Der Umgang mit prophetischer Gabe / Rede

1. Korinther 12

Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.

 

1. Korinther 13

Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen9 stückweise; 

 

1. Korinther 14

31 Denn ihr könnt einer nach dem anderen alle weissagen, damit alle lernen und alle getröstet29 werden. 32 Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan. 
 

 

andere Übersetzung (NEÜ)

 

32 Die Propheten können ja selbst bestimmen, wann und wie sie ihre Eingebungen weitergeben.

 

Wenn wir nun auf die Systeme schauen, welche in weiten Teilen der Welt lediglich Betrugssysteme darstellen (Babylon), die Starken bevorteilen, die Schwachen verachten und selbst ja sogar sich der Schwachen bedienen um sich selbst in ein besseres Licht zu stellen und sogar noch Geld damit zu verdienen und Vorteile aus dem Wort "christlich" zu verschaffen. 

 

Ganz zu schweigen von der Erbschleicherei

der Wohltätigkeitsverbände "Steuersparklubs"

 

und nichts von dem

 

"was diese Gutes tun bleibt ungesehen"

 

"nichts von dem, was sie Gutes tun, soll ungesehen bleiben"

 

"Alle sollen es wissen, wenn sie da sind und was sie tun"

 

Nichts Neues unter der Sonne

 

glaubensbekenntnis.org/babylon/christlicher-anstrich

 

 

 

Lukas 13

Von der engen und von der verschlossenen Tür

22 Auf seinem Weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. 
23 Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen:
24 Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. 
25 Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. 
26 Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. 
27 Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! 
28 Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. 
29 Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen.30 Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.

 

Die, welche von sich behaupten, Christen zu sein aus christlichen Völkern sind keine Christen. Sie kennen weder die Bibel, noch sind sie bekehrt, noch sind sie wiedergeboren, noch haben sie eine Beziehung zu Jesus durch Gebet und Glauben. 

 

Und doch rufen sie Gott nicht an, denn noch geht es ihnen gut. Das Unheil ist in den meisten Fällen fern von ihnen und deshalb hat man ein wenig Mitleid. Hier und da schickt man Mitleidsbekundungen und mit dem Rest an Problemen kommt man schon irgendwie klar. 

 

Heute wird danach gerufen, dass die Völker wieder mehr Kinder machen sollen.

Die Bibel sagt so etwas nicht. Die Bibel sagt nicht, dass die Kinder die Sklaven der künftigen Sozialsysteme der Rentner / Pensionäre sein sollen. Dafür werden Kinder nicht gemacht, dass sie den Alten als Sklaven dienen sollen und die Alten sich einen schönen Lebensabend machen. 

 

Kinder sollen nicht gemacht werden, um daraus einen / persönliche Vorteile zu erlangen. Aber überall geschieht es. In Afrika, der Islam predigt es und so weiter.......

 

Jesus liebt Kinder und er wird die strafen, die solches tun!

Die Kinder benutzen um Ideologien durch zu setzen / Wahlkämpfe zu gewinnen

oder um anderer persönlicher Motive wegen. 

 

1. Korinther 7

29 Dies aber sage ich, Brüder: Die Zeit ist begrenzt: dass künftig die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine,
30 und die Weinenden, als weinten sie nicht, und die sich Freuenden, als freuten sie sich nicht, und die Kaufenden, als behielten sie es nicht, 
31 und die die Welt Nutzenden, als benutzten sie sie nicht15; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. 
32 Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge; 
33 der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge, 
34 und so ist er geteilt. Die unverheiratete Frau und die Jungfrau ist für die Sache des Herrn besorgt, damit sie heilig sei an Leib und Geist; die Verheiratete aber ist für die Sache der Welt besorgt, wie sie dem Mann gefallen möge. 35 Dies aber sage ich zu eurem eigenen Nutzen, nicht, um euch eine Schlinge überzuwerfen, sondern damit ihr ehrbar und beständig ohne Ablenkung beim Herrn bleibt. 

 

Wie lange hat es gebraucht, das ganze Land in Aufruhr und Unruhe zu versetzen, dass der Mensch jeden Tag beinahe nach der Regierung ruft, einer neuen Regierung, die Umwälzung von Systemen, die nichts taugen, neue Heilsbringer, neue Botschaften, neue Botschafter "VERÄNDERUNG". 

 

Die Unfruchtbarkeit der europäischen Völker ist eine Folge des Unglaubens. Die Systeme wanken, die Pensionskassen können die künftigen Zahlungen nicht mehr übernehmen, dafür gibt es zu viele Nehmer, zu wenige Geber. Das ist auch eine Folge des Unglaubens derjenigen, die jetzt in Pension sind oder in Pension gehen, weil sie ihr Leben lang Gott abgelehnt haben. 

 

"Jeder ist seines Glückes Schmied", sagt die Philosophie, dann muss der Mensch auch die Konsequenzen tragen, wenn es nicht mehr läuft. 

 

Der Mensch von heute wird im Gericht danach beurteilt werden, wie er Jünger und Evangelisten für Christus der Bibel heute aufgenommen hat. Der Mensch heute macht es sich leicht, er weiß davon, dass ein anderer Christ ist oder dass er selbst sich bekehren soll und aber er betrügt und belügt und macht sich einen schönen Tag. 

 

1. Korinther 14

24 Wenn ihr dagegen alle in verständlichen Worten prophetisch redet und ein Ungläubiger oder Fremder kommt dazu, wird ihn dann nicht alles, was ihr sagt, von seiner Schuld überzeugen und in seinem Gewissen treffen? 

 

Jesus aber weiß solche Dinge und wird darüber zu Gericht stehen.