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POLENS REPARATIONSFORDERUNGENWarschau spielt die antideutsche Karte

welt.de

Von Gerhard Gnauck |  | Lesedauer: 5 Minuten

 

Die Polen haben sind meiner Meinung nach im Recht. Erst einmal ist uns der Nachbar am Nächsten. Polen hatte den Langmut auf Forderungen zu verzichten, jedoch wenn das Geld, das da ist, für Zuwanderer ausgegeben wird, die eigentlich nicht hier sein brauchen, weil Syrien nun mal zur Ruhe gekommen ist und es keinen solchen Familiennachzug mehr braucht, so sollte man sich christlich um die Aufarbeitung der Geschichte beim Nächsten kümmern, denn es sind Väter und Mütter und Grossmütter und Grossväter "auf einander los gegangen" und heranwachsende Generationen sollten es einfach besser machen, wenn man von Entwicklung sprechen möchte. 

 

Ist Geld da, soll man nicht geizen. Der Herr wird geben, wenn gegeben wird. Friedensstifter werden Söhne Gottes heißen, steht in der Bergpredigt und Menschenleben sind wichtiger, wie Geld und das würde auch die christliche Frucht kenntlich machen, wenn wir von CDU sprechen. 

 

Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass es dem Polen um eine Geste des Guten Willens geht und dass der Nachbar nunmal eben der Nächste ist, um den man sich kümmern sollte. 

 

Und das kann jeder einzelne auch tun, wenn er einmal in Polen ist oder umgekehrt. Das Christ sein ist somit nicht wirklich Teil eines globalen Tuns, sondern es geht um Einzelne und von dort aus kann viel gewirkt werden. 

 

kurz aber noch politisch: 

Es ist auch eine Frage deshalb, weil die Kanzlerin Polen einfach in der Flüchtlingsfrage abgebügelt hat und sich inoffiziell zur Herrscherin der EU aufmachte, als ob sie über alles bestimmen könne und auf andere nicht mehr hören müsse. 

 

Allein aus taktischen Gründen muss man Polen auf die Seite der EU ziehen, weil es ein Partner gegenüber der Macht des Ostens ist, da der Amerikaner in Zukunft diese Arbeit nicht mehr übernehmen kann. 

 

Nur gleiche Kräfteverhältnisse sichern Stabilität. 

 

Biblisch: 

 

"Ihr aber seid Brüder" und

 

Matthäus 23

11Der Größte unter euch soll euer Diener sein.

 

wenn man von christlich spricht, auf nationaler Ebene. 

 

Dieses soll im Hintergrund zur Meinungsbildung dienlich sein. Und für solche Zeiten haben Christen das Gebet.