Think: The Well of Life / Der Brunnen

Genesis 2

7then the Lord God formed man from the dust of the ground,* and breathed into his nostrils the breath of life; and the man became a living being.

 

Then, Genesis 3: The Fall

In the past, we were looking by / through spirituality for God / breath of God. We were told / it was said that God would breathe out, that would be history and God would inhale again, that would be the new evolution and new history, the way of man going home, and that would mean that man would become better and work on himself. Gentiles have such an idea, and so the question then arose, how do I know what is going to happen with me after this life? So we needed more answers. The answers given to us, they were insufficient. Spirituals would be "ascending", which would have been logical if one were to develop and become better as a human being, and IF this were possible to ascend, but it turned out, that it was not possible to find a way out, there is only one way out, that is to repent.



Too often, churches and ministries focus on getting people into church, getting them to pray a prayer and check the “Christian” box. But after that, there isn’t always a lot of post-decision care. New people coming into the church might call themselves Christians, but they might not have much of an idea what that means on a daily basis. Following Jesus isn’t just a one-time decision. It’s a daily process of growth.

relevantmagazine.com/god/practical-faith/what-does-spiritual-growth-actually-look

 



As an example out of life: This means: Should you not be Christian and you

(got / are / were) married and none of both is / was Christian, both the two spouses will be thirsty for water. You will be thirsty and your children will be, so you try and keep trying to satisfy this thirst by drinking from earthly water and this will lead you (maybe also lead by inner voice, doing from knowing what has to be done) to gather things, success in profession, you will be searching your entire life, without knowing, what it is, that you are searching for. You can have three houses and become very rich, but you will stay thirsty, without knowing, and the answer is, that you start questioning things, you become somehow spiritual. 

 



Menschen haben Brunnen. Jeder hat einen Brunnen, das ist der Atem. Der neue und wirkliche biblische Brunnen ist das Wort (im NT: siehe Johannes 1). Die Bibel spricht im Alten Testament auch davon, dass Gott dem Menschen den Atem gab. 

 

1. Mose 2

Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

 

Dann der bekannte Sündenfall. 

 

 

Früher, da suchten wir in der Spiritualität / der Atem Gottes. Man sagte, Gott würde Ausatmen, das wäre der Verlauf der Geschichte und Gott würde wieder Einatmen, das wäre die neue Evolution der Geschichte, der Weg des Menschen nach Hause und das würde ja bedeuten, dass der Mensch besser wird und an sich selbst arbeitet.

 

Heidnische Völker haben eine solche Vorstellung und so aber stellte sich die Frage dann, wie weiß ich denn, was mit mir nach diesem Leben ist. Also brauchte es mehr Antworten. Denn die uns gegebenen reichten nicht aus. Es hieß, Spirituelle würden "Aufsteigen", was auch logisch gewesen wäre, wenn man sich als Mensch weiter entwickeln würde und wenn das denn ginge, Aufzusteigen, das ging aber nicht, es gibt ausschließlich einen Ausgang das ist das Glaubensbekenntnis. 

 

Was sagt Jesus dazu genau: "Ich bin der Weg ....." Bitte selbst auch nachlesen. Diese Texte sollen Ideengeber sein zur Inspiration gedacht. 

 

Die Frage um / der Sündenvergebung, dass das der Schlüssel zum Leben war, wussten wir nicht. Wir konnten auch nichts an der Vergangenheit ändern, außer hier und da, aber es braucht Sündenvergebung. 

 

Es führte mich zu Vergebung und ich wusste, wenn ich selbst vergebe, so wird auch mir vergeben und das war ein sehr wichtiger Schlüssel. Der nächste Schlüssel vor der Bekehrung und in der "Unwissenheit" war "das Urvertrauen". Mit Vergebung und Urvertrauen konnte man bereits sehr viel anfangen im Leben.

 

Und dann musste man daran glauben, dass es einen Gott gibt. Nur wir kannten ihn nicht genau, außer, dass wenn man auf die Natur schaut, seine Züge erkennen kann, aber man sieht, dass etwas kaputt gegangen sein muss "im kosmischen Gefilde". 

 

Also versuchte man das zu reparieren durch Dinge, die man veränderte innerlich, wie äußerlich. Man begann an sich selbst zu arbeiten. Nur ging das Umfeld diesen Weg nicht mit. Es verharrt gemeinhin in der alten Routine und will nichts verändern oder verändert wissen, weil der Mensch aus Gewohnheit lebt. 

 

Und das Gute, das wir tun, wird immer wieder mit kaputt gemacht, durch das Schlechte, das wir tun. Das war doch ein Kreislauf, kaum zu durchbrechen / zu durchschauen. 

 

Das sind so die Wege, die Menschen gehen, wenn man sich auf die Suche macht. Man glaubt oder weiß einfach nicht, dass es so einfach ist, dass es nur Sündenvergebung / durch das Sündenbekenntnis braucht und der Mensch Glauben haben muss. 

 

Mit der Suche wird man zum Evangelium finden oder es kommt zum Menschen, irgendwann, wenn man immer weiter sucht. Das ist ein enormes Ringen mit der Welt um die Wahrheit. Das sind Kämpfe, bevor man zu Gott und der Bibel findet. 

 

Die Bibel beinhaltet viele Themen nicht, weil wir diese mitunter auch so durch den Alltag gelehrt bekommen, durch den Geist Gottes, wenn es an der Zeit ist. Wenn es nicht sein muss, dann eben nicht. 

 

Deshalb hat der Christ hier schon einen echten Vorteil, er beackert Themen dann, wenn es an der Zeit ist und kann sich dabei auf Gott verlassen in allen Themen, während der Unbekehrte aus eigener Anstrengung leben muss und dann muss er noch die falschen Wege mit einkalkulieren und sehr viel voraus planen und da darf dann auch nicht viel schiefgehen, was nicht unbedingt planbar ist, wie man das gerne hätte. 

 

So, wir haben nun einen Teig gemacht, von Worten: 

 

der Unbekehrte

  • Urvertrauen 
  • Vergebung
  • Gott ist irgendwo "ich glaube an Gott"

 

das Glaubensbekenntnis

  • der Christ
  • Sündenvergebung
  • ewiges Leben
  • wird genährt vom Baum des Lebens, welcher Christus ist
  • trinkt vom Brunnen des Lebens, welcher Christus ist (lebendiges Wasser)
  • isst das Brot des Lebens

welches alles in allem der Leib Christi ist.