Worauf verlässt sich der Mensch heute

Stichwortartig: Da wird für jeden etwas dabei sein: 

 

Menschen verlassen sich zunehmend auf Technik. Das ist nicht leicht, das so kurz zu fassen, aber ich halte Technik für die größte Lüge der Menschheitsgeschichte, weil sie den Menschen abhängig macht. Sie kann uns nutzen aber der Mensch wird zunehmend zum Sklaven der Technik. 

 

Der Gläubige hat anstelle von Technik das Gebet, wenn wir einmal auf das Schauen, was in Florida los ist die Tage. Viele Menschen werden durch den Sturm umkehren zu Gott, die ihn irgendwann verlassen haben.

 

Florida Sturm

google Suche

 

Fragen, die es zu stellen gilt. Da war ein Video über Erfolge und Verkaufsstrategien. "ich sondiere den Markt und wie kann ich wann am besten verkaufen". Wie kann ich Erfolg haben in meinem Leben. 

 

Menschen brauchen Anreize, etwas leisten zu Wollen, sie wollen Lohn und das muss auch sein. Deshalb die Gesellschaft in eine Umverteilungsgesellschaft zu wandeln, nach sozialistischer Manier wird keinen Erfolg bringen, die Leistungsträger stellen die Arbeit dann ein oder sie wandern aus. Solche Menschen erkennen Lügen sofort, denn dazu sind sie weltlich gesehen zu schlau, dass sie auf Tricks anderer herein fallen und deshalb beschäftigt man sich damit auch gar nicht größer. 

 

Das wichtigste Zeichen für die, welche im Leben Erfolg haben wünschen (seien sie gläubig oder nicht) ist folgendes: 

 

 

Es bedeutet, man richtet die Aufmerksamkeit auf Dinge aus. Wer einen Betrieb gründen oder führen möchte, der sollte sich so ausrichten und einen Zeitansatz wählen von 5-10 Jahren. Einfach nur tun und das von innen nach außen. 

 

Wie definiert man Erfolg: 

 

Erfolg ist für mich erst einmal, was das hier und jetzt angeht: Ich habe zu Gott gefunden, ich habe das Leben gefunden. Diese Suche hat viele Jahre gedauert. Die Beharrlichkeit war die Ursache zu diesem Erfolg. 

 

Ob mir das stets gefällt, was geschrieben steht, ist eine andere Frage, aber darum geht es nicht, gefallen im Sinne von: Kann ich oft nicht leisten, was gefordert ist. 

 

Betriebe: Nur leider hat der Nicht Gläubige keine Sündenvergebung. Das ist ein großes Problem Man ackert 20 oder 50 Jahre und dann kommt ein Sturm und alles dahin. Sturm als Übersetzung für Probleme des Alltags. Die Bergpredigt lesen. 

 

Wer als Unternehmer und noch dabei christlich sein will und nach Gewissen handeln und aber nicht humanistisch: nicht vergessen, das ist mit der schwierigste Weg, den es gibt. Da muss man auch lernen, dass rein mathematisch schon immer ein paar Prozent Verlust dabei sein werden. Man muss immer 10 Prozent Verlust einkalkulieren und dazu noch die Rohrkrepierer. 10 Prozent sind ja der Zehnte im Grunde auch, denn Geiz führt dazu, dass sich nichts mehr bewegen kann. Der Egoist ist geboren "Mir die Welt, nach mir die Sintflut", so in etwa. 

 

Ich möchte es so kurz fassen: Ich warte lieber drei Jahre lang oder noch länger, dass Gott eine gute Tür öffnet, wie dass ich auch nur einen Handschlag nach eigener Anstrengung tue, wo ich weiß, dass es nicht die Zeit ist und nicht viel bringen wird, das nenne ich dann U-Boot auf Schleichfahrt aber in der Zeit tue ich anderes, wie diese Seite hier. 

 

Biblisch bedeutet es (was Betriebe angeht): den Baum durch den Glauben versetzen. Dazu muss ein guter Kern gesetzt werden, darüber hatten wir gesprochen. Einfach eine Pflanze kaufen und diese pflegen, das meiste an Wissen lässt sich davon ableiten, das hatten wir irgendwo hier auf der Seite angesprochen. Und auch die Jahreszeiten beobachten. Alles Wissen liegt uns auch außerhalb der Bibel offen, nur nicht die Sündenvergebung, die muss man suchen. 

 

Allgemeines: Wenn "gar nichts läuft", Abstand nehmen, prüfen. Alles muss dann auf den Prüfstand oder Geduld haben. Wenn "gar nichts läuft", rein diszipliniert sein. 

 

Wer gläubig ist und arbeitet 35-50 Stunden die Woche und lebt auch danach, was soll da falsch laufen. 

 

Wer 35-50 Stunden die Woche in die Bibel investiert, was soll da falsch laufen. Das sind 140-200 Stunden im Monat, wo der Mensch sich mit Gott beschäftigt. Das belohnt er IMMER, sichtbar, wie unsichtbar oder auch erst Jahre danach, also anschließend.

 

DIESER BAUM KANN NICHT OHNE FRUCHT BLEIBEN

ES IST DER EINZIGE BAUM DER NIEMALS OHNE FRUCHT SEIN WIRD

DER EINZIGE BAUM DER IMMER FRUCHT TRAGEN WIRD 

UND DAS BESTÄNDIG WER DABEI BLEIBT

 

Bei Fragen immer Fragen: Was kann ich jetzt hier gerade lernen. Was ist die Lektion. Man darf nicht vergessen: Das Leben hier auf Erden ist wie ein Gesamtmarathon, mit Pausen, aber der Marathon soll auch Spass machen. Und der Gläubige erhält den Siegeskranz dann nach dem Leben, so steht es auch geschrieben. 

 

Der Ungläubige richtet sein Leben auf die wenigen Jahre aus, die er hier hat und versucht das Meiste heraus zu holen. Das ist unweise und dem Tode zugeneigt, wenn man es klar formuliert. Die Sprüche und die Weisheit lesen - UNBEDINGT. 

 

Auch die Natur beobachten, die Natur lehrt uns, wie es geht. Es ist ganz einfach. Wo bekommt man die Motivation her? Man sollte nicht so sehr auf Emotionen hören. Oder halt lernen, wie man damit umgeht. 

 

Wenn man viel Leiden gelernt hat, ist das eine gute Sache. Es gibt ja viele andere Lehren, wie man Leiden und Aushalten lernt, ohne dabei gleich wegzulaufen. Leiden will gelernt sein, biblisch nennt man es Ertragen oder auch geduldig sein im Leiden / Ertragen. 

 

Hindernisse im Erfolg und Konsequenzen

 

Über Probleme schwätzen

Zweifel

Probleme zu groß machen

mit Zweiflern über die Projekte sprechen ist hinderlich, lösungsorientiert arbeiten

zu viel wollen

große Reden schwingen

aufgeblasen daher kommen

zu große Ziele

zu weite Ziele

unerreichbare Ziele

 

Dicke Autos, fette Häuser und rumprotzen. Es gibt sehr reiche Menschen, die teilen im Geringsten nicht mit, dass sie mehr Geld haben, wie andere jemals erarbeiten könnten und diese fahren beinahe Schrottautos. Sie achten auf große, wie kleine Dinge. 

 

Es gibt Menschen, die sind sehr reich, haben aber nichts. 

 

Wer nicht auf die kleinen Dinge achtet, sieht auch das Große nicht. 

Wer keine Dankbarkeit hat für kleine Dinge, der braucht auch keine großen Dinge.

Wer die kleinen Fortschritte nicht sieht, wird auch an großen Erfolgen keine Freude haben. 

 

Der Weg ist wichtiger, wie das Ziel. Ziele können immer abgeändert, angepasst werden. 

 

Konsequenz

Misserfolge als Rohrkrepierer akzeptieren

Misserfolge gehören dazu und sind Teil des Lernens und bringen viel Gutes, Erfahrung

Erfahrung ist wichtiger wie das Projekt oder das Ziel selbst

Vergeben / Vergessen / Loslassen

 

Geben: es bedeutet, was gebe ich durch die Leistung und was bekomme ich

(Säen und Ernten). Das ist nicht humanistisch von wegen Geben und Empfangen, sondern es ist, was der Mensch selbst auch ist. 

 

Das was der Mensch tut und was er unterlässt zu tun. 

Der Mensch ist und wird zu dem, was er leistet und auch zu dem, was er unterlässt zu leisten. 

 

Menschen sind Erfolgs-Suchend. Wir sollen Spass und Freude haben. Wenn man das Wort Gottes so liest, dann erkennt man, dass er möchte, dass wir Spass und Freude am Beruf haben. 

 

Von Innen nach Außen arbeiten: Ein Betrieb muss innen so sauber sein, wie außen. Das bedeutet, man kann keine Brötchen verkaufen, wenn der Laden hinten ein Saustall ist. Solches erlebt man immer wieder. Da wird nur auf den Verkauf hin gearbeitet "das Geld wird vorne verdient" ist die Philosophie. 

 

Das aber ist ein Luftballon, der platzen wird. Es muss die Basis da sein. Wir hatten auf der Seite über diese Fragen gesprochen. 

 

Es gibt nichts, was Zerstörerischer sein könnte, wie Zweifel, deshalb darf man über seine Projekte auch nicht herum schwadronieren. 

 

Weiteres: 

 

Wer einmal ein paar Jahre Mist gemacht hat und ein wenig aus der Spur gekommen ist, sollte irgendwann aber auch wieder in die normale Bahn hinein finden "Gott hilft immer", auch denen, die nicht glauben. Es geht um die Absicht. "Der Sohn kehrt um".

 

Umkehr erfordert Einsicht und Einsicht führt zu Reue und Buße und das ist eine echte Umkehr.

 

Böse Absichten, heuchlerisch, bösartig, sind das größte Übel, was es gibt.

 

Menschliche Schwäche gehört dazu, aber boshafte Absichten werden zurecht immer bestraft irgendwann. Da kann Derjenige den Wecker nach stellen.  

 

Lukas 18

Das Beispiel vom Pharisäer und vom Zöllner

Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: 
10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 
11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. 
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. 
13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

 

Wenn wir Vergebung ohne mögliche Gegenleistung bekommen / bekommen haben, so sollen auch wir vergeben. Jesus ist da ganz klar im NT. 

 

und 

 

Lukas 12

Das Beispiel von der falschen Selbstsicherheit des reichen Mannes

13 Einer aus der Volksmenge bat Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. 
14 Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? 
15 Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. 
16 Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. 
17 Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. 
18 Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. 
19 Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freu dich des Lebens! 
20 Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? 

 

21 So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

 

 

 

Süchte loswerden, denn sie kosten Geld und Zeit

 

Gewichtsreduktion betreiben, denn Übergewicht macht müde und schlapp und deutet auf falsche Ernährung hin

 

Jahresfeiern absagen, Weihnachtsfeiern unbedingt meiden, kostet alles nur Geld und Betriebsweihnachtsfeiern sind das Gefahrvollste, was es gibt. 

 

Jahresfeste kosten gemeinhin viel Geld. Ist das wirklich nötig, diese unnötigen Traditionen, die oft von der Industrie oder Religionen gemacht sind, weiter zu führen. 

 

"Ich glaubte an Gott, aber nicht an Religionen". Also muss niemand, nur weil da die Religionen sind, zum Atheisten werden. Hatten wir auch darüber gesprochen auf der anderen Seite.