Der Tag der Deutschen Einheit

Vorab: Diese Seite heißt auch Zeugnis-für-Jesus, weil sie vor allem ja auch mein persönliches Zeugnis im Verhältnis zu Jesus wiedergibt, was mich auch als Persönlichkeit mit ein wenig einfügt und ich will deshalb nicht stets im Besonderen / extra neu auf ihn verweisen, weil es sonst den Einzelnen ermüdet / überfrachtet, aber der Dreh- und Angelpunkt hier ist ja eindeutig, das sieht man in der Überschrift / der Namensgebung der Seite. 

 

Religion / Religionen und Denkweise

Oft haben jüdisch Verwurzelte, die von Ahnenregister wissen oder aus der Tradition und Familie kommend ein Bild von Gott dem Vater nach dem Alten Testament, nach dem sie auch immer noch leben. Sie nehmen Jesus als jungen Mann wahr und machen sich innerlich ein Bild, aber Jesus ist wie der Vater und der Vater ist in ihm und Jesus steht dem Vater in nicht dem Geringsten nach, er ist weise und allwissend, wie der Vater und die Welt wurde durch Jesus erschaffen, das steht so im Neuen Testament und das andere Denken ist dem jüdisch Verwurzelten oftmals ein Hindernis im Glauben / zum Glauben zu kommen, sie sagen innerlich "der Vater müsse zurück kommen" und lehnen Jesus deswegen als den von Gott gesandten Messias (noch) ab oder wurden noch nicht erweckt. 

 

Heute ist historisch Tag der Deutschen Einheit und das ist ein Grund zur Freude. Allgemein: Ein nationaler Feiertag ist, dass es die DDR nicht mehr gibt, ist ein Grund zur Freude und dass Deutschland wiedervereinigt ist.

 

Auch wenn ich Feiertage normal nicht begehe, damit sind aber religiöse Feiertage gemeint. 

 

Das alles ist auch dem nun verstorbenen Bundeskanzler Helmut Kohl zu verdanken und auch, dass es den dritten Weltkrieg bisher nicht gegeben hat, ist den von Gott eingesetzten in der Deutschen Regierung und Altkanzlern und den Ministern und früheren irdisch hochrangigen Personen zu verdanken. 

 

Die Einheit / Vereinigung wurde friedlich ohne Krieg vollzogen und das ist wenn man es historisch betrachtet, eine große Ausnahme und wirklich großartig. 

 

Darüber darf man sich freuen, dass wir in Frieden aufwachsen durften und man heute noch überwiegend sagen darf "es ist Frieden" und dafür bin ich dankbar.

 

Ich war im Zweifel stets dankbar, bei egal was, auch für Leiden und sagte in dem Fall Gott "danke, dass ich in einer solchen Periode von Frieden hier sein durfte". 

 

Ich bin früher oft gedanklich zu dem großen Gott, der mir in der Zeit nach der Schrift nicht genau bekannt war gegangen und habe mich für Frieden bedankt und für mein Leben im Allgemeinen. Deshalb suchte ich ihn auch intensiver eines Tages, das war auch ein Grund, ich wollte mich für das Leben hier bei ihm bedanken.