Der Unterschied zwischen Evangelium und Religion

 

 

Wir nehmen hinzu das Buch Prediger / Kohelet, welches geschrieben wurde von Salomo, dem Sohn Davids. 

 

Der Mensch heute ist nicht bereit, für Dinge zu leiden, er sucht seine Gerechtigkeit und macht Druck : Recht haben / Recht bekommen / Im Recht Sein und ihn / sie dadurch in Not bringt oder auch in Schuld (Kein Mitleid, keine Vergebung, Schuldzuweisung: Macht ausüben im Kleinen)

 

Er / sie will auf anderer Seite durch Werke eine Verbindung zu Gott herstellen, was aber nicht möglich ist. Er handelt nach eigenen Ideen. Er sucht nicht die Wahrheit. 

 

Der bekehrte Christ lebt aus dem Glauben und alle Werke kommen aus dem Glauben, da der Mensch aber auch nach Bekehrung sündigt, so hat er Errettung durch den Glauben an Gottes Sohn Jesus Christus, welcher die Sünde für jeden Menschen an das Kreuz getragen hat, dem, der glaubt. 

 

Das Buch Kohelet beschreibt sehr gut die heutige Moderne. Ich wähle unten ein paar Sätze aus, die Salomo aufgeschrieben hat, denn er versuchte heraus zu finden, wie Gott ist, und was macht, dass es dem einen gut ergeht und dem anderen nicht. 

 

Schließlich fand er den Schlüssel zu allem Denken und Beobachten und er sagte: Gottesfurcht. Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit. 

 

Gott war zu den Zeiten noch nicht so genau bekannt, man musste nach Gottes Gesetz leben, seine wirklichen Wege aber kannte man noch nicht, weil er noch nicht in die Welt gekommen war, in Jesus Christus. 

 

Der Herr Jesus hat dem Menschen Gott sichtbar, erkennbar und greifbar und begreifbar gemacht. 

 

Wenn wir das Neue Testament lesen, so verlangt Jesus von seinen Nachfolgern noch viel mehr, wie der Mensch bereit ist, zu tun und wie er es überhaupt kann, weil der Mensch ein Sünder ist. 

 

Somit muss der Sucher Glauben haben und sich bekehren, denn der Bekehrte Mensch ist ein wiedergeborener Christ und hat den Geist Gottes. 

 

Jesus Gläubige müssen vieles ertragen, viel erleiden, viel Geduld üben, sie müssen jedes Wort, jeden Gedanken im Grunde prüfen, jeden Herzenswunsch und solches ist beinahe nicht zu leisten, das merkt der Mensch, wenn er im Alltag sich in der Gesellschaft aufhält. 

 

Die Gesellschaft stört das nicht sonderlich, wie sie Christen, wenn auch unwissentlich in Bedrängnis bringt. Da wird geflucht und gezürnt, da wird verachtet und bedrängt, das geschieht in sehr kleinen Dingen mit großer Wirkung, denn der Christ ist nicht dem Menschen gegenüber verantwortlich, sondern sein Verhalten in solchen Situationen wird von Gott beurteilt und da ist der Christ immer wieder viel auf Gottes Gnade angewiesen

 

"Der / die ist ja Christ, der / die muss alles im Guten beantworten". 

 

Ein Mensch, der solches tut, wird er so zum Glauben finden? Ich denke eher nicht, es sei denn, ihm werden die Augen und Ohren geöffnet und das Herz gewandelt oder er sucht und trachtet danach, dass er zum Glauben kommen kann. 

 

Es ist also demnach ein sehr großer Unterschied zwischen dem Jesus Glauben und dem eigenen Glauben aus Religion oder Humanismus kommend. 

 

Der Mensch, welcher sich heute ungerecht behandelt fühlt, er mag nachfolgende Sätze einmal lesen, die ihm helfen werden, wieder mehr Verständnis für den Mitmenschen aufzubringen. Würden mehr Menschen das Buch lesen, was in wenig Zeit ohne Weiteres möglich ist, es würden viele Menschen wieder viel mehr Verständnis für einander aufbringen und viel mehr Geduld haben und auch auf Dinge verzichten, selbst wenn es ihnen rechtlich zusteht und sie es gesetzlich sogar durchsetzen könnten. 

 

Dieses Verzichten hat nichts mit Toleranz zu tun, denn Toleranz ist Machtausübung und dreht das Mensch sein eigentlich um. Die biblische Antwort lautet: Geduldig sein im Leiden und Ertragen Lernen. 

 

Das Buch Kohelet

Kapitel 1

 

 

Kapitel 6

 

 

Kapitel 7