"Volksgerechtigkeit"

 

Wie steht es um "Volksgerechtigkeit"? Wenn wir solche Fragen beantworten, müssen wir wissen, dass diese Frage aus dem unbekehrten Herzen kommt, das noch nicht im Glauben ist.

 

Der Mensch hat nicht erkannt, es im Leben noch nicht gelernt, lernt noch, demütig zu sein / zu werden, zu verzichten, Leid zu ertragen und darüber zu schweigen. Solches Training ist eine sehr gute Sache. Wer es hat, kann sich glücklich schätzen, Jesus spricht in anderen Worten darüber in der Bergpredigt

 

"Daran muss sich die SPD ein Beispiel nehmen"

welt. de

 

Zitat: „Die Themen waren nicht falsch. Aber die Zuspitzung fehlte.“ Ähnlich äußerte sich Hilde Mattheis, die Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21: „Die SPD müsste sagen: Wir wollen nicht ein bisschen mehr Gerechtigkeit. Wir wollen eine gerechte Gesellschaft. Punkt.“ Die Partei müsse sich endlich von neoliberalen Einflüssen befreien, die tief eingesickert seien, sagte Mattheis der „taz am Wochenende“.

 

Evangelische Kirche: 

Bibelserie: Wie schwer kommen die Reichen in das Reich Gottes!

 

Warum schreibt gerade die Evangelische Kirche so etwas? Da sie doch selbst reich ist. 

Sie tut es, um den Reichen das Geld abzuknöpfen / oder Robin Hood. Ja, ich weiß, ohne die Großkirchen hätten wir längst andere Gefilde und schon wieder Feudalherren, was heute die Firmenbesitzer sind, das Großkapital. 

 

Ich war auch reich, ich hatte im Verhältnis zu einem Tag zuvor 100 Prozent mehr. Das war im Grunde auch Reichtum. Reichtum ist für den einen Essen / Trinken / Unterkunft, für den anderen ist es Familie, für den einen wiederum ist es allein sein zu können / zu dürfen oder nennen wir es Freiheit, das ist auch Reichtum. 

 

Aber wer glaubt, weil er sich arm macht ist er dadurch besser, der hat es falsch verstanden. Im Grunde klagt er die Welt dadurch an. Als ob denn der Familienvater keine Probleme hätte. 

 

Jeder Mensch hat irgendwann Probleme, weil es die Welt nach dem Sündenfall ist. 

 

Was besitzt die evangelische Kirche

dw.com

 

Zitat: 

Bei den Staatsleistungen handelt es sich um Zahlungen der Bundesländer, die die evangelische und die katholische Kirche als Entschädigung für enteigneten Besitz im 19. Jahrhundert erhalten, Schätzungen zufolge rund 480 Millionen Euro jährlich. Genaue Zahlen gibt es nicht. Auf die evangelische Kirche entfallen davon je nach Quelle 250 bis 280 Millionen Euro.

 

Das alles lässt sich nicht gut beurteilen und ich will es auch nicht tun müssen. 

 

Kommen Reiche in den Himmel?

keine-tricks-nur-jesus.de/2012-06/reiche-und-der-himmel

 

Kommen wir aber zu den echten Antworten über Volksgerechtigkeit: Es wird so keinen sozialistisch-kommunistischen-demokratischen Wandel mit eingebauter super funktionierender Marktwirtschaft geben, ein Land, eine Welt, in der es jedem zu jeder Zeit gut geht. 

 

DIESE HIER IST DIE WELT - OHNE GOTT -  NACH DEM SÜNDENFALL. 

 

DAS HIER IST DIE WELT MIT DEM FALSCHEN GOTT; 

DEM VERFÜHRER UND LÜGNER; DEM ANTICHRISTEN

 

Jesus der Bibel wurde vieler Orten nicht erkannt oder abgelehnt

 

Nachfolgend steht auch geschrieben: Die Reichen und die Armen werden sich ein Zeichen machen, die, welche den Baal anbeten werden, die später in das Gericht kommen und anschließend werden Nicht-Jesus-Schafe → Ungläubige werden verdammt werden: 

 

Offenbarung 13
16Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn,17daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.…

 

Über den Glauben

 

Eine solche Volksgerechtigkeit wie es der eine oder der andere irdisch verlangt / erhofft, wird es nicht und niemals geben. Selbst im Christus Glauben gibt es das nicht. Da gibt es wohlhabende Christen und welche, die weniger haben. 

 

Ich finde Demokratie wichtig, nichts ist schlimmer wie Monarchien und Feudalherrschaftsgebiete und ich halte einen politischen Diskurs für absolut notwendig, eine politische Streitkultur, ohne gleich beleidigt zu sein muss gelernt werden. 

 

Heute wird mehr mit Sanktionen gearbeitet, wie mit Argumenten. Und da muss der politisch Interessierte ein bisschen mehr auf das Argument achten, wie auf emotionale Reaktionen. 

 

Die Kernaussage des Textes ist: 

 

JEDER BEKEHRTE CHRIST IST REICH

OB ER DAS GLAUBT; WEISS ODER NICHT

IST UNERHEBLICH

 

ICH KÖNNTE SO VIELE REICHTÜMER AUFZÄHLEN; 

DIE DER BEKEHRTE CHRIST HAT; 

DIE LISTE WÜRDE SEHR LANG WERDEN

 

SÜNDENVERGEBUNG

DAS GEBET

BEZIEHUNG ZU GOTT DURCH UND CHRISTUS

DIE VERHEISSUNGEN 

DAS EWIGE LEBEN

KEINE ANGST MEHR VOR DEM TOD

 

KEINE SORGEN IM GRUNDE; WER WIRKLICH GLAUBT

WER GLAUBEN GELERNT HAT; GLAUBEN LERNEN BRAUCHT ZEIT

 

3, 4 oder auch 5 Jahre nach der Bekehrung Zeit nehmen

und DEN GLAUBEN LERNEN. 

 

DAS IST EINE ARBEIT; DIE NIEMALS OHNE FRUCHT SEIN KANN

DIE NIEMALS OHNE FRUCHT SEIN WIRD. 

 

Nicht wie diese Welt,

wo man arbeitet 

und ein anderer trägt

die Frucht davon

oder wo die Frucht vergeht

 

DER CHRIST KANN HEUTE SCHON

DAS GANZE JAHR VOM

BAUM DES LEBENS FRUCHT HABEN. 

 

Ja, ich weiß, irgendwas fehlt uns "immer" könnte man sagen. Natürlich. Der Reiche, der immer reicher wird und am Ende kauft er sich einen Flugzeugträger. Das ist diese Welt, die Welt des Sündenfall und die Welt nach dem Sündenfall, man kann noch so reich sein und ist doch nicht zufrieden oder nur die Zeit, bis der nächste Wunsch wartet.  

 

Der Gerechte gebraucht sein Gut zum Leben, 

der Ungerechte / Gottlose gebraucht sein Einkommen zur Sünde

 

Es ist normal, dass ständig etwas nicht da ist, dass etwas fehlt, dass man Sehnsucht hat, dass man auf die Vergangenheit schaut, dass man die Gegenwart manchmal liebt, manchmal nicht, dass die Zukunft nicht genau bekannt ist, all das ist ganz normal. 

 

Man sollte gar nicht erst versuchen, diese Perfektion anzustreben, sondern auch da brauchen wir Hilfe von ganz oben

 

Roemer 7
18Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht. 19Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.20So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.…

 

Man muss sich an die Unvollkommenheit gewöhnen, darf dem aber nicht gleichgültig gegenüberstehen und auch nicht verbissen / verbittert. 

 

Ich kaufte eine preiswerte Kaffemaschine für 15 Euro. Ich war sehr dankbar. Diese ist aber so kompliziert, dass man dadurch lernen kann, sich zu beherrschen und dafür habe ich eine solche bekommen, wieder mehr Geduld zu haben, es zu mögen, die Schwierigkeit, den Erfolg im Kleinen zu sehen. 

 

Dann tauschte ich einen Wasserhahn aus. Das war wieder so eine Prüfung. Man muss lernen "die Worte zum Guten zu ratio-nieren", dachte ich gestern. 

 

Ich musste an einem Tag insgesamt sieben Mal auf den Zug warten. Das wollte echt keiner hören, meine Meinung darüber. "Besser verspätete Züge, wie keine". Da kann man wieder dankbar sein. 

 

Das, was der Mensch lernen muss ist, die Welt und das Leben auch perspektivischer zu betrachten und stets, wenn das Herz Unmut hervorbringt, darauf zu achten: Von wo kommt das. 

 

Heute ist der 14.10.2017. Jetzt bereiten sich Menschen schon geistig darauf vor, in den Karneval zu gehen am 11.11.2017. Sie denken jetzt schon an das Sündigen zu dieser Zeit. Ich will einmal die Konsequenzen aufzeigen: 

 

Sünde, Ausschweifung, Narretei, Saufen, Unzucht, Verführung, all das führt den Menschen dem Abgrund entgegen. Sein Leben wird auf den Kopf gestellt, seine Taschen geleert. 

 

Wenn der Mensch Glück hat, hat er an einem solchen Tag vorher Kopfschmerzen oder keine Zeit oder kein Geld und kann nicht raus. Man muss das auch so betrachten, wozu es dient. "Der Herr bewahrt auf die eine oder andere Weise, ohne dass er sich meldet." Das macht er oft. Der Mensch muss heraus finden und lernen, auf so etwas zu achten. Von wo es kommen mag, wozu es dienen mag, wenn man Nachteiliges erfährt, auf den ersten Blick, auf den zweiten Blick dann ist es etwas Gutes gewesen. 

 

Wir hatten beim Warten auf den Zug aufgehört: Im Zug / Bahn dann ein Vierer-Platz: Auf den Platz zugehend am Boden viel zerfetztes Papier, wie das Hunde so machen, wenn sie Papier zerreissen. Daneben an der Scheibe der Abfall-Kippeimer, da hervor guckt ein großer, leerer Salatschüssel und Einwegbesteck, eine große, leere Salatschüssel und benutztes Einwegbesteck.

 

Ich pflanze mich also bewusst da hinein und warte. Dann, zwei Stationen weiter steigt ein Junge ein, setzt sich gegenüber und der Freund. Als er sich setzt geht sein Blick über den Boden, sitzend dann auf den überladenen Kippeimer und guckt mich an. 

 

Ich denke nur "öhhh, jaaaa, ich hatte Hunger, jetzt bin ich fertig, war echt guuut - ähääää". 

 

"Hast Du mal nen Zahnstocher......."

 

So ging das die Bahnfahrt über, ständig was Neues, die Kids ein Stück weiter haben echt schönen Krach gemacht, das nennt sich biblisch "sie wimmelten" und das geht alles oft von einem Moment auf den anderen. 

 

Ich weiß, dass noch Fragen offen stehen, aber ich will sie nicht beantworten und auch nichts tun.