Rechtsprechung, Alte Wege, Neue Wege, Alternativen

 

Ich bin kein solcher Gelehrter in dem Thema Rechtsprechung,

aber wir können Fragen trotzdem beantworten.

 

In dem vorigen Artikel haben wir den Terror angesprochen und die lasche Entschädigung der Terroropfer. Angehörige und Betroffene selbst sollten sich nicht damit begnügen, was man ihnen seitens des Bundes zugesprochen hat, sondern den Staat selbst erneut verklagen - in Revision gehen. Da das beim Staat oft nicht möglich ist, sollte man dann die höheren Instanzen anrufen den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das alles können Juristen beantworten, wie das geht. 

 

Wenn wir davon sprechen, dass  ein Attentäter in Hamburg kurz zuvor eine Moschee besucht hat und die Tat im Anschluss geschah, dann sind da Zusammenhänge zu erkennen. Der Islamgläubige sagt zwar, dass das mit dem "Tötet die Ungläubigen", wie es im Koran geschrieben steht, dass es nicht aus dem Zusammenhang gerissen und so betrachtet werden soll, aber erst einmal sprechen wir kein Hocharabisch, so daß wir die Urversion lesen und verstehen könnten und es ist auch nicht zu zu muten, solches verstehen zu müssen und im Zweifel trifft der Zusammenhang ja eben doch zu, dass das Geschriebene dem Gläubigen gilt, wie man es sich zurecht legt. 

 

Demnach ist dann, wenn der Staat sich nicht verantwortlich sieht oder gering entschädigt, der Urheber in der Religionsgemeinschaft zu suchen und dann ist diese zu verklagen. 

 

Da nun der Steuerzahler oft für all das aufkommen muss, ist die Religionsgemeinschaft dafür in Haftung zu nehmen, das bedeutet, der Staat sollte die Forderungen an diese Religionsgemeinschaften richten. 

 

Hinzu muss der Staat den Moscheebetreibern das Grundgesetz und deren Paragraphen vermitteln und diese müssen das als zur Kenntnis genommen unterschreiben. Das sind einfache Wege und sollten bei dem Staat, den wir haben, auch umsetzbar sein. 

 

Israel ist dazu übergeganen Häuser von Terroristen zu zerstören

zeit.de/politik/ausland/2015-10/israel-jerusalem-palaestinenser-attentaeter-haeuser-zerstoerung

 

amnesty.de/informieren/aktuell/bosnien-und-herzegowina-ueberlebende-sexualisierter-gewalt-warten-auf

 

Desweiteren sollte der Staat die Kosten für das Aufkommen und Aufbringen von Sozialversicherungsbeiträgen für Flüchtlingsaufnahme den Ländern in Rechnung stellen, wo der Krieg verursacht wurde. Wenn das nicht möglich ist, dann sollten die Kriegswaffenhersteller verklagt werden. 

 

Einen Teil der Kosten für die Flüchlingsaufnahme wird bei der Uno angerechnet: 

Anrechnung bei Entwicklungshilfe

Während der Bund bestimmte Ausgaben für internationale Maßnahmen den „asylbedingten Kosten“ zurechnet, geht er bei der Entwicklungshilfe den umgekehrten Weg. Denn die Bundesregierung lässt sich einen Teil der Flüchtlingskosten, die in Deutschland entstehen, bei der OECD als Entwicklungshilfe anrechnen und schafft es so, seine ODA-Quote (ODA steht für öffentliche Entwicklungshilfe) deutlich zu steigern. Zur Jahrtausendwende hatten die Industriestaaten zugesagt, 0,7 Prozent ihres Inlandsprodukts für Entwicklungshilfe auszugeben. Davon ist Deutschland weit entfernt. Dank der Inlandskosten für Flüchtlinge konnte Deutschland seine Quote jedoch von 0,42 Prozent 2014 auf 0,52 Prozent im Jahr 2015 verbessern. Andere Staaten verfahren ähnlich. Insgesamt ließ sich Deutschland rund 2,7 Milliarden Euro der im Inland geleisteten Flüchtlingshilfen bei der OECD anrechnen. Die machten damit fast 17 Prozent der gesamten ODA-Gelder aus.

tagesspiegel.de/politik/kosten-der-fluechtlinge-globale-rechnung/19314440.html

 

Außerdem müsste es einen internationalen Gerichtshof geben, welcher Klagen von Privatleuten gegenüber Konzernen und Aktiengesellschaften annimmt, damit der Raubtierkapitalismus beispielsweise in den fernöstlichen Gebieten der Welt wie Indien gestoppt werden kann. 

 

Um das alles besser verstehen zu können, sehen Sie sich die Doku Let`s make money an. 

 

Indianer sind schließlich auch entschädigt wurden, das waren lange Wege, aber es geschah. 

 

EntschädigungIndianer bekommen Milliarde von US-Regierung

Die US-Regierung entschädigt 41 Indianerstämme mit einer Summe von insgesamt einer Milliarde Dollar. Die Ureinwohner hatten der Regierung Misswirtschaft vorgeworfen.

spiegel.de

 

 

Entschädigung:USA zahlen Rekordsumme an Navajo-Indianer

Der Staat ließ auf ihrem Land Öl und Kohle abbauen. Jetzt bekommen die Navajo mehr als 500 Millionen Dollar – weil die Regierung die Gewinne nicht sinnvoll investierte.
spiegel.de

 

 

 

Der Weg ohne die Rechtsprechung wäre, es zu vergeben, davon loszulassen, Freiheit zu suchen, den Herrn Jesus anzurufen und sich von ihm auch helfen zu lassen und er wird das tun. 

 

Begleitend kann immer noch ein symbolischer Klageweg weltlich und rechtlich gegangen werden, denn es dient die Täter abzuschrecken und schützt die Umwelt. Allein wenn solche Prozesse überhaupt geführt werden, schreckt es viele schon ausreichend ab. Das Ergebnis ist erst einmal zweitrangig, es geht stets immer darum, es auch zu tun, denn sonst mündet es in Selbstverrat und der Mensch findet keinen Frieden und keine Ruhe mehr, solange er nicht Gerechtigkeit erfährt und auf faire Weise und nicht als Almosen, von wegen der Reiche und Mächtige wirft dem Armen ein paar Cents vor die Füsse. 

 

Ein Beispiel: Ich hätte Prozesse anstrengen und mich wehren können, weil ich über falsche Bücher falsche Lehren annahm und auch anderes und Leute privat verklagen, weil die Konsequenzen dessen, was ich daheraus erfuhr und mir widerfuhr, nicht sonderlich angenehm waren, über Jahre hinweg, aber wo fängt es an, wo hört es auf und aber ich habe mich davon befreit, durch Vergebung. 

 

Ich habe Leiden auf mich genommen und auf viel Geld verzichtet, um andere nicht bedrängen zu müssen, das bedeutet, dadurch, dass ich betrogen wurde, wurde ich selbst sogar noch bedrängt. Aber ich weiß, dass wenn ich in solchen Dingen wachse, dass der Herr es mir um ein Vielfaches mehr vergelten wird und er hat es schon getan und ist dabei "weil ich glaubte". 

 

Das sind Dinge, daheraus wächst der Glaube, dadurch wächst man im Glauben und es sind auch Gelegenheiten "ungewollte Geschenke"  / Prüfungen, so nehme ich es stets an, so könnte man es ein wenig mit Humor sehen. 

 

Wenn ich vergebe, wird mir vergeben und ich habe Vergebung vom Himmel her einfach so, ohne mögliche Gegenleistung. Und das ist ein Geschenk, viel größer, wie dass viele glauben, dass man es sehen müsste, um es erkennen, erfassen zu können.