Tagesgedanken

dieser folgende Text passt zum heutigen Tage: 

 

keine-tricks-nur-jesus.de/2017-09/vor-gott-gerecht-werden.html

 

Die Stichworte, dich ich notiert habe, nach dem Lesen des Römerbriefes

bis Kapitel 10 immer wieder zwischendurch in der Bahn oder woanders: 

 

Einseitigkeit im Glauben

Ruhe

Religiöser Übereifer

Zweifel und Unglaube

Negativassoziationen

Überevangelisiertes Amerika

 

Der Schlussgedanke war: Man soll die Leute auch einmal in Ruhe lassen. Überreligiösität kann auch vom Falschen kommen oder aus falscher Absicht, die Leute zu versklaven durch neue Gesetzlichkeit, geheuchelte Frömmigkeit. 

 

Einseitigkeit im Glauben
Wenn ständig dasselbe wiederholt wird, dann kippt das Ganze, man entwickelt eine Negativassoziation durch die ständige Wiederholung derselben Worte. Das ist so in Amerika geschehen, weil zu viele unterschiedliche Gruppierungen zu viele unterschiedliche Lehren brachten und zu religiös waren, mehr nach außen gerichtet, wie an sich selbst zu arbeiten. 

 

Ruhe

Ruhe und Kraft bekommt der Gläubige mit dem Lesen des NT. Einfach einmal ausprobieren, ein paar Tage ohne und dann Lesen und man merkt sofort den Unterschied. Oder einfach einmal ausprobieren: Sorge oder laute Geräusche, die man nicht ertragen kann, das NT lesen und gemeinhin ist das dann weg. 

 

Übertriebener Religiöser Eifer

Deswegen lehnen viele den Glauben ab, obwohl sie im Glauben leben wollten, aber da ist zu viel Eifer bei anderen. Hatten wir auch darüber gesprochen.

 

Zweifel und Unglaube

Für mich ist besser zu glauben, wie früher auch: Ich habe keine Zweifel. Das Wort Unglaube ist für mich nicht so "ansprechend". 

 

Man kann 1.000 Bücher lesen, aber man findet dort nicht so viele Antworten, wie in 10 Kapiteln des Römerbriefs. Das Problem ist, dass Leute sich das NT lieber erklären lassen, wie es selbst zu lesen, so als würden sie es nicht begreifen / verstehen können. Doch, man kann es verstehen. Jesus lehrt in dem Moment.