Traditionen und Rituale

 

Der Mensch lebt viel von Tradition und Ritual. Das ist ein Fundament, welches er
kaum erträgt, wenn es sich (zum persönlichen Nachteil) verändert.

 

Das Leben aus dem biblischen / im biblischen Glauben kennt eigentlich keine solchen Traditionen, das Verlangen danach ist dem Menschen aber inne wohnend und so macht er sich Traditionen und Rituale und da heraus lebt er. Das festigt ihn im Alltag und gibt ihm Halt. 

 

Jeder hat Traditionen und Rituale alltägliche, wöchentliche ... und das kann eine persönliche wie kollektiv und kulturell - religiös und heidnische Tradition sein.

 

Deshalb hat der Mensch heute in Deutschland ein so dringendes Bedürfnis nach Heimatbewusstsein und Kultur und er möchte sich dadurch von anderen abgrenzen.

 

Das macht er, wenn er im Alltag versorgt ist, mit dem, was er benötigt oder als Ersatz dafür, dass er nicht hat, was andere haben, um es auszugleichen. 

 

Nach dem zweiten Weltkrieg kamen die 68er auf und die Gesellschaft erfuhr einen Linksruck. Die Suche nach einer Identität hat den Deutschen auch vielfach nach Europa schauen lassen und viele sehen sich als Europäer. 

 

Manche sehen sich auch als Globalisten, als Weltbürger, weltoffen und tolerant.

Der Mensch versucht, durch eigene Evolution zu einer gewissen eigenen inneren Erleuchtung zu gelangen und dadurch, dass er Gutes tut. 

 

Wir lassen jetzt den Minusbereich einmal aus, aber auch dort wird nach dem Bösen immer wieder Gutes getan, beispielsweise wenn Gangster Geld an wohltätige Organisationen spenden um das Gewissen zu beruhigen.

 

Der Mensch braucht Erlösung von Sünde

Diese ist seine Medizin

 

Jesus hat es für den Menschen getan

 

Das Wissen um und die Möglichkeit des Sündenbekenntnis

und um Sündenvergebung ist das,

was Gott dem Menschen durch Christus mitteilt.

 

Wenn ein Mensch das getan hat und wiedergeboren wurde, dann darf er nicht zurück gehen in das alte Leben. 

 

Es zieht den Menschen aber immer wieder dorthin, der Geist Gottes jedoch schützt den Gläubigen und deshalb muss das Wort aufgenommen werden und in der Lehre muss der Christ weiter wachsen, damit er frei wird von der Sklaverei, welcher Sünde auch immer und es gibt mehr Sünde, wie man denkt.

 

Traditionen und Rituale können auch einfache Gewohnheiten sein, die man angenommen hat. Gewohnheiten im Glauben zu verändern braucht Zeit und einen neuen Worteschatz und eine neue Denkweise. 

 

Aus welchem Brief / welcher Mitteilung des Neuen Testament könnten diese Überschriften entnommen worden sein: 

 

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