Frieden durch den Glauben

Gestern schrieb ich einen Text über den Islam auf Englisch. Der Islam ist eine Irrlehre und wir wissen das.

 

Wir glauben an Christus der Bibel. Das gereicht aus, denn es ist die Wahrheit. Wir benötigen keine Sonderlehren oder andere Bücher, die dem angeblich nahe kommen. All das sind Lügen und wir wissen das. 

 

Wir grenzen uns ab. Dann waren da in der Stadt, Leute mit Schildern über dem Kopf "Ich bin Moslem". Ich gehe daran vorbei, brauche ich gerade nicht. 

 

Ein Moslem weiß, dass in Europa das Christentum der zentrale Glaube ist. Also interessiert sich der Moslem nicht für die hiesige Kultur. Warum ist er dann hier? Er lebt von der Demokratie und des Segens der Subsidiarität und aber er will trotzdem seinen eigenen Glauben aufrichten. 

 

Das gibt es überall. Auch in der Esoterik. Es sollte nach nunmehr vielleicht 1.400 Jahren klar sein, dass der Islam nichts Gutes bringt und nicht bringen kann.

Der Baum ist verflucht. 

 

Mir kann das egal sein. Wie lange wollen Moslems über diese Dinge diskutieren. Sind sie selbst nicht in der Kraft, zum christlichen Glauben zu konvertieren, sie haben Angst davor. Sie werden von ihren eigenen Leuten unter Druck gesetzt und bestraft, wenn sie konvertieren. 

 

Das macht, dass Moslems sich nicht bekehren oder insgeheim nur und es nicht nach außen tragen, weil es aufgrund der Lebensumstände nicht möglich ist. 

 

Dann waren da wieder Zeugen Jevohas. Wieder solche Irrlehre. Dann spazierten vor mir betende Katholiken umher. Noch mehr Irrlehrer. Die Welt ist voll davon. 

 

Können diese nicht lesen? Das Neue Testament? Ist das so schwer? Verstehe ich nicht. Wenn doch etwas so geschrieben steht, dann ist doch die Sache klar und eindeutig. 

 

Gestern hatte ich den Artikel geschrieben und der rief zum Frieden auf. Ich hatte an diesem Tag einen Frieden, den kann man sich nicht vorstellen. Ich hatte vollkommenen Frieden, etwas, wie seit Jahren nicht. 

 

Wie lange soll ich mit anderen diskutieren? Ist es meine Verantwortung Irrlehrern zu sagen, dass sie falsch liegen? Soll ich mir den Frieden dadurch nehmen lassen? Überall kann das Neue Testament gelesen werden. Es ist einfach. 

 

Dann hinzu die Menschen von unter der Woche, die sich für nichts interessieren oder nur für sich selbst und die kleinlichen Belanglosigkeiten des Alltags. Gott fordert diese Menschen auf, sich zu bekehren und das Gewissen zeigt es ihnen an. 

 

Diese aber versuchen dann, weil sie es nicht verstehen "im Alltag alles richtig zu machen". Das kleinste Ding soll stimmen, das Gewissen zu beruhigen. Und dann, wenn das nicht klappt, wird angeklagt, beschuldigt, gestritten. 

 

Dann haben wir Nordkorea und die VSA. Beide sind im Streit und sie liegen im Streit, als der Grundsatz von Säen und Ernten. Haben beide nicht verstanden, haben die Ursache selbst gesetzt. Auf nationaler Ebene, was mittlerweile die ganze Welt bedroht. 

 

Der Friede wird gesetzt im Kleinen. Hier und heute kann das jeder tun. Jeder kann suchen, sich auf den Weg machen und er wird dann nach einer Zeit das Evangelium in Händen halten. Das ist so, Gott erhört den Ruf. 

 

Das kann ein Jeder selbst prüfen. Der Glaube ist wahr.

 

Dieser Text ist sehr bestimmt, weil ich die ganzen Jahre nach Antworten suchte und das brachte mir viel von dem, was man sich nicht wünscht. 

 

Ich bin froh, dass der Herr meinen Ruf / Anklopfen erhört hat. Hätte er es nicht getan, ich hätte weiter gesucht, nach Antworten. Ich hätte die ganze Welt abgesucht. Bis zum Ende meines Lebens hätte ich gesucht. Ich hätte keinen weiteren Schritt mehr auf weltliche Weise gemacht, der Welt zugewandt. Nicht, bevor ich nicht die Wahrheit gefunden hätte. 

 

Mit solch einer Beharrlichkeit und Bestimmtheit muss man durch das Leben gehen, sich nicht von jedem daher kommenden Wind aus der Ruhe bringen lassen.