Bekehrung und wie geht es weiter ♪ und "Die + 20 Prozent Regel"

Ist es bedeutsam, durch wen der Mensch zum Glauben findet.

Ist es bedeutsam, wer die Gläubigen lehrt. 

1. Korinther 3,11

11 Das Fundament ist bereits gelegt, und niemand kann je ein anderes legen. Dieses Fundament ist Jesus Christus.



Verachtung durch die wen auch immer......

1. Korinther 4

10 Wir gelten als dumm und ungebildet, weil wir uns zu Christus halten, ihr dagegen steht durch euren Glauben an Christus als kluge und vernünftige Leute da. Wir sind schwach, aber ihr seid stark. Euch ehrt man, während man uns verachtet.

 



In dieser Bibel ISBN: 3460440155 steht: 

 

1. Korinther 15

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündigt habe, es sei denn ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.

 

Kommentar: Es darf sich jeder freuen, der zum Glauben kommt und ich empfehle auch insbesondere, Zeugnis dafür in einer freien Kirche beispielsweise zu geben, weil es für die Gemeinde Gottes eine große Freude ist, wenn ein Mensch sich bekehrt. 

 

Wenn keine solche feste Gemeinde vor Ort ist, dann einfach in einer anrufen und auch eine Tagesreise in Kauf nehmen und alles mit der Gemeinde absprechen. Alt-eingesessene Gemeinden benötigen unbedingt das Zeugnis derer, die der Herr jeden Tag hinzu fügt, weil es ermutigt, erbaut und Kraft gibt und allen Freude ist. 

 

Der erste Schritt von hier: Diese Seite führt den Menschen zu Christus der Bibel. Dann kann eine auch feste, physische Gemeinde weiter begießen und lehren, was auch geschieht. Das führt uns ein wenig zurück in die Spontaneität und wir leben ja nicht aus dem Schauen sondern aus dem Glauben, wir glauben an das, was wir jetzt nicht sehen. 

 

Jeder Bekehrte muss sich im Glauben eines vergegenwärtigen, ich nenne es

 

Das ist die Übersetzung von "wir leben aus Glauben nicht aus dem Schauen, wir glauben an das, was wir nicht sehen, denn wie kann einer an das Glauben, was er sieht." Das bedeutet für den Alltag im Grunde auch folgendes: Der Mensch glaubt und er hat gebeten, der Wunsch aber ist noch nicht erfüllt. Der Gläubige verfällt in Ungeduld. Und da setzen wir die 20 Prozent Regel an. Es bedeutet, dass der Mensch stets denkt "ich bin pünktlich im Glauben und der Herr ist zu spät." Es ist aber umgekehrt: "Der Herr ist pünktlich und wir sind ungeduldig und wir wollen sehen, weil wir glauben". Und diese Schwelle muss man sich merken, der Mensch denkt →
"na jetzt aber" und aber wir sind oft zu ungeduldig. Wir oft habe ich das erlebt. Und je häufiger man das berücksichtigt, desto mehr Ruhe gewinnt der Gläubige und er beginnt dann wirklich im Glauben zu wachsen und zu vertrauen. Er kann sich also ganz in Ruhe der Lehre zuwenden und das macht, dass uns die Welt nicht in Unruhe versetzt.  

 

Man kann es einerseits auf das Leben in der Welt beziehen und auch auf die Zuversicht und der Sehnsucht nach der Heimat im Himmel.

 

7 denn unser Leben ´hier auf der Erde` ist ein Leben des Glaubens, noch nicht ein Leben des Schauens.