so sieht Allah ihr Tun.“

Sure 9, Vers 41: Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg. Solches ist besser für euch, so ihr es begreifet.

Jesus entgegnet, dass nur wer an ihn glaubt, Gott schauen kann:

 

Johannes 14

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

 

zu Mohammed sagt er: 

Johannes 8

44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

 

Jesus nennt den Propheten Mohammed einen Irrlehrer und Heuchler.

 

Jesus nennt den Papst einen Heuchler und die Bundeskanzlerin, er sagt ihnen "dass sie nur eine Zeit in Gottes oder seinem Licht stehen wollen", "sie benutzen den Namen Jesus als politisch-religiöse und Gelddruckmaschine um Macht zu erhalten und um sich weltliche Vorteile bei religiösen Menschen zu sichern".  

 

 

Jesus sagt zu Mohammed, dass Mohammed in das Gericht kommen wird, als Mörder und Verbrecher und verdammt werden wird, weil M. gemordet hat und nicht Buße getan / gereut / nicht an Jesus glaubt. 

 

Mohammed verweist auf die Mörder der Katholischen Kirche. Jesus entgegnet, dass wer an ihn, Jesus glaubt, dass ein solcher Mensch keine solchen Taten hervorbringen wird "in Namen Gottes" und dass die Leute der Katholischen Kirche Mörder und keine Gläubigen waren, die das taten, die sich die Bibel angeeignet haben und seither durch falsche Bibel-Auslegung (Messopfer / Sündenvergebung durch Priester / Babytaufe / Mitgliedschaften / Religionssteuer / Besondere Jahresfeste und Jahrestage) Irrlehren verbreiten. 

 

Ein Zuschauer wirft ein: "Das ist kompliziert", "wie kann dann einer gerettet werden",  - "ich verstehe all das nicht". Jesus antwortet, dass der Zuschauer Glauben an ihn haben muss: "Wer Glauben hat, wird selig werden". 

 

 Jesus fragt, ob der Prophet Mohammed die 10 Gebote kennt, Gott hat die 10 Gebote gegeben, wenn der Koran von Gott stammen soll, warum kennt der Prophet die 10 Gebote nicht, in welchen auch geschrieben steht: Du sollst nicht töten und das 9 und 10 Gebot handeln davon "Du sollst nicht trachten nach dem, was ein anderer hat." 

 

Der Prophet Mohammed durch sein Buch aber lehrt, der Islam soll die Welt erobern und das angeblich in Namen von Gott. 

 

Der Prophet Mohammed benutzt das Wort Gott / den Namen Gottes um seine persönlichen Absichten und ungesetzlichen Taten zu rechtfertigen, die er getan hat. 

 

 

Jesus spricht zu dem Propheten und zu den Gästen und zu seinen Jüngern: 

 

Matthäus 23

Gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer

Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern und sprach: Auf Mose's Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer. Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und tut's; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen's wohl, und tun's nicht.

 

Alle ihre Werke aber tun sie, daß sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß. (2. Mose 13.9) (4. Mose 15.38-39) (Matthäus 6.1) Sie sitzen gern obenan über Tisch und in den Schulen (Lukas 14.7) und haben's gern, daß sie gegrüßt werden auf dem Markt und von den Menschen Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.

 

Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. 10 Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus. 11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein. (Matthäus 20.26-27) 12 Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.(Hiob 22.29) (Sprüche 29.23) (Hesekiel 21.31) (Lukas 18.14) (1. Petrus 5.5) 

 

  13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht hinein, und die hinein wollen, laßt ihr nicht hineingehen. 14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen. (Hesekiel 22.25) 

 

  23 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Dill und Kümmel, und laßt dahinten das Schwerste im Gesetz, nämlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Dies soll man tun und jenes nicht lassen. (3. Mose 27.30)(Micha 6.8) (Lukas 18.12) 24 Ihr verblendeten Leiter, die ihr Mücken seihet und Kamele verschluckt! 
   25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist's voll Raubes und Fraßes! (Markus 7.4) (Markus 7.8) 26 Du blinder Pharisäer, reinige zum ersten das Inwendige an Becher und Schüssel, auf das auch das Auswendige rein werde! (Johannes 9.40) (Titus 1.15) 

 

  27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und alles Unflats! 28 Also auch ihr: von außen scheint ihr den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend. 
   29 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber 30und sprecht: Wären wir zu unsrer Väter Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut! 31 So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben. (Matthäus 5.12) (Apostelgeschichte 7.52) 32 Wohlan, erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter! 33 Ihr Schlangen und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? 

 

Jesus spricht die Bundekanzlerin darauf an, warum sie das christliche Gewand benutzt um sich damit Vorteile beim Wähler zum verschaffen, wo doch sein Reich nicht von dieser Welt ist: 

 

Johannes 18

36Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen. 

 

Er fragt den Papst, warum dieser sich reiche Kleider macht und warum er behauptet, ein Jesus Nachfolger zu sein und warum er sich Heiliger Vater rufen lässt, warum er so ein frommes Gewand trägt und warum er auf so viel Reichtum sitzt und "seine Schafe" in Afrika hungern und behauptet, das alles sei von Gott, wo doch die Kirche in Rom die Gläubigen selbst über Jahrhunderte verfolgt und getötet hat. 

 

Er fragt die religiöse / fromme Bundeskanzlerin und den Papst, wozu diese sich mehrfach getroffen hätten (Verbindung von Staat und Religion) und was das für weltliche Absprachen gewesen sind, er fragt die beiden, warum diese in der Öffentlichkeit nicht auf ihn als den Christus zur Errettung durch den Glauben verweisen würden, wenn sie sich doch als Christen / christlich bezeichneten. 

 

Er sagt zum Papst: 

Matthaeus 8
19Und es trat zu ihm ein Schriftgelehrter, der sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wo du hin gehst. 20Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.

 

Markus 10

Von Reichtum und Nachfolge

17 Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
18 Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.4 
19 Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! 
20 Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. 
21 Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! 
22 Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. 
23 Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! 
24 Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! 
25 Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. 
26 Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? 27 Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. 

 

Paulus fragt in die Runde: 

 

Warum mordet Ihr indem Ihr Waffen verkauft und warum beutet Ihr die Völker aus. Warum legt Ihr ihnen Schuld-zinses-zinsen auf  (nicht als Risikoausfallgebühr für Geldleihe sondern als leistungsloses Geld) auf und hohe Steuern und warum werden in vielen Ländern Frauen beschnitten? Wer habe solches verkündet?

 

(Eigentlich war Petrus gesandt zu den Juden / als → die Verkündung in der Beschneidung also den Israeliten zu lehren, Galater 2

sondern dagegen, da sie sahen, daß mir vertraut war das Evangelium an die Heiden, gleichwie dem Petrus das Evangelium an die Juden)

 

aber deswegen haben wir ja die Bibel nun vollständig vorliegen, damit wir alles lesen können.   

 

Beschneidung ist für Männer nach dem Alten Testament: Jesus VERKÜNDER DER NEUEN WAHRHEIT stehe vor ihnen in diesem Moment, es gibt keine Beschneidungsregeln mehr für Männer, für Frauen schon gar nicht und hat es nie gegeben!

 

Paulus fragt, warum Männer Vielehen betreiben und warum sie behaupten, all das käme von Gott, wo Jesus das doch verboten hat und das auch der Vater im Himmel nicht will und Jesus ist Herr über den Himmel und die Welt

 

1. Mose 2

24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.

 

Und allgemein: 

 

1. Timotheus

Von den Bischöfen

Das ist gewißlich wahr: So jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. (Apostelgeschichte 20.28) (Philipper 1.1) (Titus 1.5-9)Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit, 

 

Beschneidung: 

1. Korinther 7

Ist jemand beschnitten berufen, der zeuge keine Vorhaut. Ist jemand berufen in der Vorhaut, der lasse sich nicht beschneiden.

 

1. Korinter 7

19 Die Beschneidung ist nichts, und die Vorhaut ist nichts, sondern Gottes Gebote halten;

 

 

Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

 

 

Die sich wollen angenehm machen nach dem Fleisch, die zwingen euch zur Beschneidung, nur damit sie nicht mit dem Kreuz Christi verfolgt werden.

 

Jesus wendet sich an die Väter und Mütter und Richter und Scheidungsanwälte zur Ehe / Ehescheidung 

 

Matthäus 5

31 Es ist aber gesagt: Wer seine Frau entlassen wird, gebe ihr einen Scheidebrief. 32 Ich aber sage euch: Jeder, der seine Frau entlassen wird, außer auf Grund von Hurerei, macht, dass sie Ehebruch begeht; und jeder, der eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.

 

 

Wenn nun ein Mensch all das oben Angesprochene nicht wusste, so wird er nun einen Schritt weiter sein und darum geht es auch: 

 

Wir erkennen auch: Bibelzitate so im allgemeinen zu nennen, mag zu vorschnellen Urteilen / Vorurteilen / schauen auf andere führen, wir aber sollen nicht messen, richten, urteilen, sondern verkündigen, was die Bibel offenbart und das geht gemeinhin kaum als zusammenhanglose Texte und Diskussionsrunden unter vielen Anders Gläubigen und in wenig Zeit. 

 

Es mag dem einen oder anderen dienen, sich für das Wort der Wahrheit zu interessieren, zum Glauben zu finden und dann muss jeder auch lernbereit und lernwillens sein. 

 

Außerdem als Themen zu nennen sind: 

 

Schwangerschaft ohne Trauschein / ohne vollzogene Ehe und Abtreibung

 

sowie

 

Themen aus der Rubrik Babylon