Die Lügen der Welt

Teil 3 aus der Reihe

 

Der Mensch glaubt gemeinhin → er wird in diese Welt geboren und diese Welt sei die Wahrheit, die aus Gott und von Gott kommt / käme. Dann wächst er heran, hält sich an die Ordnungen / Regeln / Normen und Gesetze und er wird sein gesamtes Leben darauf programmiert, dass diese Welt die Wahrheit sei. 

 

Das Gute und das Böse, das sei normal, das ginge nicht anders. Das müsse man akzeptieren und man könne dagegen auch nichts tun. Man sei ja geschützt durch den Staat, durch die Unternehmen (viele Passwörter und Zugangsbereiche, die eine gewisse Sicherheit vorgaukeln) und man sei geschützt und sicher, wenn man dieses und jenes tue. 

 

Das, was man nicht tun soll, wird einem nicht wirklich erklärt. So etwas wie die
10 Gebote kennt man nicht (die gibt es nicht / wenn es sie gäbe, wären es nur Geschichten aus einem Buch wie jedes andere). Jesus wird in der Schule als ein Religionsbegründer hingestellt, wie andere auch und man könne sich frei entscheiden, ob man denn eine Religion wähle oder auch keine und ohne Religion zu leben wünsche. 

 

Die Sicherheit des Geldsystems wird dadurch vorgegaukelt, dass man große Tresore zeigt und sichere Banken und sichere Systeme "Ihr Geld ist bei uns sicher". Hinzu arbeiten die Massenmedien, die stets nur das Schlechte verkündigen, als Wahrheitsprediger und Dankbarkeit kennen diese nicht, das bedeutet, einen gewissen inhärenten Negativismus muss man immer bei behalten, das sei das gesunde Misstrauen, denn das Schicksal könne jeden ereilen, "man sei dem Schicksal hoffnungslos verfallen und ausgesetzt. Das hält den Menschen im Tiefschlaf und er schläft sich so durch das Leben, glaubt aber er sei wach. 

 

Der Konsum und die Konsumindustrie halten den Menschen bewusst weiter in dem Tiefschlaf und auch die Filme und sonstigen Medien, die so genutzt werden. Der Tiefschlaf wird weiter gefördert durch Konsum und um konsumieren zu können, da braucht es Geld. Geld wird als der ultimative Heilsbringer hingestellt, bedrucktes Papier oder digitale Zahlen seien im Grunde Gott und in Filmen wird immer wieder gezeigt, wie Menschen und das geschieht ja auch in der Realität, wie Menschen für Geld und andere vergängliche Werte alles tun, damit sie an Geld kommen und können. 

 

Ohne Geld bist du nichts, mit Geld hast Du Ruhm, Ehre und Ansehen und Status und man bewundert dich. Das wird so durch diese Welt mitgeteilt. Also wachsen die Menschen heran und irgendwann glauben sie an dieses babylonische System. Nur das Problem ist, es gibt 100 Menschen und aber nur 80 Stühle in der Pyramide nach oben. Das ist die Lüge und erzeugt Druck und Konkurrenz und "das belebt das Geschäft" und die Leistungsgesellschaft. 

 

Rentner und Pensionäre seien dann ja im Grunde später nur noch nutzlose Konsumenten, die man als "aus der Leistungsgesellschaft" heraus gearbeitet betrachten müsse und der Mensch denkt wirklich so. 

 

Es gibt Leute, die arbeiten sogar ihr Leben auf die Rente hin "bloss weg von der Arbeit" und ausgedient haben. Ihnen wird gesagt, dass Arbeit etwas sei, das immer keinen Spass machen könne. Den Unmut gleicht man dann mit Party aus oder anderen Festivitäten und was es da so gibt. 

 

Arbeitslose sind von der Gesellschaft verachtet und haben kein Ansehen und "sind nichts" und so trübt sich deren Denken weiter ein. Es entwickelt sich ein innerer Hass auf die Gesellschaft, der wird durch Unmut nach außen gebracht, der Mensch denkt und spricht immer negativer. Er fühlt sich alleine gelassen und sucht sich Mitstreiter, die das verstehen können. 

 

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, Erbarmungsloseres und Leben verachtenderes, wie dieses babylonische System, diese Welt, diese Ursünde, welche schließlich den Tod bringt. 

 

Arbeitssuchenden möchte ich sagen: Jesus der Bibel wird das für dich ändern, wenn Du bei ihm bleibt, in seiner Lehre und ihm glaubst und dich bekehrst. Und sei es, dass es ein Kuhhandel ist, der Mensch ist halt eben so, aber Jesus akzeptiert auch diesen Kuhhandel. Der Mensch will immer etwas geben um zu erhalten, das ist ja inne wohnende Religion, die uns beigebracht wird. 

 

Jesus kann einen Job geben und der Mensch kann sich bekehren, ohne dass der Sucher das anbieten muss "wenn ich mich bekehre, gibt er mir einen Job", sondern Dankbarkeit, dass Jesus hier auf Erden weilte, dass er den Ausgang geschaffen und geschenkt hat, dass der Mensch hier und jetzt und heute schon ewiges Leben wählen kann, durch Umkehr und Bekehrung und das ist doch schon eine ganz andere Antwort, nämlich, dass es dieses erbarmungslose Schicksal gar nicht gibt, denn der Mensch hat mit Bekehrung ewiges Leben verheißen und das bedeutet, das hier ist nur noch ein Warten auf ihn, wenn er eines Tages zurück kommt und man kann das Leben ganz anders betrachten, nämlich man kann sich und sein Leben als gerettet und errettet betrachten und das nimmt einem doch sehr viel inneren Druck weg. 

 

Trachten nach Job, Ruhm, Ansehen, Geld, Material, Status "was sollen wir essen, was sollen wir trinken, was sollen wir anziehen" (Versicherungen, Rente, Auto, Urlaub, Selbstverwirklichung)

 

Matthaeus 6
32Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet. 33Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.

 

Also ist die erste Antwort auf die Frage Babylons von dem ewigen unabänderlichen Schicksal die sofortige Bekehrung. Dann ist es so, dass der Bekehrte in eine Gemeinde einmal geht am Sonntag. Er sucht sich eine freie Kirche, wo Jesus verkündigt wird und er geht in den Gottesdienst. Und wenn das wie schon gesagt, eine Tagesreise bedeutet, dann soll auch das sein. Bitte den Text lesen zur Bekehrung. Vielleicht bleibt der Bekehrte ja auch in der Gemeinde und übernimmt dort Dienste im Glauben. So ändert sich das Leben mit einem Augenblick tun sich ganz andere Welten und Möglichkeiten auf, es gibt also eine Errettung von Babylon / aus Babylon, das ist doch großartig, nicht wahr. 

 

Tag der Dankbarkeit

Tag der Bekehrung

Tag der Wiedergeburt

Tag des neuen Geburtstages

 

Tag der Freude für andere, die sich heute bekehren

oder morgen und innerlich frei werden von Babylon

 

Der Christ in lebendigem Glauben 

hat eine immerwährende Hoffnung im Herzen, 

die hat der Unbekehrte nicht, das ist schon ein Beweis dafür,

dass es den Glauben gibt und dass der Glaube das Leben ist

und Christus und das Evangelium ist

 

die gute Nachricht die von Gott kommt

 

Jobs: Es gibt diese Aussichtslosigkeit demnach nicht, denn Gott durch Christus kann so viele Jobs schaffen und dir einen guten Job geben, wenn er es möchte und du es willst und er wird das bestimmt tun. Daran musst Du glauben. Es geht aber dabei nicht darum, dass es jetzt geschehen muss, sondern dass du glaubst und irgendwann geschieht es dann. 

 

Es gibt ja auch unbezahlte Arbeit, die nicht in Geld gerechnet wird

 

Matthaeus 6
19Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. 20Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.

 

Glauben heisst im Grunde: Bibel lesen und danken und das täglich. Das ist die tägliche Speise wie Essen, Trinken, Schlafen. Wenn dann der Job da ist, dann muss auch nach der Bibel, nach dem NT und dem Wissen der 10 Gebote diese Arbeit ausgeführt werden. Da kann man ruhig auch einmal den Bückling machen und sich ausschimpfen lassen und sich sogar betrügen lassen oder sonstiges, das ist gar kein Problem, dadurch wächst der Gläubige. Das sind gute Prüfungen im Alltag und diese sollte man auch kennen und wissen, dass es so geschieht oder geschehen kann.

 

Da braucht man also nicht bei jeder Winzigkeit mit einem irdischen Gesetz daher kommen oder es zur Anwendung bringen von wegen "ich arbeite viel mehr wie andere oder ich bekomme 10 Prozent weniger Gehalt wie der da und so weiter", sondern man kann sogar den scheinbar miesesten Job annehmen, den es gibt und der kann sich ja zu einem ganz tollen entwickeln. Man sollte sich also von dem Denken verabschieden, dass nur die guten Leute gute Jobs bekommen und der andere ist da aussichtslos dahin gestellt. Es gibt sehr gute Arbeit, das kommt halt eben darauf an, wie man denkt. 

  

Erziehung: Heranwachsende heute haben kaum Erziehung, bitte die Bibel lesen, es gibt keinen besseren Erzieher. 

 

Babylon: Der Mensch wird so zu einem geführten Konsumenten in dieser Matrix, die erzeugt wird, er wird von klein auf absichtlich unwissend gehalten, so hat man den Eindruck. 

 

Gott gäbe es nicht und wenn dann seien nur die Religionsbegründer dafür zuständig und jeder könne sich für dieses oder jenes entscheiden, aber am Ende kämen alle in den Himmel. 

 

Das sind die Lügen dieser Welt, der Welt des Antichristen. Wenn man gar nichts mehr weiß, so kann man sich schon irgendwo melden bei einer Behörde und der Mensch kommt mit dem Geldsystem bereits in eine Schuld und die Schuldenlast muss er tragen und das beginnt mit der Verführung zum Kredit, wenn der Heranwachsende dann irgendwann ein wenig Geld benötigt und Kredite sind leicht zu haben. 

 

Über Babylon könnte man viele Bücher schreiben, wie diese Welt ist. 

Download
Hausaufgabe Bekehrung Zettel.pdf
Adobe Acrobat Dokument 50.6 KB
Download
www.bibelkostenlos.de Johannes 1,29-51 D
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB
Download
Was ist meine Errettung_ - Bibel, Jesus,
Adobe Acrobat Dokument 780.1 KB
Download
Die Bergpredigt PDF.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB