Glaube und Gerchtigkeit aus Glauben

 

Wir haben Glauben. Der eine glaubt dieses, der andere jenes. Wir glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn. Wir glauben an die Sündenvergebung durch das Kreuz und an die Wiederauferstehung von den Toten durch den Glauben an ihn, Christus.

 

Das allein macht Sinn. Es macht einfach Sinn, daran zu Glauben, weil es uns das ewige Leben bringt. Dann haben wir die wichtigste Frage durch Gott beantwortet bekommen: "Was ist nach dem Tod" und mit Bekehrung haben wir bereits ewiges Leben verheißen. 

 

Dann, nach einer Zeit fragen wir uns "Wie geht es weiter". Das ist der Glaube und die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. Wir denken nach. Über dieses und jenes, das ist der Glaube, den uns der Herr zu Gerechtigkeit anrechnet und das Gebet. 

 

Wir bitten und Glauben. Wenn unsere Gedankenwelt ganz anders ist, wie die Bitte im Gebet, dann ist es nicht genau das, was wir wirklich suchen / wollen / benötigen. Wenn die Gedankenwelt dem nahe kommt, was im Gebet besprochen wird, dann wird das eher dem entsprechen, was sich später dann verwirklicht. Einerseits mag der Herr dem entsprechen und auf der anderen Seite haben wir die Gedankenwelt.  

 

Man denkt nicht lediglich nach, aus Sorge, sondern man denkt einfach nach. Das ist ganz wichtig, dass wir nachdenken, über die Dinge, die wir im Leben auch benötigen. Und der Glaube ist, dass wir das über einen längeren Zeitraum auch tun und dann geschieht es irgendwann, es mag nach Jahren so sein, aber es geschieht. 

 

Das Problem, das viele haben ist ,dass es ihnen keiner wirklich sagt und dass die Zeitansätze oft zu kurz sind und dass über Dinge zu viel geredet wird. Deshalb muss darüber geschwiegen werden, das ist das Wichtigste überhaupt. Es kommen sonst einfach zu viele andere Gedanken auf, dass man spricht und hätte ich im Leben mich nach dem gerichtet, was andere mir stets sagten, ich hätte gar nichts erreicht, ich wäre nicht zum Glauben gekommen, ich wäre ganz woanders. 

 

Es ist in Deutschland keinesfalls einfacher, nur weil man hier lebt, dass man deswegen leichter zum Glauben findet. Dem ist nicht so.