Tipps für den Alltag

Vorab: Ach so, ja die Musik auf der Seite mitunter, die Aussage ist: 

 

... zu den Tipps:

Wir schauen auf die Natur und erkennen: "aha, der Herbst ist da". Was kann das in Vorbereitung auf kalte / kältere Zeiten bedeuten? "Aber nicht von Herzen kommend......"

 

Ann-Marie-Muster hat Rat. Sie ist uns ja bekannt von den Texten "für den Alltag".

 

Ann-Marie denkt "ich will mich auf die kühlere Jahreszeit vorbereiten. Da helfen mir bestimmt heiß-kalt Wechselduschen, das stärkt das Nervensystem und wenn ich das ein paar Tage, Wochen und Monate gelegentlich übe, dann bin ich viel stabiler, was die Jahreszeit angeht. Ich muss nicht bei jedem Wetter gleich bibbern. Auch habe ich dann nicht so viel Erkältung, bin weniger anfällig."

 

Dann guckt Ann-Marie auf die Saison und sucht sich die Nahrungsmittel heraus, die aus der Region kommen und beginnt saisonal zu kochen. Das bedeutet "Eintöpfe" sind gar nicht so schlecht. 

 

Die kosten mich nur ein paar Euro und ich habe die ganze Woche Super Essen. Wenn ich den Eintopf die Nacht über durchziehen lasse, dann wird der ganz toll. 

 

Wie mache ich den noch, den Eintopf? Ich kaufe Möhrchen, Zwiebel, Kohlsorten, Kartoffel oder Erbsen, Linsen vielleicht, Salz, Gewürze, jedoch Brühe braucht es kaum und das alles schneide ich klein und tue es in den Topf und lasse das erst auf hoher, dann mittlerer-geringer Temperatur ein, zwei Stunden oder auch drei köcheln. 

 

Dann putze ich die Wohnung durch und verstaue Dinge vom Sommer und was ich dann ja direkt danach wieder brauchen werde, das ist normal. Für Menschen im Land, die nichts oder wenig haben, bete ich dann auch einmal. Das sind so denke ich es mir, kleine Gebetswolken so kann man es sich bildlich einmal vorstellen, die man nach oben zum Vater im Himmel schickt auch dass man an andere denkt, denen es nicht so gut geht.....ich hab`das auch alles durch, kenne ich sehr gut. Jesus richtet das Leben auf, "es braucht halt Zeit und Geduld" und das ist, was wir im Glauben besonders gut lernen können. 

 

Für den Hausputz / Wohnung / Zimmer, da kann ich doch mal gucken, was man da so zum Reinigen alles aus dem / für den Haushalt nehmen kann, Essig und Zitrone, Natron oder auch Waschsoda, da gibt es tolle Sachen. Vielleicht besorge ich mir so ein Büchlein über Hausputz und lese das vorher durch. Da kann man ganz viel Lernen vor dem Putzen. Macht auch Spass, Musik an und los geht`s "schwach angefangen und dann ganz stark nachgelassen"........ne, das gilt nicht. 

 

Ich will mir so Beutel besorgen, da kann ich Wäsche ganz einfach "eintüten", luftsicher verpackt, wie heißen die noch. 

 

Und dann wechsele ich die Seite der Matratze, also ich wende diese alle sechs Monate und wenn die Matratze alt ist, mehr wie ein paar Jahre, vielleicht bitte ich darum, eine Neue zu bekommen. 

 

Ohh, das Kissen ist ja schon ganz lange nicht mehr gewaschen worden, es ist ein paar Jahre auch alt. Weg damit, ein Neues gekauft, da ist viel Milbenablagerung drin, also entweder waschen oder tauschen durch ein Neues, je nachdem. 

 

Dann besorge ich mir ein Fläschchen Ätherisches Öl, ein Duft den ich mag und da mache ich wenige Tropfen auf ein Stoffsäckchen, das hilft gegen Motten und in den Schrank damit. Vorher den Schrank putzen und wischen. 

 

Da ist immer was los in der Welt der Vergänglichkeit, Neues wird alt und alt muss ersetzt werden durch Neues. Das ist auf einer Seite gut und auf der anderen Seite betrübt es uns mitunter. Das kann man so und so sehen. 

 

Aber ich kann sagen "wenn etwas Gebrauchtes weggeht, dann bekomme ich etwas Neues". Das ist auch Glaube. Glaube an etwas, das ich nicht sehen kann. Und das mit Zuversicht und der Christ hat eine Hoffnung, die nimmer vergeht, in allen Belangen, große Dinge, kleine Dinge, da kann man im Alltag den ganzen Tag üben. 

 

Und außerdem ist der Tag erst zu Ende, wenn der Abend da ist. Also, nicht dem Tag vor dem Abend abschreiben und sagen "man soll den Tag nicht vor dem Abend loben", sondern man lobt Gott am Morgen und geht in den Tag. 

 

Und am Abend ein kleines Dankgebet und "danke, lieber Herr" und dann ist morgen wieder ein neuer Tag. Murmeltiertag eben. Aber der Murmeltiertag macht, dass wir uns auch spirituell versuchen durch den Glauben weiter zu bewegen, wir lernen jeden Tag. 

 

Wir sind oft schwach und wir aber dürfen schwach sein.

Wir sind untreu, das aber hebt Gottes Treue nicht auf. 

 

Das ist Glaube.

 

Wo gibt es solches, wenn nicht bei ihm.

Und das gibt es doch nur bei ihm. 

Von Jesus können wir lernen. 

Jeden Tag. 

 

Römer 3

Gottes Treue angesichts der Untreue des Menschen

Aber was haben dann die Juden gegenüber den anderen Menschen noch für einen Vorteil? Und was ist der Nutzen der Beschneidung? 
Nun, die Juden haben den anderen Menschen in jeder Hinsicht viel voraus. Vor allem ist es das eine, dass Gott ihnen seine Worte anvertraut hat. 
Aber wie steht es damit, dass einige von ihnen Gott nicht geglaubt haben, sondern ihm untreu geworden sind? Hebt ihre Untreue Gottes Treue auf?
Niemals! Was vielmehr klar werden soll, ist dies: Gott ist zuverlässig, und was er sagt, ist wahr, und jeder Mensch ist ´letztlich` ein Lügner, genau wie es in der Schrift heißt:»Es soll deutlich werden, dass du, Gott, im Recht bist und dass deine Worte wahr sind; du wirst dich siegreich behaupten, wenn man über dich zu Gericht sitzt.« 
Wenn nun aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erst richtig zur Geltung bringt, welchen Schluss sollen wir daraus ziehen? Etwa den, dass Gott ungerecht ist, wenn er seinen Zorn ´über uns` hereinbrechen lässt? (Ich rede ´bewusst einmal rein` menschlich.) 
Nein, niemals! Sonst wäre es ja undenkbar, dass Gott die Welt richten wird. 
Aber wenn ich doch nun ein Lügner bin, wird dann nicht gerade dadurch umso deutlicher, dass Gott zuverlässig ist und dass das, was er sagt, wahr ist? Ich trage also dazu bei, dass Gottes Ruhm noch größer wird. Wieso werde ich von ihm dann noch als Sünder verurteilt? Und überhaupt – warum nicht noch einen Schritt weiter gehen und sagen: »Tun wir doch Böses, damit Gutes dabei herauskommt!«? Einige, die schlecht über uns reden, behaupten ja sogar, das sei es, was wir lehren. Die, ´die uns so etwas unterstellen,` trifft Gottes Gericht mit vollem Recht.