Glaubenspacman und sonderbare Vögel unter dem Himmel

 

Die Situation: Der Bürger ist besorgt, Rente, Berufswahl, Familie, Sicherheit, dieses und jenes. Das Problem kann gelöst werden, wenn das Folgende verstanden und umgesetzt wird: 

 

Christen haben als Regierung Gottes den Herrn Jesus und sie bekennen ihn auch: 

 

Römer 10

Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt: "Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben." Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht also: "Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?" (Das ist nichts anderes denn Christum herabholen.) Oder: "Wer will hinab in die Tiefe fahren?" (Das ist nichts anderes denn Christum von den Toten holen.) Aber was sagt sie? "Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen." Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.    Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. (Matthäus 10.32) (2. Korinther 4.5) 10 

 

Der Unbekehrte muss sich bekehren und Bibel lesen und aus dem Glauben leben. Religion ist damit nicht gemeint, sondern aus dem Glauben leben

(der inwendige Mensch, nicht der / das Äußere). 

 

Der nächste Schritt ist, dass Gott dann, je mehr Menschen / Bürger des Landes sich zu seinem Sohn Christus bekennen, ab wohl einem gewissen Punkt, er dann eine solche Regierung nach seinem Willen für das Volk einsetzen wird, dazu muss die Zeit des Alten Testament verstanden werden, als das Volk Israel in Frieden lebte → 1. Samuel 7,14 Aber zwischen Israel und den Amoritern war Friede. , bevor Israel begann nach einem König zu rufen. 

 

1. Samuel 8

Israel begehrt einen König 

 

Heute ist der König des Christen der Herr Jesus im Himmel. Das bedeutet, es gilt weiter Römer 13 für den Christen, obwohl ich mit der CDU als christlich so meine Fragen habe, ob das wirklich so ist, wie bereits beschrieben in anderen Artikeln aber dass der Christ Jesus als seinen Herrn im Himmel hat, so stellen wir das einfach einmal fest. Es sollte der Unbekehrte es dem Christen nachmachen und sich bekehren und Bibel lesen. Neues Testament von vorne bis zum Ende und anschließend Altes Testament. 

 

Und das Opfer in Barmherzigkeit und ungeheuchelter Zuneigung, das wir heute bringen ist der Gott wohlgefällige Dienst des Lebens aus dem Glauben an Gottes Sohn Christus. Das kann man so predigen, aber man muss es auch versuchen / tun. Dabei gilt Johannes 15. Damit ist gemeint: Weniger eigene Anstrengung wie Leben aus Glauben. 

 

Es kann dann so sein, wie hier beschrieben (die Philister kann man heute mit Terror/ Feindschaft aus böser Absicht, übertretend Gebot 9 und 10 übersetzen, als Folge des Namenschristentum oder auch als Folge des Ungehorsams / Unbekehrtheit / Ablehnung durch die hiesige Bevölkerung des Wortes Gottes): 

 

1. Samuel 7

10 Und während Samuel das Brandopfer opferte, kamen die Philister heran zum Kampf gegen Israel. Aber der HERR ließ donnern mit großem Schall über die Philister am selben Tage und schreckte sie, dass sie vor Israel geschlagen wurden. 

 

Ich empfehle die Umkehr rein logisch (Glaube will ja auch verstanden werden / sein) und auch vielen Menschen allein deshalb, weil viele unter schlechter Nachtruhe leiden und wenn der Mensch am Abend die Bibel liest, so wird er auch eine ruhige Nacht finden. 

 

Wir erkennen, dass es viel Gutes bringt, die Bibel zu lesen. 

 

Weihnachten feiern hat mit dem Christentum wenig zu tun, das braucht es nicht, ich halte es eher für einen Segenshemmnis und deshalb begehe ich viele Jahresfeste auch nicht, eigentlich keine, allein dadurch, dass ich es nicht tue, habe ich schon einmal durch nichts Tun viel gewonnen. Man kann ja jeden Tag danken, dazu braucht es keine besonderen Jahrestage. 

 

Karfreitung und Ostern: Dazu muss man beachten, welchen Kalender und Zeitrechnung haben wir überhaupt und ist das so richtig. Darüber hatte ich auch geschrieben, aber es geht jetzt nicht darum, jeden noch so möglichen Einwand in alle Richtungen abzuwägen, sondern es geht erst einmal um den Glauben und das Übrige kann jede neu kommende  / entstehende Glaubens Familie / Gemeinde oder der Einzelne ja für sich selbst / sich selbst / vereinbaren → Jesus um Antwort bitten. 

 

Römer 14

5Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.6Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.

 

Im Glauben braucht es verpflichtend im Grunde lediglich das Abendmahl zu begehen. Das aber sollte dann in aller Ernsthaftigkeit begangen werden und dazu muss man sich informieren und auskennen, also das NT gelesen haben. Das Abendmahl darf auf keinen Fall begangen werden, rein traditionell / religiös oder als neue Gesetzlichkeit und nicht ohne Buße, also in jedem Fall Buße tun, danken  und von Herzen soll es sein. 

 

Gemeinden sagen gemeinhin, dass das Abendmahl erst begangen werden soll, mit der Wassertaufe, also erst danach. Ich halte das für eine strenge neue Gesetzlichkeit und die Wassertaufe ist heute meiner Ansicht nach die geistliche Taufe: 

 

Markus 1

8Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

 

Wenn das nun so "gesetzlich" mit auch Wassertaufe sein soll, wie Gemeinden das für sich richtigerweise regeln, dann - wenn der Herr es will - gehen Sie in eine Gemeinde und lassen sich dort auch taufen.

 

Sicher kann man da ein neues Gesetz daraus machen. Ich habe keine Gemeinde, die mich tauft, der Hintergrund ist der, dass ich dem Menschen mitteilen möchte: Du kannst Christ sein und wiedergeboren und du kannst aus dem Glauben leben und du bist errettet, wenn Du den / dich dem Herrn Jesus bekennst → Glaubensbekenntnis und die Errettung kommt vor der / einer lokalen Gemeinde.  

 

Vergiss` dann / Vergessen Sie dann aber nicht: Die Taufe ist mit das wichtigste Bekenntnis / Zeugnis eines Gläubigen. Es ist rein symbolisch aber es ist wichtig. Wer sich in seiner Begeisterung taufen lässt und dann vom Glauben abfällt oder die Taufe (siehe linklediglich be-nutzt um zu zeigen, dass er einer Gemeinde Mitglied ist, das halte ich nicht für sonderlich dienlich.

 

Diese Dinge müssen dann auch ernst genommen werden. Ich habe da aber keine feststehende Meinung zu, muss jeder selbst nachdenken und vielleicht auch einmal in einer Gemeinde nachfragen. 

 

Aber das hat auch mit dem eigenen Joch zu tun, die gelebte Strenge und daran werden Gemeinden selbst auch gemessen.

 

1. Korinther 1

 

12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus. 13 Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Wurde denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft? 
14 Ich danke Gott, dass ich niemanden unter euch getauft habe außer Krispus und Gaius, 
15 damit nicht jemand sagen kann, ihr wäret auf meinen Namen getauft. 
16 Ich habe aber auch Stephanas und sein Haus getauft; sonst weiß ich nicht, ob ich noch jemanden getauft habe. 
17 Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen – nicht mit weiser Rede, auf dass nicht das Kreuz Christi zunichtewerde.

 

1. Korinther 3

5Wer ist nun Paulus? Wer ist Apollos? Diener sind sie, durch welche ihr seid gläubig geworden, und das, wie der HERR einem jeglichen gegeben hat. 6Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben. 7So ist nun weder der da pflanzt noch der da begießt, etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. 8Der aber pflanzt und der da begießt, ist einer wie der andere. Ein jeglicher aber wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit. 9Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerwerk und Gottes Bau.

 

Wie oft mag man das Abendmahl begehen, ich weiß es nicht, ich würde es einmal im Jahr begehen, da hat jeder so seine Idee zu. Da kann man sich auch selbst festlegen, einmal im Monat, jeder muss sich selbst darüber Gedanken machen. 

 

Ich feiere eben deshalb auch keinen Geburtstag (PDF - weltvonmorgen.org)  - mein Geburtstag ist der Tag der Bekehrung - ich feiere kein Silvester und ich habe dabei keinerlei Verlust, sondern ich bin frei von der Gefangenschaft dieser lästigen Traditionen. Das einzige an Verlust ist, dass das Umfeld sich darüber wundert, aber wie sonst soll man Menschen in ein Nachdenken bewegen. 

 

Wenn man das einmal in Geld umrechnet, da kommt einiges bei herum. Nehmen wir 500 Euro für Weihnachten und dann noch 100-200 für Silvester, 150 für den Geburtstag, die man spart. Das alles nach Steuern, also insgesamt schon einmal grob gerechnet 750,00 Euro netto und brutto ist das dann schon ein Monatsgeld für den einfachen Arbeiter. Das bedeutet, er spart ein Monatsgeld allein nur dadurch, dass er solche Feste nicht begeht. 

 

Keinen Karneval und den Urlaub kann man auch in Deutschland machen, ich habe keinen Urlaub gemacht, mir fehlt nichts. Also noch einmal ein paar Hunderter bis Tausender gespart. Einfach so mit nichts tun. 

 

Was den Urlaub angeht: Das ist auch ein vielleicht sogar Denkfehler: Man sagt sich "Ohhh, das Leben ist so und so und die Arbeit ist so und so und deshalb muss ich in Urlaub". Das ist menschliche Denkweise. 

 

Andere Länder zu bereisen interessiert mich nicht so sehr, wir leben hier am goldenen Fluss, wie ich das schon beschrieb, das Wetter ist nicht immer der Wahnsinn, aber wir können hier viel tun, haben viele Möglichkeiten, können an einem Tag wie viele Länder sehen. 

 

Beruf und so: Gut, das gesagt, wenden wir uns Gott in Christus zu: "Herr, bitte hilf .......... so und so ......" Das alles ihm hinlegen und Glauben. Nehmen Sie ein Notizheft oder falten ein paar Din A4 Seiten auf die Hälfte, setzen das hier Geschriebene um und was Sie da an Ideen haben / du an Ideen hast und schreibe es in das Heft und auch die Bitten / Wünsche da mit hinein und glauben. Es braucht keinen großen Glauben, sondern der geringste Glaube ist, dass man es hinein schreibt. 

 

und

 

Matthäus 12

20 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. So wird er schließlich dem Recht zum Sieg verhelfen.

 

Johannes 16

24 Bisher habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen; dann wird eure Freude vollkommen sein.«

 

Wenn man dann im Gegenzug auch noch für andere betet, dann wird der Segen umso größer sein. Man sollte aber keine Listen wochenweise runterbeten, sondern des muss von Herzen kommen.

 

Jakobus 5

17Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, daß es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. 18Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.

 

Das alles ist logisch nachvollziehbar, dazu müssen wir das Rad nicht neu erfinden. Nichts Neues unter der Sonne, wie es in Prediger steht. 

 

Es müsste im Sinne von sollte für Israel gebetet werden, es lebt das Volk in Israel immer noch nach dem Gesetz und deren Herzen sind weiter verstockt. Sie haben das Evangelium noch nicht. 

 

Außerdem wird der Glaube viel Segen im Beruf und in der Berufsfindung und in anderen Bereichen des Lebens haben. Es kann also jeder Mensch innerhalb angenommen nur eines Jahres durch Umkehr → und mit seiner Familie in einer sozusagen "ganz anderen Welt leben". 

 

Lesen Sie die Nachrichten 4 Wochen lang nicht, versuchsweise oder als Randgeräusch, aber das Hauptaugenmerk muss auf den Glauben gerichtet sein, damit Gewohnheiten sich ändern können.

 

Kehre (n Sie) um, lies / lesen Sie das Wort der Wahrheit und lernen. Gemeinde kann später dazu kommen, hinzu gefügt werden, wie auch immer, es geht erst einmal um Dich / Sie selbst und um Deine / Ihre persönliche Beziehung zu Gott der Bibel, dem Schöpfer von Himmel und Erde. 

 

Dieser Text hat ungefähr vier Stunden benötigt, das Nachdenken dazu über Jahre hinweg, das bedeutet, es wird hier sehr vieles sehr kurz gefasst, es klingt deshalb sehr einfach, was es auch ist, aber der Weg dorthin ist lang gewesen. Das schreibe ich deshalb, damit man nicht glauben mag, das hier Geschriebene in der Kürze sei nicht glaubhaft oder nur so eine Idee. Nein, es ist keine solche Idee. 

 

Goethe hat einmal an einen Freund - in etwa -  geschrieben und er sagte: "Entschuldige lieber Freund, aber ich hatte keine Zeit den Brief kurz zu fassen". Oder wie hier soll es Pascal gesagt haben. 

 

Paulus hatte Unterredung mit Philosophen. 

 

Einige von ihnen spotteten: »Was will eigentlich dieser sonderbare Vogel mit seinen aufgepickten Weisheiten? Glaubt er, er könne uns etwas beibringen?«