Syrien

 

Familiennachzug wie hier vorgeschlagen

 

welt.de/politik/deutschland/article168513367/Union-erntet-fuer-Migrations-Systemwechsel-Kritik-von-allen-Seiten.html

 

ist genau der falsche Weg. Syrer, die heimkehren wünschen, sollten das Evangelium mitnehmen und es dort verkündigen, damit der Islamismus zurück gedrängt / beseitigt werden kann und Kinder im christlichen Glauben aufwachsen können. 

 

Ein Syrer wird auf lange Sicht hier nicht glücklich werden, weil er entwurzelt ist und das lässt sich auch nicht mit ein wenig Wohlstand ausgleichen. 

 

Politiker im Land verschweigen, dass sie den Ausländer lediglich als billigen Sklaven betrachten um das Pensionssystem und das mörderische Zinseszinssystem aufrecht zu erhalten. Zinseszinssysteme müssen immer expandieren oder brechen zusammen nach ungefähr drei Generationen oder es gibt halt wie heute immer wieder einen Schulden-und Guthabenschnitt. Gegen das Zinseszinssystem an zu arbeiten ist sinnlos, hinzu noch die Vergänglichkeit, wir sehen somit, dass ohne den Glauben schon so vieles gar nicht wirklich funktionieren kann auf lange Sicht.  

 

Deshalb ja eben ist der Immo-Markt gerade so heiß gelaufen, die Welt sucht händeringend nach Investitionsmöglichkeiten aber dazu braucht es ein gesellschaftliches und politisches, sicheres Fundament und keine offene Grenzen Politik. 

 

Nahost

"Ich küsse die Erde dieses Landes": Langsam kommen Frieden und Flüchtlinge nach Syrien zurück

deutsch.rt.com/der-nahe-osten/56972-ich-kusse-erde-landes-langsam

9.09.2017 

 

 Der Weg ist, den Menschen in Syrien zu helfen und ihnen Aufbauhilfe zu geben und dazu bräuchte es eine gewisse Kommunikation mit der dortigen Regierung. Das sind ganz einfache Maßnahmen, überall in Geschichtsbüchern nachlesbar, was funktioniert und was nicht. 

 

Der Syrer hat einen großen Vorteil, was Deutsche gemeinhin nicht haben: Familie und Familie gibt Kraft. Aber in Deutschland ist alles, was nicht links ist "rechtsradikal", der Linke und seine spirituelle Politik. 

 

Das Problem ist nun, dass auch Syrer ein falsches Bild erhalten von dem Glauben, weil hier in Deutschland hauptsächlich das römisch katholische System "herrscht" und man das auch so zulässt und der Ausländer schaut es ab und glaubt, er sei in der Wahrheit, weil Menschen prüfen Dinge gemeinhin nicht mehr, wenn sie eine gewisse weltliche Größe darstellen und Ansehen erreicht haben und eine gewisse Historie aufweisen, hier beispielsweise die Irrlehre der Gottesmutter: 

 

Syrien: 

Nahezu alle Bilder, die an den Wänden hängen, stammten von ihrem Großvater, erzählt Enkelin Lama: Landschaften, Porträts, Stillleben und religiöse Motive. Die eingerahmten kunstvollen Gobelins, die Lampenschirme und Kissenhüllen hat die Großmutter gestickt. Auf Kommoden und Tischen liegen zierlich gehäkelte Decken, alles aus ihrer Hand. 

Der heute 93jährige Tommi Toumeh arbeitete als Ingenieur bei der Syrischen Staatlichen Ölgesellschaft. Viele Fortbildungen habe er in den Vereinigten Arabischen Emiraten und vor allem in England gemacht. Sein Hobby, die Malerei, habe er schon als 12-Jähriger in der Schule begonnen. Die Lehrer ermunterten ihn und so belegte er Fernkurse, um sein Können zu verfeinern. Das Bild, das seiner Frau besonders gut gefiel, ist eine Ikone der Mutter Gottes mit dem Jesuskind.

Seine Frau habe geweint, als sie das Bild gesehen habe, erinnert sich der 93-Jährige und Tränen füllen seine Augen.

„Sie starb nur zwei Wochen, nachdem die Bewaffneten aus Al Waer abgezogen waren.“ 

Einige der Nachbarn hätten ihn mit vorgehaltener Waffe bedroht und aufgefordert, Al Waer zu verlassen. Drei Tage habe man ihm gegeben, um sein Haus zu räumen: „Sie wollten keine Christen als Nachbarn haben“, hätten die Männer gesagt. „Ich sagte ihnen, ich würde bleiben. Sie sollten mich in meinen Haus erschießen.“

deutsch.rt.com/der-nahe-osten/56972-ich-kusse-erde-landes-langsam

 

Andere muslimische Nachbarn hätten sich dann schützend um die Familie und andere Christen in dem Viertel versammelt und dafür gesorgt, dass ihnen nichts geschehen konnte.

„Sie brachten uns Brot und Lebensmittel, versorgten uns mit Informationen und hielten Wache.“ 

Hier trifft zu: Matthäus 18

5Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.

 

Wo lesen Sie in deutschen Medien solches. Der deutsche Journalist wird gemeinhin von Associated Press oder Reuters "gespeist", dadurch kommt der Copy und Paste Journalismus "von hinter dem PC" und deswegen wird falsche Politik gemacht, weil der Politiker sich gemeinhin aus Zeitungen informiert. 

 

Sei es, dass der Heidenchrist gerne Bilder an der Wand hat und er bezeichnet Maria so, weil sie irdisch gesehen, die Mutter von Jesus war. 

 

Es gibt ja solche Lasten auch nicht weiter, wie in der Apostelgeschichte geschrieben steht: keine weiteren Lasten außer .... und die 10 Gebote sollte man dann schon einmal gelesen haben. 

 

Zu sagen: "Ich glaube an Jesus" und liest aber die Bibel nicht oder bleibt unbekehrt, geht nicht, denn es fehlt deshalb die Wiedergeburt.