Wovon lebt der Mensch

Der Mensch lebt gemeinhin aus dem / von dem, was er tut. Das bringt den Baum hervor, den fruchtbaren oder den unfruchtbaren, der Unfruchtbare, welcher vergehen wird. Das Brot in dem Sinne als Arbeit / Einnahmen von wo es kommt. 

 

Matthäus 4

4Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht." 

 

Da gibt es dann die Tourismus- und die Sündenindustrie, (Partlife und Partyszene, Karneval, Konzerte u.ä.), welche die Sünde fördern, weil das Geld bringt.

 

Der Mensch wird so gesehen auf den Kopf gestellt und ihm die Taschen geleert. Das ist die Übersetzung von "Partyszene". Für die Konsequenzen des Einzelnen interessiert sich "der Versucher" nicht, er lebt davon, die Menschen abzukassieren und kleidet es in ein lichtes Gewand "Komme und feiere". 

 

Von dieser Perspektive aus ist nicht zu erwarten, dass das Wort der Wahrheit gehört werden kann, weil der Verlust von Einnahmen droht. So auch die lokale Politik, deshalb ist immer mehr Toleranz, weil 

 

"It`s the economy, stupid"

 

Wie viel Ruhe hat der Urlauber dieses Jahr gehabt. Es war viel zu Lesen in den Nachrichten von Überfällen, Terror, Überflutungen, Unwetter, Stromausfälle, Flüge annuliert, Feuer, Züge fahren nicht, Hass auf Touristen aus der einheimischen Bevölkerung kommend und Haie. Das sind nur die großen Auswirkungen von Gottlosigkeit.

 

Diese dann auf persönlicher Ebene "Zug verpasst, Koffer abhanden gekommen, Schlechtes Essen, das Hotel als "Haus der 1.000 Geräusche" etc..

 

Was den Tourismus anbetrifft: Die Augen des Menschen werden nicht satt. 

 

Das Problem vor Ort, dort, wo der Tourismus übertrieben angeboten und gelebt wird ist, dass die Preise für Einheimische steigen und zunehmend Wohnraum zu Hotels wird und beinahe ganze Städte auch wirtschaftlich umgebaut und anders ausgerichtet werden, für den Touristen und so wird der Einheimische abhängig von dem Gast. Er macht sich zum Sklaven anderer. 

 

Das sind Folgen von Unglauben, auf der einen, wie auf der anderen Seite, "sie kommen nicht zur Ruhe".