Heute ist ein Mittwoch und morgen ist Donnerstag

 

Warum sollte der Glaube nicht als Religion betrachtet werden. Heute gibt es viele Religionen und die alten heidnischen Religionen haben auch den Namen christlich erhalten, mit dem Wort christlich wird sogar Politik gemacht, weil man sich davon Vorteile verspricht. Wenn aber eine Religion im Bundestag vertreten ist, werden dann nicht auch andere Religionen den Weg in die Politik suchen? Das Ergebnis ist nach Jahren ein Bundestag der Religionen. Das, was der Mensch im Grunde nie wollte, nämlich Religion, hat er dann bekommen, er wird von Religion regiert und das falsche Christentum hat sich einen Weg gebahnt. Dann werden andere sagen: "Es ist doch egal, welche Religion ich annehme. Alle Menschen sind gleich und jeder kann glauben, was er will." Das bedeutet, das falsche Christentum aus CDU und CSU ebnet dem Antichristen dem Weg in die Regierungen. Dann wird sich die aggressivste Religion nach einer Zeit durchsetzen und es entstehen kleine wie große Religions-Kriege in Politik usw. Wer heute die Falschheit der Religion nicht erkennt, aus den Parteien kommend und von den Grosskirchen, wenn er sich davon schon nicht lossagen kann, wie will er dann später, wenn der Antichrist auftreten wird, wie will er da widerstehen / überwinden. Der AC kommt erst nach der Entrückung, aber er schleicht sich bereits ein in die Kirchen und in die Politik durch Religion. Der Antichrist wird sehr wortgewandt sein, wie heute Menschen, sehr viele beeindrucken, durch Worte und sie in ihren Bann ziehen. Amerika, die VSA gehen an Religionen und religiösen Sekten zugrunde, weil der Name Jesus für viele eine Gelddruckmaschine ist. Mit Religion kann Geld verdient werden. Der Mensch hat in seinen Augen dann Beides: Gott und Geld. Und das ist doch ganz einfach. Aber er hat Gott nicht. Viele, viele Menschen finden wegen der Religiösität anderer nicht zum Glauben oder unterwerfen sich der Religion, weil sie davon einfach in Ruhe gelassen werden wollen und das brachte das Namenschristentum hervor, wie auch - jetzt einmal unabhängig von der Falschheit des Islam, wo Islamgläubige sagen "Du bist kein echter Moslem". Der Islam ist eine Irrlehre, die den Menschen zwangsaufgebunden wird, ohne, dass er eine Wahl hat. Das Namenschristentum ist genauso. Deshalb hasst der Atheist oft Religion und der Religiöse sagt dann: "Sie hassen mich deswegen, habe ich ja gesagt". Nein, es ist nicht so. Es ist deshalb, weil der religiöse Mensch gesehen werden will, er sucht die Ehre von anderen Menschen, sonstige Motive. Er stellt sich besser, er ist etwas Besseres, wie andere. Also sind aus den Augen der Religion doch nicht alle Menschen gleich, denn der nicht Religiöse wird verachtet. Das ist eine Umdrehung von Wahrheiten. Der Mensch ist im Lügen sehr gewandt, er behauptet aber, er lügt nicht, auch das erkennt er selbst oft nicht. Er ist vor lauter Religion blind geworden für die Wahrheit. Kultur beispielsweise zwingt sich gemeinhin nicht auf. Sie ist einfach da. Religion aber versucht stets einem anderen etwas überzustülpen. Der atheistische Westen und nun kommen wir zu dem Schlüssel dieses Beitrags: Der Atheistische Westen behauptet christlich zu sein. Er sagt: "Wenn ich sterbe, komme ich in den Himmel." Das sagt der Moslem auch, er sagt "Wenn ich sterbe, komme ich in das Paradies". Beide glauben dasselbe, und was sie meinen ist die Hölle. Die Hölle wird voll sein von Menschen, die an Gott glaubten. Es ist nicht entscheidend, was wir tun, sondern es entscheidet, ob ein Mensch an die Sündenvergebung durch das Erlösungswerk Jesu Christi glaubt, er "glaubt an das Kreuz". Ein Gebet zur Bekehrung ist das VaterUnser. 

 

Bekehrung / Umkehr,

Zeugnis: Ich wurde vom Vater durch Christus gezogen. Das bedeutet, über einen längeren Zeitraum hinweg. Dass die Tür offen war, wusste ich über vier Monate hinweg, aber ich war noch nicht bereit, dann bekehrte ich mich aber auch. Zuvor hatte ich sechs Monate solche Musik gehört, von dem Glauben / über den Glauben. Es ist demnach so, dass es auch Zeit braucht, mit sich selbst und mit anderen. Angesprochen auf Jesus wurde ich noch viel früher. Es hat wirklich lange gedauert, weil ich Spiritualität / Esoterik nicht mehr von Religion / Islam unterscheiden konnte und schon gar nicht vom Glauben "Überall war Jesus". Welcher aber war der Jesus, den ich suchte und wo war er? Es wurden so viele verkündigt, "da ist einem schwindelig geworden". Jeder muss die Bibel selbst lesen, ist die Aussage. 

 

Ein Buch: 

Kostenlos zu Laden, ich habe das Buch (noch) nicht gelesen: 

Opium fürs Volk? David Gooding/John Lennox
clv.de

 

Seite 29

 »Eine der größten Schwierigkeiten in der Philosophie ist die Beziehung zwischen dem Bereich des Wissens und dem Bereich der Werte. Das Wissen bezieht sich auf den Ist Zustand, und die Werte beziehen sich auf den Soll-Zustand. Ich würde sagen, dass alle gängigen Philosophien, einschließlich des Kommunismus, versucht haben, den Soll Zustand von dem Ist-Zustand abzuleiten. Dies ist unmöglich. Wenn es wahr ist, dass das Universum kein Ziel hat, und wenn es ebenfalls wahr ist, dass der Mensch nur das Produkt des Zufalls ist, so kann der Soll-Zustand nicht von dem Ist-Zustand abgeleitet werden.« Angesichts der grauenhaften Möglichkeiten und deren katastrophalen Konsequenzen für die Menschheit haben einige Menschen dennoch behauptet, dass wir dieses Problem lösen könnten, indem wir uns das Ziel setzen, die menschliche Rasse zu erhalten. Und zwar nicht als »moralischen Imperativ«, sondern als ein Ziel, das der Instinkt 30 uns vorgibt. Dies bringt uns jedoch auch nicht viel weiter. Lewis brachte nämlich überzeugende Beweise dafür, dass unsere Instinkte auf Kriegsfuß miteinander stehen. Wenn wir in einem Wald einen Hilfeschrei hören, dann haben wir zuallererst den Wunsch wegzurennen (der Instinkt des Selbstschutzes). Wir verspüren aber auch den Wunsch zu helfen (der Herdeninstinkt). Plötzlich stellt sich eine neue Frage: Welchem der beiden Instinkte sollen wir nun gehorchen? Das Gefühl, helfen zu wollen, unterscheidet sich von dem Gefühl, dass wir  –  egal ob dies uns passt oder nicht – helfen sollten. Die Stimme, die uns sagt, dass wir dem einen Instinkt gehorchen sollen und nicht dem anderen, kann also selbst kein Instinkt sein. Das Notenblatt, das uns vorschreibt, welche Noten zu welcher Zeit gespielt werden sollen, kann nicht eine der Noten sein. Sowohl zwischen einzelnen Menschen als auch zwischen ganzen Völkern gibt es Beschwerden wie »dies ist nicht gerecht« oder »jenes sollten sie nicht tun«. Dies zeigt uns, dass sie eine Vorstellung von Gut und Böse haben, die über beiden Parteien steht. Die atheistische Weltanschauung versagt deshalb völlig, weil sie uns keine Grundlagen für den Glauben an eine Moral bietet. Im Gegensatz dazu ist die biblische Sicht einleuchtend, denn sie zeigt, dass der Wert des Menschen in der einzigartigen Würde des Menschen begründet ist, der im Bild Gottes geschaffen wurde. Wenn ich einen Computer besitze, der nicht so funktioniert, wie ich es mir wünsche, so habe ich das Recht, ihn mit einem Hammer zu zertrümmern. Warum sollte ich nicht das Gleiche mit meinem Ehepartner tun, wenn ich mich über ihn ärgere? 31 Ich sollte es deshalb nicht tun, weil die Bibel sagt, dass Männer und Frauen im Bild Gottes geschaffen sind. In gewissem Sinn sind sie Gottes Repräsentanten auf der Erde. Gegen sie zu sündigen, bedeutet, gegen Gott zu sündigen. Welch ein Blutvergießen und Leid wäre der Welt erspart geblieben, wenn man wenigstens diese eine biblische Wahrheit geglaubt hätte! Viele Menschen, die diesen hohen Wert des Menschen gerne akzeptieren würden, stellen fest, dass sie ebenso wenig mit diesem hohen Wert leben können wie mit ihren atheistischen Anschauungen. Und dies aus dem einfachen Grund, weil alle Menschen gegen ihre Mitmenschen und somit gegen Gott gesündigt haben. Offensichtlich kann man nicht ungestraft gegen Gott sündigen. Dies bedeutet also, dass man am Ende vor Gottes Gericht stehen wird. Allein der Gedanke daran quält den Menschen so sehr, dass er entgegen aller Hoffnung annimmt, der Mensch sei doch nicht so wertvoll und wichtig, wie es die Bibel sagt. Solche Menschen sind vielleicht nicht so ehrlich wie Lukrez, ein Dichter des Altertums, aber tief in ihrem Inneren haben sie die gleichen Gefühle. Lukrez bekannte offen, dass einer der Gründe, warum er an der Theorie der atheistischen Evolution festhielt, die tröstende Tatsache war, dass mit dem Tod alles aus sei und es daher kein göttliches Gericht geben würde. Wenn es kein Endgericht gäbe, bei dem die wirklichen Werte durchgesetzt werden, gäbe es somit auch keine Hoffnung auf eine endgültige Gerechtigkeit mehr. Hier liegt nun das Dilemma von uns Menschen. Auf der einen Seite sind wir über die Grausamkeiten entsetzt, die daraus resultieren, dass der Wert des Menschen herab- 32 gesetzt wurde, und treten für einen höheren Wert des Menschen ein. Auf der anderen Seite haben wir Angst vor den Auswirkungen, die es mit sich bringen würde, wenn wir dem Menschen einen zu hohen Wert geben würden. Die wahre Lösung für dieses Dilemma ist das Evangelium. Jesus, der Sohn Gottes, hat durch seinen Tod die Strafe für die Sünde des Menschen, die dieser gegen Gott und gegen seine Mitmenschen begangen hat, bezahlt. Dadurch bestätigte und rechtfertigte Jesus Gottes Werte und Gottes Gerechtigkeit – und ermöglicht dadurch gleichzeitig jenen Menschen eine vollständige und ehrenhafte Vergebung, die umkehren und an ihn glauben.