Die Zukunft des Sünders und der unbußfertigen Bösewichte

 

Werfen wir einen Blick in die Zukunft "des Bösen". Was angesprochen ist, wissen Menschen selbst, denn essen, trinken, schlafen und kommunizieren können sie auch, deshalb benötigt es keine weiteren Ausführungen. 

 

Ich selbst bekomme von all dem nichts mit, muss es in den Nachrichten nachlesen, was da so jeden Tag geschieht. 

 

Interessant dabei ist, dass kaum hat ein Bösewicht Federn gelassen, steht sofort der Nächste Tor (Torheit ist die biblische Übersetzung von Dummheit) → kaum ist der eine gegangen, wartet schon der Nächste. 

 

Das muss man ja noch nicht einmal auf den Glauben beziehen, man kann es auch philosophisch beantworten: 

 

Du bist und wirst zu dem, was Du tust

und du bist und wirst zu dem, 

was du unterlässt, zu leisten

 

Der Bösewicht sagt: Er sei gut, weil er nichts Schlimmes tut. 

Das ist "ausbaufähig". 

 

Und das Verwunderliche an all dem ist, dass Menschen solange den alten Routinen nacheifern, jeden Morgen aufstehen und nicht einmal darüber nachdenken, dass das Leben eines Tages zu Ende sein wird und dass das Mensch sein Segen / und aber auch Konsequenzen hat. 

 

13 υη∂ ι¢н нöятє єιηє ѕтιммє νΩм нιммєℓ яυƒєη: ѕ¢няєιв: ѕєℓιg ∂ιє тΩтєη, ∂ιє ιм нєяяη ѕтєявєη νΩη נєтzт Λη! נΛ, ѕρяι¢нт ∂єя gєιѕт, ѕιє ѕΩℓℓєη Λυѕяυнєη νΩη ιняєη мüнєη, ∂єηη ιняє ωєякє вєgℓєιтєη ѕιє. 14 υη∂ ι¢н ѕ¢нΛυтє: υη∂ ѕιєнє, єιηє ωєιѕѕє ωΩℓкє, υη∂ Λυƒ ∂єя ωΩℓкє ѕΛѕѕ єιηєя, ∂єя ѕΛн Λυѕ ωιє єιη мєηѕ¢нєηѕΩнη, мιт єιηєя gΩℓ∂єηєη кяΩηє Λυƒ ∂єм нΛυρт υη∂ єιηєя ѕ¢нΛяƒєη ѕι¢нєℓ ιη ∂єя нΛη∂. 15 υη∂ єιη Λη∂єяєя єηgєℓ тяΛт Λυѕ ∂єм тємρєℓ υη∂ яιєƒ мιт ℓΛυтєя ѕтιммє ∂єм Λυƒ ∂єя ωΩℓкє ѕιтzєη∂єη zυ: ѕ¢нι¢к ∂єιηє ѕι¢нєℓ υη∂ ℓΛѕѕ ∂ιє єяηтє єιηвяιηgєη, ∂єηη gєкΩммєη ιѕт ∂ιє zєιт ∂єя єяηтє, ∂Λ ∂üяя zυ ωєя∂єη ∂яΩнт, ωΛѕ Λυƒ єя∂єη zυ єяηтєη ιѕт. 16 ∂Λ ℓєgтє, ∂єя Λυƒ ∂єя ωΩℓкє ѕΛѕѕ, ѕєιηє ѕι¢нєℓ Λη ∂ιє єя∂є, υη∂ Λвgєєяηтєт ωυя∂є ∂ιє єя∂є. 17 υη∂ єιη Λη∂єяєя єηgєℓ кΛм Λυѕ ∂єм тємρєℓ ιм нιммєℓ, υη∂ Λυ¢н ∂єя нΛттє єιηє ѕ¢нΛяƒє ѕι¢нєℓ. 18 υη∂ ωιє∂єя єιη Λη∂єяєя єηgєℓ кΛм νΩм ΛℓтΛя нєя, ∂єя нΛттє мΛ¢нт üвєя ∂Λѕ ƒєυєя. υη∂ єя яιєƒ ∂єм мιт ∂єя ѕ¢нΛяƒєη ѕι¢нєℓ мιт ℓΛυтєя ѕтιммє zυ: ѕ¢нι¢к ∂єιηє ѕ¢нΛяƒє ѕι¢нєℓ υη∂ ѕ¢нηєι∂є ∂ιє тяΛυвєη νΩм ωєιηѕтΩ¢к ∂єя єя∂є, ∂єηη ѕєιηє вєєяєη ѕιη∂ яєιƒ gєωΩя∂єη. 19 ∂Λ ℓιєѕѕ ∂єя єηgєℓ ѕєιηє ѕι¢нєℓ üвєя ∂ιє єя∂є ѕΛυѕєη; υη∂ єя єяηтєтє νΩм ωєιηѕтΩ¢к ∂єя єя∂є υη∂ ωΛяƒ єѕ ιη ∂ιє кєℓтєя ∂єѕ zΩяηєѕ gΩттєѕ, ∂єѕ gяΩѕѕєη zΩяηєѕ gΩттєѕ. 20 υη∂ gєтяєтєη ωυя∂є ∂ιє кєℓтєя νΩя ∂єη тΩяєη ∂єя ѕтΛ∂т, υη∂ вℓυт ѕρяιтzтє Λυѕ ∂єя кєℓтєя вιѕ нιηΛυƒ Λη ∂ιє zügєℓ ∂єя ρƒєя∂є, тΛυѕєη∂ѕє¢нѕнυη∂єят ѕтΛ∂ιєη ωєιт.

13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel rufen: Schreib: Selig die Toten, die im Herrn sterben von jetzt an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke begleiten sie. 14 Und ich schaute: Und siehe, eine weisse Wolke, und auf der Wolke sass einer, der sah aus wie ein Menschensohn, mit einer goldenen Krone auf dem Haupt und einer scharfen Sichel in der Hand. 15 Und ein anderer Engel trat aus dem Tempel und rief mit lauter Stimme dem auf der Wolke Sitzenden zu: Schick deine Sichel und lass die Ernte einbringen, denn gekommen ist die Zeit der Ernte, da dürr zu werden droht, was auf Erden zu ernten ist. 16 Da legte, der auf der Wolke sass, seine Sichel an die Erde, und abgeerntet wurde die Erde. 17 Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, und auch der hatte eine scharfe Sichel. 18 Und wieder ein anderer Engel kam vom Altar her, der hatte Macht über das Feuer. Und er rief dem mit der scharfen Sichel mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel und schneide die Trauben vom Weinstock der Erde, denn seine Beeren sind reif geworden. 19 Da liess der Engel seine Sichel über die Erde sausen; und er erntete vom Weinstock der Erde und warf es in die Kelter des Zornes Gottes, des grossen Zornes Gottes. 20 Und getreten wurde die Kelter vor den Toren der Stadt, und Blut spritzte aus der Kelter bis hinauf an die Zügel der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.