Regierung: Wie geht es weiter / was müsste getan werden

 

Ideen zum Nachdenken / die Gedankengänge sollen dazu dienen,

dass der Mensch selbst denken lernt und sich eine Meinung bildet.

 

 

Die aktuelle politische Konstellation macht die Bildung einer vernünftigen Regierung unmöglich. Das bedeutet, es müssten Neuwahlen angesetzt werden. Dann sollten die Parteien sich dafür entscheiden, die Politik nicht mehr auf Personen zu reduzieren, sondern auf das Programm und das würde bedeuten, neue Parteiführungen in SPD und auch CDU → die jetzigen Spitzenpolitiker müssten aus Rücksichtnahme und als Konsequenz aus dem Wahlverlust freiwillig von weiterer politischer Tätigkeit in Spitzenpositionen Abstand nehmen. 

 

Die Demokratie ist für die Bevölkerung gemacht, es bedeutet, eine Regierung soll sich um die Belange der eigenen Bevölkerung kümmern und für das eigene Volk einsetzen, nicht für Lobbyisten und nicht primär für Menschen aus anderen Ländern kommend. Dazu aber müsste man die Probleme im eigenen Land lösen, was ohne Weiteres möglich wäre, dazu bräuchte es ein paar Stellschrauben zu drehen. 

 

Wir hatten erarbeitet: Es müsste einen internationalen Gerichtshof geben, vor den Privatleute treten könnten um global agierende Firmen anzuklagen / zu verklagen, falls der Privatmann oder auch Landsherr / Gutsherr materielle oder finanzielle / Sonstige Nachteile erlitten hätte aus Rücksichtslosigkeit globaler Player. Allein, dass es solch einen Gerichtshof gäbe, würde viele Globalplayer schon von vielem abhalten und das würde zu mehr Rücksicht auf Umwelt und zu besserer und mehr direkter Nachbarschaft beitragen. 

 

Dann müsste das Asylrecht so angepasst werden, dass nur noch die umliegenden direkten Nachbarländer Asylsuchende aufnehmen müssen. Das würde weiter zu viel Frieden und Kommunikation beitragen und Konflikte lokal halten und es würde viele Länder befrieden, allein schon aus persönlichem Interesse heraus. 

 

Länder, die öffentlich Kriegshetze betreiben, wie gerade VSA und Nordkorea müssten unverzüglich mit wirtschaftlichen Sanktionen belegt werden, bis diese wirtschaftlich in die Knie gehen, dann gäbe es auch keine Kriege mehr. In der heutigen Welt gibt es Atomwaffen, die dazu geeignet sind, die ganze Menschheit auszulöschen, deshalb sollte in der gleichen Radikalität auch gegen Kriegshetze vorgegangen werden.

 

Das hätte den Irakkrieg und ggf. den Libyenkrieg verhindert und somit den Terror und die Flüchtlingskrise gäbe es nicht. Um Despoten müsste sich die eigene Bevölkerung kümmern, das bedeutet, die Sache / Angelegenheit Gott überlassen, sich dem Evangelium zuwenden. 

 

Das alles vor dem Hintergrund, dass das Leben hier begrenzt ist und danach gesucht werden muss: Was geschieht eigentlich nach dem Tod. Und die Antwort hat allein die Bibel. 

 

Wir sehen: es sind menschengemachte Probleme und nicht: "Wie kann Gott all das zulassen". Wir haben in der Welt demnach ein Bildungs- und kein Führungsproblem. Und solche Einzelmaßnahmen würde vielen Menschen in hohen Positionen viel Druck nehmen und der Mensch würde, wie es das Evangelium verlangt, auch freiwillig mehr Leiden / Last auf sich nehmen, weil er sich auf Gott und das Evangelium ausrichtet und das würde dazu führen, dass der Mensch selbst weniger leidet, weil Gott ihm / ihr ja auch antwortet / antworten und helfen wird. 

 

Diesen ganzen Kirchenkram, den es heute gibt, braucht es nicht und das Evangelium fordert es auch nicht. 

 

Das zeigt: Wir haben in der Welt eine Bildungsfrage- und eine Glaubensfrage. 

 

Menschen lassen gewisse Dinge zu, aus Machtstreben heraus, sie behaupten Ämter führen zu können und stellen sich als ungeeignet heraus und bleiben trotzdem im Amt. Es braucht einen Politikerführerschein / eine solche Ausbildung. Wer offenbar ungeeignet ist für eine Position hat einfach eine andere Berufung, das ist doch gar kein solches Problem.

 

Der Mensch steht sich durch das Ego / Prestige / Status / Ansehen auch selbst im Weg und das kommt oft aus Familie, weil Eltern die Erwartung / Lasten auf Kinder legen und von Ihnen Dinge verlangen, die das Kind nicht leisten kann oder will und das ist auch spirituelle Denkweise: "Der Mensch würde in seinen / durch seine Kinder weiter leben". Das ist heidnischer Glaube und ist zu einem Generationenproblem geworden, früher wie heute. 

 

Politiker dürften / müssten nur noch aus Arbeiterfamilien kommen dürfen und aus normalen und einfachen Familien mit Kindern, um eine vernünftige Gesellschaft aufzubauen. Dann würde sich auch in der Gesellschaft vieles von selbst ändern, weil der Mensch viel mehr Dankbarkeit hätte und das würde dazu führen, dass er sich freiwillig Gott zuwendet. 

 

Das Hartz 4 Geld gehört nach einer Zeit abgeschafft und wieder in Sozialhilfe gewandelt. Das Sozialgeld müsste auf das absolut Notwendige reduziert werden und das wäre erforderlich allein aus dem Grund, weil dann mehr Menschen nach Gott rufen / ihn suchen würden, wie heute und das würde die Gesellschaft wieder in ein normales Maß zurück führen und der Mensch würde wieder gesünder werden / leben und gegenseitig mehr helfen und weniger klagen, wie Dankbarkeit zeigen. 

 

Das würde natürlich vielleicht lediglich 1-2 Generationen funktionieren, weil von irgendwo ist ja immer etwas, aber man hätte eine gute Zeit.